Schneckenrennen 2025 und Selbstliebe: Warum Langsamkeit dein Leben verändert

Schneckenrennen 2025 und Selbstliebe: Warum Langsamkeit dein Leben verändert

Die britische Antwort auf den Alltagsstress: Schneckenrennen in Congham

Schneckenrennen World Cup in England – und die Kunst der Langsamkeit

Sonja hat’s eilig. Wie immer.

Es ist 7:34 Uhr an einem Dienstagmorgen. Der Toast ist verbrannt, der Kaffee zu kalt, und Sonja steht mit einem halben Marmeladenbrot in der einen und dem Autoschlüssel in der anderen Hand im Flur. In exakt 26 Minuten beginnt ihr erstes Meeting. Digital zwar – aber mit Kamera. Und ja, sie wird wieder so tun müssen, als hätte sie alles im Griff.

Ihre Tochter hingegen steht seelenruhig mitten im Flur.

Barfuß. In einem rosa Tüllrock über der Pyjamahose. Verträumt dreht sie Pirouetten – und sucht dabei ihre Lieblingssocken. Die mit den kleinen Ballettschuhen drauf. Ohne sie, so erklärt sie, könne sie „heute einfach nicht in den Kindergarten“. Unverhandelbar.

Sonja schaut auf die Uhr, dann auf ihr Kind, dann wieder auf die Uhr. Ihr linkes Augenlid zuckt.
„Wir. Kommen. Zu. Spät!“, zischt sie – eine Mischung aus Flehen und Panik.

„Aber Mama“, sagt ihre Tochter sanft, „ich kann doch nicht schnell denken, wenn ich noch träume.“

Stille.

Was sie nicht hat? Zeit. Oder genauer: Das Gefühl, jemals wirklich in der Zeit zu sein. Denn während alles rannte – Job, Alltag, Gedanken – hetzte sie bloß hinterher. Mit dem Dauerzustand: überfordert, genervt, müde.

Und genau in diesem Zustand stolperte sie beim morgendlichen Doomscrolling über einen Artikel:

„World Snail Racing Championships – England krönt die langsamste Schnecke der Welt“

Sie las es genauer in der Pause. Zweimal. Und dann musste sie lachen. Laut. Und lange.
Was zur Hölle?

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Die britische Antwort auf den Alltagsstress: Schneckenrennen in Congham

In der Mittagspause sucht Sonja weitere Infos zu diesem dubiosen Schneckenrennen. Sie dachte es sei ein Witz. Aber nein – und so absurd, dass sie wieder laut lachen – und dann leise weinen möchte.

Sie liest: „World Snail Racing Championships – England krönt die langsamste Schnecke der Welt.“

Jawohl. Ein offizielles Turnier für Schnecken. Seit 1960. Im kleinen Örtchen Congham, Norfolk. Die Regeln? 12 Schnecken starten auf einem feuchten Tuch im Kreis. Ziel: 33 cm ins Zentrum. Das schnellste Kriechtier gewinnt – unter Fanfaren, Moderation und anschließendem Salat-Buffet (für die Schnecke, nicht die Zuschauer).

2025er World Snail Racing Championships (sonntag, 19. Juli 2025): Der Sieger heißt Bilbo Sluggins, betreut von Shell Rowe – die Schnecke meisterte die 33 cm Strecke souverän und erhielt am Ende ihren wohlverdienten Salat-Pokal

Sonja starrt auf das Bild. Und denkt: „Die feiern Schnecken. Und ich beschimpfe mein Kind wegen Socken.“

Etwas in ihr beginnt zu rutschen.

Sonja atmet durch. Und fragt sich: Wann habe ich eigentlich aufgehört zu träumen?

Warum das langsamste Rennen der Welt gerade alles in ihr veränderte

Während sie da saß – inmitten von To-do-Listen und mentalem Overload – wurde ihr etwas klar:

„Ich lebe in einer Welt, in der Schnelligkeit eine große Bedeutung hat. Aber was, wenn ich einfach mal langsamer werde – und trotzdem ankomme?“

Das Schneckenrennen war natürlich ein absurdes Spektakel. Aber genau deshalb war es so erhellend. Es erinnerte sie an etwas, das sie völlig vergessen hatte: die Kunst der Langsamkeit.

Wenn das Schneckentempo dir die Wahrheit zeigt

Was, wenn nicht Schnelligkeit, sondern Langsamkeit das eigentliche Ziel ist?

Wir leben in einer Welt, in der Produktivität alles ist. Wer um 5 Uhr aufsteht, einen Smoothie trinkt und die To-do-Liste noch vor 9 abarbeitet, gilt als Vorbild. Wer langsam ist? Verdächtig.

Sonja fühlt sich wie ein Hamster im Hochleistungsrad. Jeden Tag.

Doch das Schneckenrennen ist mehr als ein kurioses Event. Es ist eine feuchtschleimige Rebellion gegen das Diktat der Effizienz. Und Bilbo Sluggins, die Schnecke, ist die Heldin eines neuen Zeitalters: Dem der inneren Ruhe.

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Klara und das langsame Leben

Ein paar Tage später trifft Sonja Klara. Ganz spontan. Denn geplant geht da gar nichts. Du weißt schon – die Termine, die Meeting, die Projekt, die Wäsche, die Kids. Kalender voll.

Sie sitzen im Café, draußen, mitten im Trubel der Stadt. Klara trinkt ihre Eis Kaffee. Langsam. Als wäre das ein spirituelles Ritual.

„Weißt du, was mich gerettet hat?“, fragt sie.

Sonja schüttelt den Kopf.

„Langsamkeit“, sagt Klara. „Ich hab früher alles gleichzeitig gemacht – und nichts wirklich. Ich hab geredet, ohne zuzuhören. Gelebt, ohne zu atmen. Und dann hab ich einfach mal… gestoppt.“

„Und dann?“, fragt Sonja.

„Dann hab ich mich wieder gespürt.“

Klara erklärt: Langsamkeit ist ein Akt der Selbstachtung. Der Moment, in dem du nicht mehr funktionierst, sondern wieder fühlst.

Klara und die Sache mit dem Schneckentempo 

„Weißt du, was mein Lieblingssport ist?“, fragte Klara und grinste.

Sonja hob die Augenbraue. „Wenn du jetzt ‚Schneckenrennen‘ sagst, steig ich aus.“

„Exakt das“, sagte Klara. „Ich liebe es, langsam zu gehen. Langsam zu essen. Langsam zu denken. Langsam zu entscheiden. Und dabei voll da zu sein.“

Klara war eine Meisterin der bewussten Langsamkeit. Kein spirituelles Supermodel, aber eine Frau mit Tiefe, Klarheit und dieser leisen Autorität, die man nicht erklären kann – nur spüren.

„Ich hab irgendwann verstanden, dass mein Tempo mein Leben bestimmt. Und dass ich selbst die Wahl habe, ob ich renne oder atme.“

 

 

Szene: Sonja im Supermarkt – Achtsamkeit zwischen Tiefkühlpizza und Paprika

Donnerstagabend. Sonja steht in der Kassenschlange. Tiefkühlpizza, Hafermilch, zwei Zucchini und ein XXL-Paket Taschentücher. Vor ihr: eine ältere Dame, die in Zeitlupe ihr Kleingeld zählt.

Sonjas Nervensystem will schreien.

Aber dann denkt sie an Slowpoke. Und Klara. Und atmet.

Sie lächelt der Frau zu und sagt: „Lassen Sie sich ruhig Zeit.“

Die Frau schaut überrascht. Dann lächelt sie zurück.

Ein kleiner Sieg über die alte, gehetzte Version von sich selbst.

Die innere Hetze hat ein Gesicht – und sie trägt Blazer

Sonja hat kürzlich beschlossen, ihre innere Hetze zu visualisieren – ein Coaching-Tipp.

Seitdem wohnt eine imaginäre Figur namens Helga in ihr.
Helga trägt roten Lippenstift, einen Blazer und schreit: „Zackig jetzt! Zeit ist Geld!“

Helga taucht überall auf:

  • Beim Frühstück („Du willst Kauen? Keine Zeit!“)
  • Beim Duschen („30 Sekunden reichen!“)
  • Beim Sex („Multitasking wäre effizienter…“)

Sonja hat beschlossen: Helga kriegt jetzt Hausverbot.

Immer wenn sie auftaucht, stellt Sonja sich eine Schnecke mit Sonnenhut vor, die gemächlich an Helga vorbeizieht – und ihr ein Salatblatt zuwirft.

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Coaching-Impulse für dein inneres Schneckentempo

Wenn du auch das Gefühl hast, ständig zu rennen, ohne irgendwo anzukommen – probier’s mal so:

Langsamer Morgen

15 Minuten ohne Handy. Einfach du, dein Kaffee, dein Atem.

 

Schnecken Spaziergang

Gehe so langsam wie möglich. Ohne Ziel. Nur du und der Wind.

 

Slow To-do-Liste

Heute nur eine Sache. Mach sie mit Hingabe.

Stille Minute

Alle 2 Stunden: Augen schließen. Atmen. Da sein. Eine Minute.

Die Langsamkeit als Rebellion

Langsamkeit ist heute fast ein Schimpfwort. Wer langsam ist, ist ineffizient. Faul. Nicht leistungsbereit.
Oder?

Vielleicht ist Langsamkeit in Wahrheit genau das, was wir alle brauchen – und worauf unsere Seele insgeheim wartet.

Denn in der Langsamkeit geschieht etwas Magisches:

Gedanken bekommen Raum.

Gefühle dürfen sich zeigen.

Bedürfnisse melden sich endlich zu Wort.

Sonja erinnerte sich an früher. An Sonja 1.0 – vor Job, Kindern, Verpflichtungen. Die Sonja, die stundenlang las, ohne auf die Uhr zu schauen. Die beim Spazieren stehen blieb, weil das Licht durch die Blätter so wunderschön fiel. Die Musik hörte, ohne nebenbei noch eine Mail zu tippen.

Diese Sonja war mal langsam. Aber sie war lebendig.

Journaling-Übung: Slow Self-Check

Diese Fragen bringen dich raus aus dem Modus, rein ins Spüren:

  • Was hat sich heute langsam und gut angefühlt?
  • Wo hetze ich, obwohl ich nicht müsste?
  • Was möchte ich mir heute schenken?
  • Welches Nein wäre heute ein Ja zu mir?
  • Welcher kleine Schritt bringt mich mir näher? 

Klara tut nichts – und fühlt alles

Klara nahm sich einen Tag frei.
Kein Plan. Kein Handy.
Kein Ziel.

Sie setzte sich mit Tee ans Fenster. Tat nichts.

Erst kam Unruhe. Dann Müdigkeit. Dann Weichheit.

In dieser Leere fand sie etwas Kostbares: sich selbst. Ohne Rolle. Ohne Maske.

Als sie abends schlafen ging, fühlte sie sich nicht produktiv – aber präsent.

Übrigens: Klara hat auch Familie und Kinder im Alter von Sonjas. Aber sie hat ein paar wichtige Dinge gelernt, damit sie heute entspannter sein kann.

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Vier Sätze die dein Herz heilen

Von Sonja zu Klara: Der Weg ist langsam

Der Weg zurück zu dir selbst ist kein Sprint. Er ist ein bewusstes Gehen. Ein Ankommen in dir.

Und manchmal beginnt dieser Weg mit einer völlig absurden Geschichte. Einer Schnecke. Einer Salat-Party. Und dem stillen Gedanken: „Ich muss nicht mehr rennen.“

Sonja hat den Artikel übrigens ausgedruckt. Er hängt jetzt am Kühlschrank.

Darüber steht in dicken Buchstaben:
„Slowpoke gewinnt immer. Irgendwann.“

Und wenn sie morgens wieder zwischen Brotdosen und Deadlines steht, lächelt sie. Denn sie weiß:
Sie darf langsam sein. Und sie ist trotzdem auf dem Weg.

Warum dein Nervensystem Slow-Motion liebt

Aus neurobiologischer Sicht ist Langsamkeit pure Selbstfürsorge. Wenn wir hetzen, aktiviert unser Körper den Sympathikus – den Stressnerv. Cortisol. Adrenalin. Tunnelblick.

Wenn wir hingegen entschleunigen – tief atmen, langsam gehen, präsent essen –, schaltet sich der Parasympathikus ein. Das ist der Teil des Nervensystems, der für Regeneration, Verdauung, Heilung zuständig ist.

Kurz: Langsamkeit ist wie ein innerer Reset-Knopf.

Und das Beste? Du brauchst keine App, kein Retreat, keine 5-stufige Morgenroutine dafür. Nur den Mut, dem inneren Schneckentempo zu vertrauen.

Sonja tanzt. Einfach so.

Samstagmorgen. Musik an. Sonja tanzt mit ihrer Tochter durch die Küche.
Wild. Ungelenk. Befreit. Ihr Mann macht das Frühstück. Sohnemann räumt seine Lego auf.

Es ist nicht perfekt. Aber es ist echt.

Und für einen Moment ist alles gut.

Tipp: mach‘ die ne Playliste auf Spotify – und hör‘ sie auch!

Was du von einer Schnecke lernen kannst

Schnecken machen keine To-do-Listen.
Sie leben. Langsam, ja. Aber konsequent.

Sie kriechen mit Hingabe.
Sie ruhen sich aus, wenn es zu heiß wird.
Sie haben ihre Häuser immer dabei – ein Reminder an Selbstfürsorge on the go.

Vielleicht ist das das neue Vorbild.
Nicht die High-Performer auf Instagram. Sondern Schnecken mit Haltung.

Eine Übung aus dem Schneckenlabor

Langsamkeitstagebuch:

Wähle heute eine Sache, die du langsamer tust.

  • Kaffee trinken.
  • Duschen.
  • Laufen.

Beobachte, was passiert.

  • Welche Gedanken tauchen auf?
  • Welche Gefühle?
  • Was verändert sich in dir?

Notiere dir am Abend eine Erkenntnis.
Vielleicht sowas wie: „Ich hab den Geschmack meines Kaffees heute wirklich geschmeckt.“

Es sind kleine, unscheinbare Momente – aber sie machen den Unterschied zwischen funktionieren und leben.

In einer Welt, die dich hetzt, ist langdsam sein ein revolutionärer Akt der Selbstliebe.

Affirmationen für Selbstliebe im Schneckentempo

Langsamkeit ist Selbstachtung. Und deshalb ein Akt von Selbstliebe.

Sag dir selbst:

  • Ich darf mir Zeit nehmen.
  • Mein Tempo ist richtig.
  • Ich ehre meine Bedürfnisse.
  • Ich bin genug – auch im Stillstand.
  • Ich bin kein Projekt. Ich bin ein Mensch.

Fazit:

Du bist keine Schnecke – aber vielleicht brauchst du ihr Tempo. Langsamkeit ist kein Rückschritt. Sie ist eine Rückverbindung.

Mit dir. Mit deinem Rhythmus. Mit dem Leben.

Vielleicht ist heute der Tag, an dem du langsamer gehst – und dabei mehr spürst.

Denn am Ende geht es nicht darum, ob du schnell bist.
Sondern ob du wirklich da bist.

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Zwischen Spiegelbild und Wahrheit

Zwischen Spiegelbild und Wahrheit

Zwischen Spiegelbild und Wahrheit – Warum du vielleicht leidest, obwohl nichts falsch ist

Montagabend. Sonja sitzt auf ihrem grauen Sofa, ein Glas Rotwein in der Hand, die Netflix-Serie rauscht an ihr vorbei. Alles ist wie immer – äußerlich. Doch in ihr tobt ein Sturm. Ein Strudel aus Selbstzweifeln, Müdigkeit, innerer Leere. Sie scrollt durch Instagram: strahlende Frauen, glückliche Paare, Leichtigkeit. Und irgendwo in ihr keimt ein leiser Gedanke: Was, wenn ich das einfach nicht wert bin?

Sonja ist 43, Akademikerin, beruflich erfolgreich. Für andere ist sie die starke Frau, die alles im Griff hat. Doch hinter der Maske aus Kompetenz und Kontrolle verbirgt sich eine Wahrheit, die viele nicht sehen: Sonja fühlt sich verloren.

Und sie ist nicht allein.

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Die unsichtbare Narbe: Was, wenn das Problem nicht real ist – aber der Schmerz trotzdem?

Im Jahr 1980 führten Forscher der Dartmouth University ein Experiment durch, das unsere Vorstellung von Realität grundlegend erschüttert hat. Teilnehmerinnen wurde mit Schminke eine täuschend echte Narbe ins Gesicht gezaubert. Sie sahen sich im Spiegel, glaubten entstellt zu sein – und wurden dann in soziale Situationen geschickt, um zu beobachten, wie andere auf sie reagierten.

Was die Teilnehmenden nicht wussten: Kurz vor Beginn entfernte das Team die Narben – vollständig. Das gelang ihnen, indem sie den Teilnehmerinnen sagten, sie müssten noch schnell etwas nachbessern, damit die Narbe auch richtig festklebte. Sie gingen ohne jede sichtbare Veränderung hinaus. Und doch berichteten sie hinterher: Die Menschen seien unhöflich gewesen. Abweisend. Manche fühlten sich bemitleidet. Andere erlebten vermehrtes Wegsehen. Alles Beweise für ihre „Entstellung“ – die in Wahrheit gar nicht da war.

Die einzige Veränderung war ihr Glaube.
Sie dachten, beschädigt zu sein – und ihre Wahrnehmung machte genau das zur Realität. Nicht als bewusste Einbildung. Sondern als neurologisches Muster. Denn unser Gehirn zeigt uns nicht die Realität. Es zeigt uns, was es erwartet zu sehen.

Quelle: Kleck, R. E., & Strenta, A. (1980). Perceptions of the impact of negatively valued physical characteristics on social interaction. Journal of Personality and Social Psychology.

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Du siehst nicht die Welt – du siehst dich selbst

Was diese Studie so erschreckend deutlich macht: Unsere Wirklichkeit ist keine objektive Wahrheit. Sie ist ein Gemälde, das unser Gehirn aus Erinnerungen, Traumata, Erwartungen und Prägungen malt. Du gehst nicht durch die Welt – du gehst durch die Linse deiner inneren Bilder. Das erklärt, warum zehn Menschen dieselbe Party besuchen – und zehn völlig unterschiedliche Erlebnisse schildern.

Sonja zum Beispiel sieht in sich eine Frau, die nicht gut genug ist. Die versagt hat. Die es „einfach nicht gebacken kriegt“. Diese innere Überzeugung lässt sie selbst den freundlichsten Smalltalk als Ablehnung erleben, jede Unsicherheit als Scheitern deuten, jedes Foto auf Instagram als Spiegel ihrer Unzulänglichkeit empfinden.

Und genau das ist das Problem:

  • Nicht der Schmerz.
  • Sondern die Tatsache, dass er auf etwas basiert, das vielleicht gar nicht wahr ist.

Du leidest vielleicht nicht an der Realität – sondern an deiner Vorstellung von ihr

Dieser Satz ist kein spiritueller Kalenderspruch, sondern ein neurobiologisches Phänomen: Das, was wir für Realität halten, ist oft ein Echo unserer tiefsten inneren Überzeugungen. Wenn du glaubst, nicht liebenswert zu sein, wirst du in allem Ablehnung finden – sogar dort, wo Liebe wartet.

Das macht Schmerz nicht weniger real.
Aber es macht ihn formbar.
Es bedeutet: Du kannst deine Wahrnehmung verändern – und dadurch dein ganzes Leben.

Doch das geht nicht allein.

Denn wenn du im Sturm steckst, siehst du den Weg nicht mehr. Wenn du glaubst, entstellt zu sein, brauchst du jemanden, der dir sagt: Die Narbe ist weg. Du bist ganz.

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Warum du in der Krise jemanden brauchst, der nicht du ist

Stell dir vor, du sitzt in einem dunklen Raum. Du tastest dich vorwärts, stößt an Wände, findest keinen Ausgang. Deine Gedanken drehen sich im Kreis. Du versuchst stark zu sein, aber die Dunkelheit flüstert dir: „Es gibt keinen Weg raus.“

Was du brauchst, ist jemand, der nicht in diesem Raum ist. Der draußen steht und dich führen kann. Der nicht von deinen Ängsten geblendet wird. Der dir sagt: „Ich sehe eine Tür – und ich halte sie offen.“

Deshalb ist es so wertvoll, in Lebenskrisen mit einem Sparringspartner zu arbeiten. Nicht mit deiner Freundin, die dich liebt – aber selbst in Mustern hängt. Sondern mit jemandem, der dich nicht durch deine Vergangenheit sieht, sondern durch dein Potenzial.

Jemand, der dich daran erinnert, wer du bist – auch wenn du dich selbst vergessen hast.

Jemand wie ich.

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Wege aus der Krise

Wenn Sonja sich in meinem Coaching meldet, kommt sie mit dem Gefühl: Ich bin kaputt. Was sie nicht weiß: Sie ist nicht kaputt. Sie ist erschöpft vom Funktionieren, vollgestopft mit fremden Erwartungen, blockiert von einer Vergangenheit, die längst vorbei ist – aber in ihr weiterlebt.
Was wir gemeinsam tun, ist kein schneller Hack, kein „positives Denken“, keine toxische Selbstoptimierung.

Es ist ein Entlernen. Ein liebevolles Demontieren all der Geschichten, die sie über sich selbst glaubt:

– „Ich bin nicht genug.“
– „Ich darf keine Fehler machen.“
– „Ich muss alles allein schaffen.“

Diese Gedanken sind wie die Narbe im Experiment – nicht sichtbar, aber mächtig.
Mit Tools wie der Soul Tapping Solution, innerer Kind-Arbeit und einem Coaching, das Kopf, Herz und Körper einbezieht, lösen wir diese Muster. Schritt für Schritt. Und Sonja beginnt zu sehen, was sie nie für möglich gehalten hätte:

Dass sie liebenswert ist.
Dass sie wählen darf.
Dass sie leben kann – jenseits der Maske.

Krisen mal positiv gesehen, helfen zum Durchbruch in ein neues Leben.

Veränderung beginnt, wenn du erkennst: Du bist nicht dein Schmerz

Sonja dachte lange, sie sei ihr Versagen, ihre Müdigkeit, ihre Unsicherheit. Doch all das sind Erfahrungen – nicht ihre Identität.
Was du fühlst, ist nicht immer die Wahrheit. Aber es zeigt dir, dass etwas gesehen werden will.

Wenn du abends auf der Couch sitzt, Rotwein in der Hand, und das Gefühl hast, du bist nicht mehr du – dann ist das kein Beweis für dein Scheitern. Es ist ein Ruf. Ein inneres Aufwachen.

Der Moment, in dem du beginnst, die Tür zu suchen.
Und genau hier setzt unsere gemeinsame Arbeit an.

Warum Selbstwahrnehmung der erste Schritt zur Selbstverbindung ist

Wenn du erkennst, dass dein Blick auf die Welt durch alte Wunden verzerrt ist, beginnt Veränderung. Du hörst auf, deine Gedanken für Fakten zu halten. Du lernst zu unterscheiden: Was ist real – und was ist nur eine alte Geschichte, die ich unbewusst weiterschreibe?

  • Sonja hat im Coaching gelernt, ihren inneren Kritiker zu entlarven.
  • Hat verstanden, dass das Bild auf Instagram nicht das Leben ist.
  • Hat gespürt, wie viel Kraft darin liegt, sich verletzlich zu zeigen.

Und irgendwann, an einem scheinbar gewöhnlichen Abend, saß sie wieder auf ihrer Couch – aber dieses Mal ohne Rotwein. Ohne Scham. Ohne Flucht. Sondern mit einem Journal in der Hand, einem leisen Lächeln und dem Gefühl: Ich bin wieder da.

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Vielleicht bist du auch Sonja

Vielleicht hast du viel erreicht – und fühlst dich trotzdem leer.
Vielleicht siehst du jeden Tag dein Spiegelbild – und erkennst dich nicht wieder.
Vielleicht bist du müde, stark zu sein – und sehnst dich nach jemandem, der dich sieht, wie du bist.

Dann ist dieser Beitrag für dich.

Nicht um dir zu sagen, was du falsch machst.
Sondern um dir zu zeigen: Du bist nicht allein.
Und du bist nicht verloren.
Du hast nur vergessen, wer du wirklich bist.

Was jetzt?

Wenn du diesen Text gelesen hast und etwas in dir berührt wurde, dann lade ich dich ein:

👉 Hör auf zu warten, dass sich „von selbst“ etwas verändert.
👉 Hör auf zu glauben, du müsstest es alleine schaffen.
👉 Hör auf, deine Gefühle zu ignorieren, weil „es anderen ja auch nicht besser geht“.

Und fang an, den Weg zu dir selbst zu gehen – mit jemandem an deiner Seite.

Ich bin hier. Nicht als Retterin. Sondern als Begleiterin. Als Krisenabkürzerin.

Denn Veränderung ist nicht leicht – aber sie wird leichter, wenn dich jemand hält.

Du darfst gesehen werden. Du darfst echt sein. Du darfst du sein.

Es ist Zeit, die Narbe im Spiegel loszulassen.
Denn du warst nie beschädigt.
Du warst nur überzeugt davon.
Und jetzt darfst du dich neu entscheiden.

Wenn du bereit bist, melde dich bei mir. Nicht für schnelle Lösungen, sondern für echte Veränderung. Für den Weg von Sonja zu Clara – von Kontrolle zu Klarheit, von Erschöpfung zu Lebendigkeit.
Du musst ihn nicht allein gehen.

Ich bin da.

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

📚 Studienhinweis:
Kleck, R. E., & Strenta, A. (1980). Perceptions of the impact of negatively valued physical characteristics on social interaction. Journal of Personality and Social Psychology.

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Es ist kein Ratgeber zum Abhaken. Es ist ein liebevoller Weckruf – von Frau zu Frau. Für Sonja. Und für die Klara, die schon in dir schlummert.

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Hol dir hier kostenlos dein Exemplar und entdecke:

  • Warum du nicht kaputt bist – sondern auf dem Sprung.
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  • Weil der Weg zurück zu dir nicht kompliziert sein muss.
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Ich freue mich auf dich.
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Positive Affirmationen und Selbstliebe

Positive Affirmationen und Selbstliebe

Positive Affirmationen – Gute Gedanken für mehr Erfolg

Ich bin erfolgreich! Ich bin gut genug! Ich fühle mich gesund und kraftvoll! Das sind positive Affirmationen, die uns dabei helfen sollen unser Leben zu verbessern. Wie solche positiven Sätze unseren Optimismus aktivieren, uns motivieren und helfen unser Leben in unterschiedlichen Bereichen zu verbessern, liest du hier. 

Wusstest du, dass sich deine Gefühle und Gedanken auf deine Ausstrahlung auswirken?

Positive Affirmationen zeigen sich sofort in deinem Gesicht. Zum Beispiel durch ein Lächeln oder das Gefühl von Hoffnung und Zuversicht. Man sieht Menschen eine positive Einstellung an. Wir kennen es alle: Wenn wir unter Stress stehen oder uns negative Gedanken plagen, legen wir unsere Stirn in Falten oder unsere Mundwinkel ziehen sich nach unten.

Die gute Nachricht ist: Diesen Kreislauf kannst du durchbrechen. Denn das, was wir automatisch im negativen Sinne tun, können wir durch positive Affirmationen umdrehen und etwas Gutes in uns bewirken. Die Macht der positiven Gedanken und seine Auswirkungen auf unser Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein, Gesundheit oder beruflichen bzw. sportlichen Erfolg sind bereits vielfach untersucht worden.

Positive Affirmationen werden heute in vielen Bereichen bewusst eingesetzt. So auch im Coaching, um deinen Mindset zu verbessern, dich zu motivieren oder deine negativen Glaubenssätze ins Positive zu drehen.

Hier ein paar wissenschaftliche Belege:

Optimisten haben eine längere Lebenszeit und erreichen mit höherer Wahrscheinlichkeit ihr 85. Lebensjahr. Zu diesem Ergebnis kamen Lewina Lee und ihr Team von der Boston University School of Medicine. Optimismus ist nicht angeboren und kann gelernt werden. Zum Beispiel durch positive Affirmationen und die daraus entstehenden positiven Ergebnisse.

Aus dem Jahr 2015 existiert eine Studie, die sich ausgiebig mit der Wirkung von positiven Affirmationen auf unser Gehirn auseinandergesetzt hat. Mithilfe von Magnetresonanz-Tomografie stellten die Wissenschaftler fest, dass positive Affirmationen das Belohnungszentrum und den Bereich für Selbstreflexion verstärkt aktivieren hatten. Interessant war, dass besonders starke Aktivität bei positiven Affirmationen festgestellt wurde, die sich auf die Zukunft richteten hatten.

Außerdem helfen positive Affirmationen dabei, schwierige Aufgabenstellungen unter Stress besser zu bewältigen. Dies wurde durch eine weitere interessante Studie aus dem Jahr 2013 nachgewiesen.

Mit positiven Affirmationen kannst du auch anderen zu mehr Selbstvertrauen verhelfen. Das zeigt eine Studie aus 2009. Es wurde festgestellt, dass die Probanden sich der Wirkung von positiven Affirmationen nicht bewusst sein müssen, um davon zu profitieren. Positive Affirmationen können demnach auch in der Arbeit mit Menschen und in der Erziehung große Wirkung erzielen.

Positive Affirmationen können auch so ganz nebenbei gehört werden. Während der Arbeit, beim Kochen, Joggen, sogar beim Autofahren, solange die Hintergrundmusik des Audios nicht einschläfernd ist. Natürlich können wir uns unsere selbst erstellte Liste von positiven Affirmationen auch aufschreiben und mindestens ein Mal pro Tag vorlesen.

Im weiteren Text lernst noch mehr Details zu positiven Affirmation, wie sie aufgebaut sind, warum sie wirken und wie man Affirmationen formuliert.

Was sind positive Affirmationen?

Positive Affirmationen sind positive und motivierende Aussagen, die verwendet werden, um das Selbstbewusstsein und die Motivation zu steigern und negative Gedankenmuster zu überwinden. Sie sind ein wichtiger Bestandteil vieler Mentaltrainings und können helfen, das Mindset zu ändern und feste Glaubenssätze in wachsende Glaubenssätze zu verwandeln.

Einige Beispiele für positive Affirmationen sind:

„Ich bin stark und fähig“
„Ich vertraue in meine Fähigkeiten“
„Ich bin erfolgreich in allem, was ich tue“
„Ich bin verantwortlich für mein eigenes Glück“

Affirmationen können auf verschiedene Weise verwendet werden.

  • Sie können laut ausgesprochen werden, um sie besser zu internalisieren.
  • Sie können aufgeschrieben und an einem Ort aufgehängt werden, wo sie oft gesehen werden.
  • Sie können als Erinnerung in einem Smartphone oder als Screensaver eingestellt werden
  • Sie können als Audio aufgenommen sein, um sie zu hören.

Es ist wichtig, dass die Affirmationen positiv formuliert sind und sich auf das aktuelle Leben beziehen. Es sollte sich nicht nur um allgemeine Aussagen handeln. Es ist auch wichtig, sie regelmäßig zu wiederholen, um eine positive Wirkung zu erzielen.

100 Affirmationen für eine höhere Schwingung und Selbstliebe 

Glück ist eine Entscheidung und nicht abhängig von außen.

Wusstest du, dass Menschen mit einem gesunden Mindset länger leben?

Du findest hier die 100 Affirmationen für eine höhere Schwingung.
Wenn du diese Aufnahme täglich für einige Wochen hörst, werden diese Affirmationen in Fleisch und Blut übergehen. Dein Verstand beginnt sie zu glauben – und danach zu denken und zu handeln.

Probier’s aus!

Wie formuliert man Affirmationen

Affirmationen sollten positiv formuliert und sich auf eine bestimmte Lebenssituation beziehen.

Hier sind einige Tipps, wie man positive Affirmationen formuliert:

Verwende positive Worte: Verwenden Sie Wörter wie „ich“ und „mein“ und vermeide negative Wörter wie „nicht“ oder „kein“.

Sei konkret: Formuliere Affirmationen, die konkrete und erreichbare Ziele beschreiben, anstatt allgemeine Aussagen zu machen.

Verwende die Gegenwart: Formuliere deine positiven Affirmationen in der Gegenwart, als ob sie bereits Wirklichkeit sind, anstatt in der Zukunft oder Vergangenheit.

Personalisiere sie: Formuliere die Affirmationen in der ersten Person, damit sie persönlich und glaubwürdig sind.

Halte sie kurz und prägnant: Halte die Affirmationen so einfach und kurz wie möglich, damit sie leicht zu merken und zu wiederholen sind.

Hier sind ein paar weitere Beispiele für gut formulierte positive Affirmationen:

  • „Ich bin selbstbewusst und stark in jeder Herausforderung, der ich gegenüberstehe.“
  • „Ich vertraue auf meine Fähigkeiten und mein Wissen, um erfolgreich meine Ziele zu erreichen.“
  • „Ich bin dankbar für die Fortschritte, die ich jeden Tag mache, um ein glücklicheres und erfüllteres Leben zu führen.“
  • „Ich bin wertvoll und verdienen Liebe und Respekt in meinen Beziehungen“

Es ist wichtig zu beachten, dass es nicht darum geht, sich etwas vorzumachen, sondern darum, sich auf positive und erreichbare Ziele und Gedanken zu konzentrieren.

Was ist Perfektionismus

Wie funktionieren positive Affirmationen

Affirmationen sind positiv formulierte Aussagen, die dazu dienen, negative Gedankenmuster umzuprogrammieren und das Selbstbewusstsein zu stärken. Sie können laut ausgesprochen oder innerlich wiederholt werden und sollten in der Gegenwartsform verfasst sein. Es ist wichtig, dass die Affirmationen glaubwürdig und für den Einzelnen relevant sind, um eine Wirkung zu erzielen. Wiederholung ist der Schlüssel, um die neuen Gedankenmuster tief in das Unterbewusstsein einzubetten.

Positive Affirmationen Gehirn

Gibt es wissenschaftliche Studien zu Affirmationen

Wie oben in der Einleitung gelesen hast, gibt es eine begrenzte Anzahl von wissenschaftlichen Studien zu positiven Affirmationen. Sie liefern zum Teil unterschiedliche Ergebnisse liefern.

Einige Studien haben gezeigt, dass Affirmationen dazu beitragen können, das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl zu stärken, die Motivation zu erhöhen und negative Gedankenmuster zu verändern. Andere Studien haben jedoch gezeigt, dass Affirmationen bei manchen Menschen keine oder sogar negative Auswirkungen haben können, insbesondere bei Menschen mit niedrigem Selbstwertgefühl. Hier sind die Affirmationen oft übertrieben positiv und in der Einschätzung des Betroffenen unerreichbar. Das führt dann zu Frust. Daher sollte man bei den Affirmationen darauf achten, dass sie als realistisch eingestuft werden. Kleine Schritte können hier die Lösung sein.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Ergebnisse der Studien nicht unbedingt auf jede Person übertragbar sind und dass es Faktoren wie die Art der Affirmationen, die Häufigkeit ihrer Verwendung und die individuelle Reaktion auf sie gibt. Es wird empfohlen, die Wirksamkeit von Affirmationen für sich selbst zu testen und sich von einem Therapeuten oder Fachmann beraten zu lassen. 

 

Positive Affirmationen mit Fragen

Was passiert im Gehirn wenn wir Affirmationen aussprechen

Wenn wir Affirmationen aussprechen oder wiederholen, erreicht die Botschaft unser Unterbewusstsein und kann dort als neue Wahrheit akzeptiert werden. Dies kann dazu führen, dass unser Gehirn neue Verbindungen und Muster bildet.

Wissenschaftlich gesehen, werden bei der Wiederholung von Affirmationen bestimmte Bereiche des Gehirns aktiviert, insbesondere diejenigen, die mit Emotionen, Selbstwahrnehmung und Gedächtnis verbunden sind.

Die Wiederholung von Affirmationen kann auch die Ausschüttung von bestimmten Neurotransmittern wie Dopamin und Serotonin beeinflussen, die für das Wohlbefinden und die Stimmung verantwortlich sind.

Es kann auch die Verbindungen zwischen Neuronen im präfrontalen Cortex stärken, der für die Selbstregulation und die Kontrolle von Emotionen und Verhaltensweisen verantwortlich ist.

Es ist jedoch zu beachten, dass die Wirkmechanismen von Affirmationen komplex sind und dass die Wissenschaft erst begonnen hat, ihre Auswirkungen auf das Gehirn zu verstehen. Es werden weiterhin Studien benötigt, um die genauen Prozesse zu verstehen und zu bestätigen.

Positive Affirmationen heilen

Können positive Affirmationen heilen

Affirmationen allein können nicht als Heilmethode betrachtet werden. Sie können jedoch eine unterstützende Rolle bei der Heilung spielen, indem sie dazu beitragen, negative Gedankenmuster zu verändern und das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu stärken.

Affirmationen können helfen, Angstzustände und Depressionen zu lindern, indem sie dazu beitragen, das Selbstbild zu verbessern und die Stimmung aufzulockern. Sie können auch helfen, die Motivation zu erhöhen und die Lebensqualität zu verbessern, weil sie dabei unterstützen, dass sich eine Person besser fühlt und dadurch aktiver und produktiver wird.

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Affirmationen nicht als Ersatz für professionelle medizinische oder therapeutische Behandlungen angesehen werden sollten.

Menschen mit ernsthaften gesundheitlichen Problemen sollten immer einen Arzt oder einen Therapeuten aufsuchen. Affirmationen können als unterstützende Methode in Kombination mit anderen Behandlungen verwendet werden, um die Heilung zu unterstützen und das Wohlbefinden zu verbessern.

 

Wie du Ängste abbauen und bewältigen kannst

Warum machen Affirmationen gute Laune

Affirmationen können dazu beitragen, gute Laune zu machen, denn sie wirken sich auf Selbstbild, Stress und Glückshormone aus. Wenn wir uns selbst positive Botschaften senden, kann unser Gehirn diese als neue Wahrheit akzeptieren und dadurch unser Selbstbild verbessern. Dies kann dazu führen, dass wir uns besser über uns selbst fühlen und dadurch unsere Stimmung aufhellen.

Wiederholung von Affirmationen kann auch die Ausschüttung von bestimmten Neurotransmittern beeinflussen, insbesondere Dopamin und Serotonin, die für das Wohlbefinden und die Stimmung verantwortlich sind. Wenn diese Neurotransmitter ausgeschüttet werden, kann es dazu führen, dass wir uns glücklicher, zufriedener und weniger gestresst fühlen.

Die Wirkung von positiven Affirmationen ist von Person zu Person unterschiedlich. Die Art der Affirmationen und die Häufigkeit ihrer Verwendung kann ganz unterschiedliche Reaktion bewirken.

 

Positive Affirmationen scheitern

Wann scheitern positive Affirmationen

Affirmationen können scheitern, wenn sie nicht glaubwürdig sind, nicht regelmäßig wiederholt werden oder nicht in Übereinstimmung mit dem tatsächlichen Verhalten und den Zielen des Benutzers stehen.

Es kann auch schwierig sein, negativ besetzte Gedanken und Glaubenssätze durch positive Affirmationen zu überwinden. Es ist wichtig, realistisch zu bleiben und kleine Schritte zu unternehmen, um Veränderungen zu erreichen.

Alternative zu Affirmationen

Eine Alternative zu Affirmationen kann die Verwendung von Visualisierungstechniken sein. Dies beinhaltet das Vorstellen von sich selbst in einer Situation, in der man seine Ziele erreicht hat, und die Emotionen, die damit verbunden sind.

Es kann auch hilfreich sein, konkrete Schritte zu planen und zu ergreifen, um die Ziele zu erreichen, anstatt sich nur auf positive Worte zu konzentrieren.

Eine weitere Alternative ist die Verwendung von Reframing-Techniken (NLP), bei denen man negative Gedanken und Glaubenssätze in positive umwandelt.

Andere Techniken wie die Dankbarkeit, die Selbstakzeptanz und Mindfulness können auch dazu beitragen, eine positivere Einstellung zu sich selbst und seinem Leben zu entwickeln.

Noch ein Technik, wenn positive Affirmationen scheitern ist eine Methode aus der energetischen Psychologie: EFT (Emotional Freedom Technique) in diesem Blogbeitrag kannst du mehr über diese Methode erfahren. KLICK https://anja-maria-stieber.de/the-soul-tapping-solution-eft-coach/

Fragen statt Affirmationen

Eine weitere Alternative zu positiven Affirmationen kann das Stellen von Fragen sein, um die eigenen Gedanken und Überzeugungen zu hinterfragen und zu verändern.

Diese Fragen können dazu beitragen, negative Gedankenmuster aufzudecken und sie in positive umzuwandeln. Einige Beispiele für Fragen, die man sich stellen kann, sind:

  • Was wäre, wenn ich erfolgreich bin?
  • Was würde ich tun, wenn ich keine Angst hätte?
  • Welche Schritte kann ich unternehmen, um meine Ziele zu erreichen?
  • Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass ich Erfolg haben werde?
  • Was wäre, wenn ich vollständig zuversichtlich und selbstsicher wäre?

Es ist zu beachten, dass das stellen von Fragen nicht automatisch eine Veränderung hervorruft, es sind auch konkrete Schritte erforderlich um die Ziele zu erreichen. 

Wie lauten fragende Affirmationen

„Fragende Affirmationen“ sind eine Kombination aus Affirmationen und Fragen, die ebenfalls dazu verwendet werden können, negative Gedankenmuster aufzudecken und in positive umzuwandeln. Sie kombinieren die Kraft positiver Worte mit der Fähigkeit, die eigenen Gedanken und Überzeugungen zu hinterfragen.

Beispiele für fragende Affirmationen sind:

  • Wie kann ich meine Zweifel überwinden und mein volles Potenzial erreichen?
  • Wie kann ich meine Angst vor Versagen überwinden und erfolgreich sein?
  • Was kann ich tun, um mehr Selbstvertrauen zu haben?
  • Wie kann ich meine Ziele erreichen, indem ich kleine Schritte unternehme?

Es ist wichtig zu beachten, dass Fragende Affirmationen nicht nur darauf abzielen, positive Worte zu sagen, sondern auch aktiv nach Lösungen und Handlungsmöglichkeiten suchen.

Warum-Fragen als Affirmation

Das Wort „warum“ in einer Affirmation zu verwenden, kann helfen, tieferliegende Ursachen von negativen Gedankenmustern aufzudecken und sie zu adressieren.

Das Wort „Warum“ stellt dem Unterbewusstsein einen sehr aktiven Auftrag eine Antwort zu finden und setzt so eine Lösungsfindung in Gang, die über die Zeit des Hörens oder Sprechens von positiven Affirmatione hinausgeht.

Ein Beispiel für eine Affirmation mit dem Wort „warum“:

„Warum fühle ich mich wertvoll und liebenswürdig, und wie kann ich diese Gefühle vertiefen und in meinem täglichen Leben umsetzen?“

Es ist wichtig zu beachten, dass die Verwendung des Wortes „warum“ alleine nicht ausreicht, um negative Gedankenmuster zu verändern. Es ist auch notwendig, konkrete Schritte zu unternehmen, um die Ziele zu erreichen und sich auf die positiven Aspekte zu konzentrieren, die das Wort „warum“ anspricht.

Fazit:

Positive Affirmationen können eine kraftvolle Methode, um sein Leben zu ändern und eine erwünschte Richtung einzuschlagen. Dafür müssen sie richtig formuliert sein. In der Gegenwart, zukunftsgerichtet und positiv formuliert. Es ist wichtig, dass der Anwender diese Affirmationen als realistisch und erreichbar einschätzt, um Enttäuschungen zu verhindern. Positive Affirmationen sollten regelmäßig wiederholt werden. Das kann schriftlich oder mündlich stattfinden. Affirmationen können auch als Audio gehört und auf diese Weise verinnerlicht werden.

Zwischen Karriere und Erschöpfung mit Sonja und Klara

Zwischen Karriere und Erschöpfung mit Sonja und Klara

Zwei Frauen. Zwei innere Zustände. Und die Frage, wie du dich im Funktionieren nicht selbst verlierst.

Hinweis: Sonja und Klara sind frei erfundene Figuren. Sie stehen für innere Zustände, die viele Frauen kennen: Sonja für das Funktionieren, das müde macht. Klara für den Weg zurück zu mehr Klarheit, Selbstführung und Verbindung mit sich selbst.

Willkommen im echten Leben

Wenn du als Akademikerin mit Kindern, Karriere und einem randvollen Terminkalender gerade mit einem kalten Kaffee vor dem Bildschirm sitzt und dich fragst, wann du das letzte Mal „Ich“ gedacht hast – dann bist du hier genau richtig. Willkommen bei unserem neuen Blog (und Podcast), in dem zwei ganz besondere Frauen künftig öfter auftauchen werden: Sonja und Klara.

Sie sind keine Celebrities. Keine Hochglanz-Gurus. Sie sind wir. Oder zumindest Seiten von uns.

Zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht scheinen – und doch so viel gemeinsam haben. Zwei Stimmen, die das ausdrücken, was viele von uns fühlen, aber kaum laut aussprechen. Sie begleiten dich auf diesem Blog als stille Komplizinnen, als Spiegel und – vielleicht – als Wegweiserinnen.

Kurz gesagt: Worum geht es bei Sonja und Klara?

  • Sonja steht für Frauen, die viel Verantwortung tragen und innerlich erschöpft sind.
  • Klara steht für den Weg zurück zu mehr Klarheit, Selbstführung und innerer Verbindung.
  • Die Serie zeigt Alltagssituationen, in denen Funktionieren, Erschöpfung, Grenzen und alte Muster sichtbar werden.
  • Es geht nicht um Selbstoptimierung, sondern um ehrliche Selbstwahrnehmung.
  • Der nächste Schritt ist oft nicht mehr Druck, sondern ein ruhiger Moment der Klarheit.

Podcast Leben im Wandel

Dein Podcast für Lebensgeschichten und Transformation

Nachdenken fördern

Darf ich vorstellen? Sonja.

Sonja ist 43. Akademikerin. Erfolgreich. Verheiratet. Zwei Kinder, ein voller Kalender, viele Erwartungen und ein Alltag, der kaum Lücken lässt.

Von außen betrachtet läuft vieles. Sie arbeitet, organisiert, denkt mit, hält Termine ein, kümmert sich, erinnert, plant, entscheidet. Menschen verlassen sich auf sie.

Innen sieht es anders aus.

Sonja liegt abends oft wach und merkt, dass sie den Tag nicht abschalten kann. In Meetings ist sie klar, danach zweifelt sie an jedem Satz. Sie liebt ihre Familie und erschrickt manchmal darüber, wie wenig Raum für sie selbst übrig bleibt.

Sie ist nicht orientierungslos. Sie ist erschöpft vom Funktionieren.

Und irgendwo in ihr taucht immer öfter die Frage auf: Wann habe ich mich eigentlich selbst aus dem Blick verloren?

Nachdenken fördern

Und dann gibt es Klara.

Klara kennt diesen Zustand. Auch sie hat lange funktioniert. Auch sie wusste, wie man stark wirkt, während innen längst etwas leiser geworden ist.

Der Unterschied ist nicht, dass Klara heute ein perfektes Leben führt. Der Unterschied ist, dass sie wieder mit sich verbunden ist. Sie merkt früher, wenn etwas zu viel wird. Sie nimmt ihre Grenzen ernst. Sie hört ihrem Körper zu, statt ihn nur weiterzutreiben.

Klara steht für den Teil in dir, der sich erinnert: Ich darf anders mit mir umgehen. Ich darf Entscheidungen treffen, die nicht nur funktionieren, sondern sich stimmig anfühlen.

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Sonja und Klara – Zwei Seiten einer Geschichte

Die eine ist noch mitten im Sturm. Die andere hat ihren Kompass wiedergefunden. Und genau deshalb sind beide so wertvoll.

Denn sind wir ehrlich: In jeder von uns steckt ein bisschen Sonja. Diese erschöpfte, kluge, aufopferungsvolle Frau, die sich selbst aus den Augen verloren hat. Und vielleicht, ganz tief drin, auch schon ein Hauch Klara – die leise Stimme, die sagt: „Da geht noch was. Und zwar für dich.“

Diese beiden begleiten ab jetzt unsere Blogbeiträge (und auch die Podcastfolgen). Sie sind keine Heldinnen im klassischen Sinne. Keine Superfrauen. Aber sie sind echt. Voller innerer Widersprüche, Sehnsüchte, Ängste – und der Ahnung, dass da noch mehr sein muss.

Warum Sandra uns alle betrifft

Sonja ist kein Einzelfall. Sie ist ein Symbol. Eine Generation von Frauen, die „alles richtig gemacht“ haben – und sich trotzdem leer fühlen.

Karriere? Haken dran.

Familie? Läuft (meistens).

Haushalt, To-do-Listen, Verpflichtungen? Check, check, check.

Und trotzdem fehlt etwas. Etwas Essenzielles. Sonja steht für die stille Erschöpfung vieler kluger, leistungsstarker Frauen, die gelernt haben, alles zu geben – nur nicht sich selbst.

Sie fühlt sich allein, obwohl sie nie wirklich allein ist. Sie funktioniert, obwohl sie innerlich längst auf Reserve läuft. Und sie fragt sich immer öfter: „War’s das? Oder kommt da noch was?“

Spoiler: Da kommt noch was.

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Das neue kostenfreie eBook

Einführung in die Prinzipien der Krisenabkürzung

Wenn du dich in Sonja wiedererkennst

Vielleicht spürst du beim Lesen, dass Sonja dir näher ist, als du dachtest. Nicht, weil in deinem Leben alles falsch läuft. Sondern weil du viel trägst und dabei vielleicht den Kontakt zu dir selbst verloren hast.

Für diesen ersten Moment der Orientierung gibt es mein kostenfreies eBook „Die Kunst der Krisenabkürzung“. Es kann dir helfen, deine innere Situation klarer zu sehen und erste Schritte aus dem reinen Funktionieren zu finden.

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Bleib dran

Und Klara? Ist die Hoffnung.

Klara zeigt, wie es aussehen kann, wenn man sich traut. Nicht auf Instagram, sondern im echten Leben. Sie hat den Weg gegangen, den Sonja noch vor sich hat. Und sie weiß, wie sich jede dieser Stationen anfühlt:

Der Moment, in dem man merkt: Ich kann so nicht mehr.

Die Angst, was passiert, wenn man plötzlich „nein“ sagt.

Das Zittern beim ersten echten „Ich will das nicht“.

Die ersten zarten Schritte Richtung Selbstfürsorge.

Und irgendwann dieses ganz neue, stille Selbstvertrauen: „Ich darf gut mit mir sein.“

Klara ist kein Poster-Girl. Sie ist lebendig. Humorvoll. Manchmal unbequem ehrlich. Aber sie steht für etwas: Für Selbstachtung. Für Wachstum. Für Verbundenheit mit sich selbst.

mit Liebe, Sinn und Transparenz für mehr Lebendigkeit

Der Blog. Der Podcast. Deine Abkürzung.

Mit diesem Beitrag starten wir nicht nur den Blog, sondern auch unseren neuen Podcast – Name folgt bald, aber du kannst sicher sein: Er wird die Stimmen von Sonja und Klara hörbar machen.

Du wirst lachen. Vielleicht auch weinen. Und vor allem wirst du dich wiederfinden – in den Geschichten, Gedanken, Stolpersteinen und Erkenntnissen dieser zwei Frauen.

Wir sprechen über Themen wie:

  • Warum Selbstfürsorge kein Luxus ist, sondern Überlebensstrategie.
  • Wie du dich selbst wieder spüren lernst – jenseits von Rollen und Erwartungen.
  • Was passiert, wenn du deine alten Muster endlich loslässt.
  • Warum Grenzen sexy sind (und nötig!).

Und wie du Schritt für Schritt dein Leben wieder so gestaltest, dass du abends ins Bett gehst und denkst: „Ja. So kann es weitergehen.“

 

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Von Sonja zu Klara – ein Weg, kein Sprung

Vielleicht liest du das hier gerade mit einem Kloß im Hals. Vielleicht denkst du: „Das klingt alles schön, aber für mich geht das nicht.“ Dann darf ich dir sagen: Das ist Sandra, die da spricht. Und das ist okay.

Denn Klara war genau da, wo du jetzt stehst.

Und weißt du was? Der erste Schritt ist nicht, alles umzukrempeln. Der erste Schritt ist, dich wieder zu spüren. Die innere Stimme zu hören, die flüstert: „Ich will mehr vom Leben.“

Wenn du bereit bist, begleite ich dich auf diesem Weg. Als deine Krisenabkürzerin, deine Impulsgeberin, dein Fanclub und Reality-Check in einem.

Zum Schluss: Ein kleiner Realitätsabgleich

Klara hat nicht „alles im Griff“. Sie hat gelernt, dass sie nicht alles kontrollieren muss.

Sonja ist nicht „zu spät dran“. Sie ist genau in dem Moment angekommen, in dem Veränderung möglich wird.

Und du? Du bist hier. Und das ist der beste Anfang, den es geben kann.

Bleib dran

In den nächsten Beiträgen und Folgen wirst du erleben, wie Sonja ihre Masken ablegt, wie Klara ihr zur Seite steht, und wie du Schritt für Schritt deinen ganz eigenen Weg finden kannst – raus aus der Erschöpfung, rein ins Leben.

Denn Veränderung muss nicht schwer sein. Manchmal reicht ein ehrliches Gespräch. Eine neue Perspektive. Oder ein Blogbeitrag, der dich daran erinnert, dass du nicht allein bist.

Du bist nicht kaputt. Du bist nicht falsch. Du bist auf dem Weg zurück zu dir selbst.

Und das ist alles, was zählt.

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

PS: Wenn du magst, dann stell dir einfach vor, dass Sonja gerade auf der Couch sitzt, ein Glas Wasser in der Hand (sie hat den Rotwein eingetauscht) und sagt: „Ich hab da was gelesen… und plötzlich fühlte ich mich nicht mehr so allein.“

Und irgendwo lächelt Klara. Weil sie weiß: Genau so fängt es an.

Häufige Fragen zu Sonja und Klara

Wer sind Sonja und Klara?

Sonja und Klara sind frei erfundene Figuren. Sie stehen für innere Zustände, die viele Frauen kennen: Sonja für das Funktionieren und die stille Erschöpfung, Klara für den Weg zurück zu mehr Klarheit und Selbstführung.

Warum geht es bei Sonja so oft um Erschöpfung?

Sonja zeigt, wie Erschöpfung aussehen kann, wenn nach außen vieles funktioniert. Sie ist nicht orientierungslos, sondern oft über lange Zeit zu angepasst, zu verantwortlich und zu weit von sich selbst entfernt.

Wofür steht Klara?

Klara steht für den Teil, der wieder bewusster lebt, Grenzen ernster nimmt und Entscheidungen nicht nur aus Pflichtgefühl trifft. Sie ist kein Idealbild, sondern eine Erinnerung daran, dass Veränderung möglich sein kann.

Was hat diese Serie mit Selbstführung zu tun?

Selbstführung beginnt dort, wo du deine inneren Muster erkennst und nicht mehr automatisch aus Funktionieren, Druck oder alten Erwartungen handelst. Genau diese Momente zeigen Sonja und Klara im Alltag.

Was kann ich tun, wenn ich mich in Sonja wiedererkenne?

Ein erster Schritt kann sein, ehrlich wahrzunehmen, was dich erschöpft und wo du dich selbst aus dem Blick verloren hast. Wenn du das nicht allein sortieren möchtest, kann ein kostenfreies Klarheitsgespräch hilfreich sein.

Vielleicht beginnt es mit einem ehrlichen Wiedererkennen

Vielleicht spürst du beim Lesen: Da steckt mehr in mir. Ich will nicht länger nur funktionieren. Ich will leben. Echt. Verbunden. Frei.
Dann ist jetzt der Moment, den ersten Schritt zu machen.

Ich habe für dich ein kleines Geschenk vorbereitet:

„Die Krisenabkürzung“ – mein E-Book für kluge Frauen, die spüren, dass es so nicht weitergeht.

Es ist kein Ratgeber zum Abhaken. Es ist ein liebevoller Weckruf – von Frau zu Frau. Für Sonja. Und für die Klara, die schon in dir schlummert.

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Hol dir hier kostenlos dein Exemplar und entdecke:

  • Warum du nicht kaputt bist – sondern auf dem Sprung.
  • Was dich bisher blockiert hat – und wie du es auflöst.
  • Wie du in kleinen, machbaren Schritten zurück zu dir findest.

Oder möchtest du lieber gleich persönlich mit mir sprechen?

Wenn du nicht länger nur funktionieren möchtest

Vielleicht ist ein kostenfreies Klarheitsgespräch ein ruhiger nächster Schritt. Nicht, um sofort etwas entscheiden zu müssen. Sondern um gemeinsam zu sortieren, wo du gerade stehst und was dich wieder näher zu dir selbst bringen könnte.

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Über Anja Maria Stieber

Anja Maria Stieber begleitet seit mehr als 26 Jahren Menschen durch Krisen, Umbrüche und Phasen der Neuorientierung. In ihrer Arbeit verbindet sie Coaching, Mentoring, körperorientierte Selbstregulation und die von ihr entwickelte Soul Tapping Solution®, um Menschen dabei zu unterstützen, wieder mehr innere Klarheit, Ruhe und Selbstführung zu entwickeln.

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Portrait - Anja Maria Stieber

Hinweis:
Die Figuren Sonja und Klara sind frei erfunden.
Sie stehen stellvertretend für innere Zustände, Erfahrungen und Lebensphasen, die viele Frauen kennen. Ähnlichkeiten mit realen Personen wären rein zufällig – und zugleich ein Zeichen dafür, wie universell diese Themen sind.

Emotionaler Detox: Wie heilende Tränen deine Seele reinigen und befreien

Emotionaler Detox: Wie heilende Tränen deine Seele reinigen und befreien

Das Gehirn - Bühne voller Drama

Heilende Tränen: Wie Weinen deine Seele befreit

Hast du schon einmal geweint und dich danach überraschend leicht gefühlt – fast so, als hätte deine Seele einen tiefen Atemzug getan? Dann hast du bereits erfahren, was heilende Tränen bewirken können. Sie sind mehr als emotionale Ausbrüche. Sie sind Ausdruck, Reinigung und Wiederverbindung in einem.

In einer Welt, die uns dazu erzieht, stark zu sein, durchzuhalten und nicht „schwach“ zu wirken, verlernen wir oft das Natürlichste überhaupt: das Weinen. Dabei sind gerade heilende Tränen ein Geschenk. Sie helfen dir, angestaute Emotionen zu lösen, Stress abzubauen und dein inneres Gleichgewicht wiederzufinden.

In diesem Beitrag erfährst du, warum es so wichtig ist, deine Tränen zuzulassen. Du bekommst Einblicke in die Wissenschaft hinter heilenden Tränen, lernst einfache Rituale kennen, um den Fluss deiner Gefühle sanft zu aktivieren – und entdeckst vielleicht ganz neu, wie kraftvoll deine Tränen wirklich sind.

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Heul dich frei – Warum Tränen heiliger sind als du denkst

Es gibt Tage, da hilft kein Yoga, kein Espresso und keine Playlist. Nur eins: Heulen. Rotz und Wasser. Und zwar so richtig. Klingt unsexy? Vielleicht. Aber was, wenn ich dir sage: Tränen sind nicht nur ein Zeichen von Schwäche, sondern ein echtes Heilmittel – von deinem eigenen Körper produziert, voll mit körpereigenem Opium, emotionalem Detox und spiritueller Klarheit?

Klingt dramatisch. Ist es auch. Willkommen in der faszinierenden Welt deiner Tränen.

Tränen – Das stille Wundermittel aus deinem Innersten

Ja, Tränen sind salzig. Und ja, sie verwischen Mascara in Sekunden. Aber sie sind auch ein kleines biochemisches Meisterwerk.

Denn Tränen enthalten:

  • Endorphine (aka körpereigenes Opium)
  • Stresshormone, die abgebaut werden
  • Antibakterielle Stoffe (Lysozyme – dein innerer Mini-Desinfektionsmittelspender)
  • und einen Cocktail aus Hormonen und Neurotransmittern, der sich gewaschen hat.

Mit anderen Worten: Weinen ist Selbstheilung im 5-Sterne-Wellnessmodus – nur ohne Duftkerzen. Naja – wenn du willst, kannst du dir zusätzlich welche anzünden.

Die Wissenschaft hinterm Schluchzen – Heulen ist Hightech

Forscher und Forscherinnen haben Tränen untersucht und drei Sorten entdeckt:

Basale Tränen:

Die Dauerläufer. Sie halten deine Augen feucht und gesund.

Reflextränen:

Sie kommen beim Zwiebelschneiden oder wenn du versehentlich in den Wind schaust. Nützlich, aber emotional eher uninteressant.

Emotionale Tränen:

Und hier wird’s spannend. Diese Tränen entstehen bei Trauer, Wut, Erleichterung oder Dankbarkeit – und sie enthalten:

  • Mehr Protein,
  • Mehr Stresshormone wie Cortisol,
  • Mehr hormonähnliche Substanzen, die direkt mit emotionalem Ausgleich zu tun haben.

Kurios, aber wahr: Emotionale Tränen unterscheiden sich chemisch nach dem Grund, warum du weinst. Tränen der Trauer haben eine andere Zusammensetzung als Tränen der Rührung.

Dein Körper sortiert sogar beim Heulen.

Die Qualität deiner Tränen – Wasser mit Charakter

Die berühmte japanische Wasserforschung von Dr. Masaru Emoto hat gezeigt: Wasser speichert Energie, Information, Emotion.

Wenn man Tränen unter dem Mikroskop betrachtet, entstehen je nach emotionalem Zustand unterschiedliche kristalline Strukturen.

  • Tränen der Freude: harmonisch, geordnet, fast wie Schneeflocken.
  • Tränen der Wut: wild, chaotisch, unregelmäßig.
  • Tränen der Trauer: weich, melancholisch, wie zarte Netze.

Dein Schmerz hat also Wellenform, deine Wut Geometrie, und deine Erleichterung Struktur.

Das bedeutet: Jede Träne ist wie ein Fingerabdruck deiner Seele. Ein Moment, der durch dich hindurchfließt – und wieder losgelassen werden darf.

Tränen als Türöffner – Lass sie fließen, denn es befreit

Wie oft hast du in deinem Leben den Satz gehört:
„Reiß dich zusammen!“

Oder:
„Heul nicht rum, das bringt doch nichts.“

Und jedes Mal, wenn du das geschluckt hast, hast du dich ein Stück mehr von dir selbst entfernt.

Aber weißt du was? Es bringt verdammt viel.

Denn Weinen ist ein Ausdruck von:

  • innerer Bewegung
  • emotionaler Entladung
  • energetischem Loslassen.

Eine Träne, die fließt, ist ein Gefühl, das gehen darf.

So wie du schwitzt, wenn dein Körper sich reinigt, weinst du, wenn deine Seele Platz schaffen will. Nicht für Drama, sondern für Wahrheit. Für Echtheit. Für dich.

 

Soul Tapping – Tränen aktivieren & das Thema dahinter lösen

Jetzt wird’s praktisch und ein bisschen magisch. ✨

Soul Tapping ist eine Kombination aus achtsamer Berührung, energetischer Klopftechnik (EFT) und intuitiver Seelenarbeit. Es wirkt direkt auf dein Nervensystem – und hilft, festsitzende Emotionen zu lösen.

Das Ziel ist nicht, krampfhaft zu weinen – sondern den Tränen Raum zu geben, wenn sie kommen wollen.

So kannst du Tränen bewusst zulassen:

  1. Setz dich bequem hin. Schließ die Augen.
  2. Atme tief durch.
  3. Klopfe sanft mit zwei Fingern auf folgende Punkte:
  4. Auf der Handkante
  5. Punkt zwischen Augenbrauen
  6. Schläfen
  7. Unter dem Auge
  8. Unter der Nase
  9. Unter der Unterlippe
  10. Unter dem Arm 
  11. Auf dem Kopf
  12. Sprich dabei laut oder innerlich:
    „Ich erlaube mir zu fühlen.“
    „Es ist sicher, loszulassen.“
    „Ich darf alles fühlen, was da ist.“

Wenn Tränen kommen: Lass sie laufen.

Wenn nicht: Auch okay. Manchmal lösen sich Themen innerlich – leise, aber tief.

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Hier kannst du Soul Tapping kennenlernen: Klick

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Humorvolle Wahrheit: Tränen sind sexy (wirklich!)

Wer sagt eigentlich, dass Tränen unsexy sind? Ganz ehrlich:

  • Menschen, die weinen können, sind mutig.
  • Menschen, die weinen, sind in Kontakt mit sich selbst.
  • Menschen, die weinen, schwimmen gegen den Strom der Selbstverleugnung.

Und ganz nebenbei: Tränen sorgen für einen natürlichen Glow. Haut durchfeuchtet, Augen leuchtend – kein Highlighter der Welt kann das.

Tränenritual für zuhause – Dein emotionaler Detox-Moment

Das brauchst du:

  • Eine kuschelige Decke
  • Kerze oder Räucherstäbchen
  • Taschentücher (viele!)
  • Musik, die dich berührt (Kuschel Rock aus den 80ern oder einfach Celine Dion on repeat)
  • Und: Raum für dich. Ohne Kinder, ohne Mann, ohne Pflicht.

Und so geht’s:

  1. Schaffe einen geschützten Raum.
  2. Schließe die Augen, spüre nach innen.
  3. Stell dir vor, du hältst dein Inneres Kind im Arm.
  4. Frage: „Was darf endlich gesehen werden?“
  5. Weine. Atme. Spüre.
  6. Wenn es vorbei ist: Danke dir selbst. Du hast Mut gezeigt.

Und wenn die Tränen nicht kommen?

Manchmal ist der innere Damm so gut gebaut, dass kein Tropfen durchkommt. Das ist okay.

Das bedeutet nur: Dein System schützt dich noch. Es braucht vielleicht einfach ein bisschen mehr Sicherheit, Zuwendung, Vertrauen.

Tipp: Bewegung, Journaling, Musik und Soul Tapping können helfen, diesen inneren Schutzpanzer sanft aufzuweichen. Gib dir Zeit. Deine Tränen kommen, wenn sie bereit sind.

Was nach dem Weinen passiert – und warum du dich plötzlich wie neugeboren fühlst

Nach einem emotionalen Weinen passieren unglaubliche Dinge:

  • Deine Atmung wird tiefer.
  • Dein Herzschlag reguliert sich.
  • Dein Körper schaltet vom Kampf-Modus in den Heilungsmodus.
  • Deine Gedanken werden klarer.
  • Du fühlst dich – endlich wieder – lebendig.

Weinen ist wie ein innerer Reset-Knopf.
Ein klarer Wasserfall für deine überforderte Seele.
Ein „Ich bin wieder da.“ – in Tränenform.

Du darfst dich rausweinen – weil du es wert bist

Weinen ist keine Schwäche. Es ist Wahrheit. Transformation. Selbstfürsorge in reinster Form.

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Dein Detox Abend ohne Schnick-Schnack

Also, meine Liebe, wenn du das nächste Mal nachts auf der Couch sitzt, den Rotwein in der Hand und das Gefühl in dir aufsteigt, dass alles zu viel ist – dann tu dir einen Gefallen:

  • Stell das Glas weg.
  • Mach eine Kerze an.
  • Und wein.
  • Wein aus ganzem Herzen.
  • Nicht, weil du schwach bist.
  • Sondern weil du endlich wieder stark wirst.

Vertiefung: Die stille Sprache der Tränen – Was die Forschung heute weiß

Tränen sind nicht nur emotional – sie sind auch ein faszinierendes Forschungsfeld. Seit den 1980ern beschäftigt sich die Wissenschaft verstärkt mit der Frage: Was passiert im Körper und im Gehirn, wenn wir weinen?

 

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  1. Weinen wirkt wie ein Reset-Knopf fürs Nervensystem: Laut Studien wird beim Weinen der Parasympathikus aktiviert – also der Teil deines Nervensystems, der für Beruhigung, Regeneration und Heilung zuständig ist. Deshalb fühlen wir uns nach einem „guten Heulkrampf“ oft überraschend erleichtert.
  2. Emotionale Tränen enthalten Cortisol – und das ist genial:
    Die Biochemikerin Dr. William Frey fand heraus, dass emotionale Tränen Stresshormone ausschwemmen – insbesondere Cortisol und Adrenalin.
    Dein Körper nutzt Tränen also ganz aktiv, um inneren Druck abzulassen.

  3. Weinen ist sozial – und verbindet:
    Weinen löst Empathie im Gegenüber aus. Evolutionär betrachtet: Wenn du weinst, zeigst du dich verletzlich – das signalisiert Bindungswunsch, kein Drama. Studien zeigen: Menschen, die in Anwesenheit vertrauter Personen weinen, fühlen sich danach verbundener und oft sogar glücklicher als vorher.

Kurz gesagt: Tränen sind emotionale Kommunikationsprofis, Selbstheilungsbooster und Beziehungsretter in einem.

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Deine Krise als Wendepunkt

Selbsttest: Wo stehst du in einem Leben?

Etwas stimmt nicht – aber du kannst es nicht benennen?

Fühlst du dich innerlich leer, gestresst oder irgendwie „nicht mehr du selbst“?
Dann nimm dir 10 Minuten – und finde heraus, wo du wirklich stehst.

Mit dem kostenfreien Selbsttest:
„Deine Krise als Wendepunkt“

Erkenne:

  • Was dich aktuell belastet
  • Wie du mit Krisen umgehst
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Praxisteil: 3 Übungen, um deine Tränenkraft liebevoll zu aktivieren

Manchmal stecken Tränen fest. Nicht, weil du „kalt“ bist – sondern weil dein System gelernt hat, Gefühle zu deckeln. Diese Übungen helfen, die Tür sanft wieder zu öffnen.

Übung 1: Die stille Begegnung

Was du brauchst: 10 Minuten Zeit, einen Spiegel, Ruhe
Ziel: Dich selbst wirklich sehen – ohne Urteil

So geht’s:

Stell dich vor einen Spiegel und schau dir 2–3 Minuten tief in die Augen. Ohne etwas zu tun, ohne zu korrigieren.

Frage dich still:

„Was sehe ich wirklich?“
„Was darf da sein?“
Wenn Tränen kommen: Willkommen.

Wenn nicht: Auch gut. Du hast dich dir gezeigt – das ist bereits heilsam.

Übung 2: Tränen-Playlist & freies Schreiben

Was du brauchst: Lieblingsmusik, ein Notizbuch, ungestörte Zeit

Ziel: Gefühle in Fluss bringen

So geht’s:

  1. Wähle Musik, die dich emotional berührt – Klavier, Film-Soundtracks oder nostalgische Songs.
  2. Lass die Musik laufen.
  3. Starte mit dem Satz: „Was ich schon so lange nicht gesagt habe, ist…“
  4. Schreibe ohne zu stoppen – 10 Minuten lang.
  5. Wenn Tränen fließen – wunderbar. Wenn nicht – dein Herz öffnet sich trotzdem.

Übung 3: Klopfen auf den Herzpunkt (Soul Tapping light)

Was du brauchst: Nur dich selbst

Ziel: Emotionen lösen und gleichzeitig Sicherheit spüren

So geht’s:

  1. Leg deine flache Hand auf die Mitte deiner Brust.
  2. Klopfe mit 2 Fingern ganz sanft – etwa 1 Minute lang.
  3. Sprich leise oder innerlich:
    „Ich bin hier.“
    „Alles darf da sein.“
    „Ich bin sicher.“
  4. Atme tief – und bleibe noch 2–3 Minuten in dieser Präsenz.

Diese Übung wirkt wie eine emotionale Umarmung von innen.

Ein Coaching-Gespräch mit deiner Seele

Du: Ich hab das Weinen verlernt. Ich funktioniere nur noch.

Deine Seele: Vielleicht brauchst du gerade deshalb Tränen. Heilende Tränen. Die dich weich machen. Ehrlich. Echt.

Du: Aber ich hab Angst, dass ich nicht mehr aufhören kann, wenn ich mal anfange.

Deine Seele: Was, wenn das der Anfang ist? Nicht vom Ende. Sondern vom Neuanfang.

Du: Ich weiß nicht, ob ich mich trau.

Deine Seele: Dann weine mit der Angst. Und sie wird leiser.

PS: Wenn du magst, begleite ich dich gern auf deiner Tränenreise

Mit Soul Tapping, mit Worten, mit Energie.
Denn jede Träne, die du zulässt, ist ein Akt der Befreiung.

Und du musst da nicht allein durch. 💛

 

Mini-Coaching: Ein Gespräch mit Sonja

Manchmal braucht es einfach eine Stimme, die sagt: Du darfst. Du musst nicht funktionieren. Du darfst dich fühlen.

Coach:
Wenn du spürst, dass sich alles in dir zusammenzieht, wenn du merkst, dass du gerade nicht mehr weißt, wer du bist zwischen Kindertaxi, Excel-Tabellen und Abendessen – was wäre, wenn das genau der Moment ist, wo du nicht noch mehr leisten musst, sondern einfach loslassen darfst?

Sonja:
Aber wenn ich loslasse… dann bricht vielleicht alles zusammen.

Coach:
Oder es ordnet sich neu – und zwar so, dass du wieder atmen kannst.

Sonja:
Ich habe Angst, dass mich niemand auffängt, wenn ich falle.

Coach:
Was, wenn du nicht fällst – sondern weich landest? In dir selbst. In deiner Wahrheit. In deinem Körper, der dir mit jeder Träne sagt: Ich bin da. Ich trage dich.

Sonja:
Aber… ich hab schon so lange nicht mehr geweint.

Coach:
Dann ist jetzt der Moment. Nicht, weil du musst – sondern weil du es endlich darfst und es dir erlaubst.

Weißt du …

Tränen sind Kompass, Medizin und Magie

Du bist nicht schwach, wenn du weinst – du bist in Kontakt.

Mit dir. Mit deinem Körper. Mit deinem Herzen.

Tränen sagen:
„Ich bin berührbar.“
„Ich lasse los.“
„Ich erinnere mich an mich selbst.“

Und manchmal ist genau das der erste Schritt zurück in deine Lebendigkeit.

eBuch Die Kunst der Krisenabkürzung

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Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

Work with me

Mein Ansatz als Mentor und Coach basiert auf einer ganzheitlichen Betrachtung deiner Person, bei der nicht nur berufliche Ziele im Vordergrund stehen, sondern auch deine persönlichen Werte, Bedürfnisse und Lebensziele berücksichtigt werden. Ich glaube fest daran, dass du die Fähigkeit besitzt, positive Veränderungen in deinem Leben herbeizuführen, und mein Ziel ist es, dir dabei zu helfen, dein volles Potenzial zu entfalten und ein erfülltes, authentisches Leben zu führen.

Wenn du auf der Suche nach einem erfahrenen und einfühlsamen Coach und Mentor bist, der dich dabei unterstützt, deine Ziele zu erreichen und dein Leben nachhaltig zu verbessern, dann würde ich mich freuen, von dir zu hören. Nimm gerne Kontakt zu mir auf, um mehr über meine Coaching-Angebote zu erfahren und wie ich dir dabei helfen kann, deine persönlichen und beruflichen Ziele zu verwirklichen.

Portrait - Anja Maria Stieber

Heilmeditationen aus meinem Shop

Magie des Geldes und seine Energie

Magie des Geldes und seine Energie

Geldstress entsteht oft nicht nur durch Zahlen, sondern auch durch Gefühle: Druck, Scham, Angst, alte Glaubenssätze oder das Gefühl, nicht genug zu haben. Ein bewusster Umgang mit Geld beginnt dort, wo wir nicht nur unser Konto anschauen, sondern auch unsere innere Reaktion darauf.

Diese Seite lädt dich ein, deine Beziehung zu Geld ruhiger zu betrachten: Welche Muster wiederholen sich? Wo entsteht Stress? Und welche kleinen Schritte können helfen, wieder klarer und selbstgeführter mit Geld umzugehen?

Kurz gesagt: Was hilft bei Geldstress?

  • Den eigenen Umgang mit Geld ehrlich anschauen.
  • Scham, Druck oder Angst rund um Geld nicht wegdrücken.
  • Alte Geld-Glaubenssätze erkennen.
  • Kleine, konkrete finanzielle Schritte wählen.
  • Bei finanziellen Entscheidungen fachliche Beratung nutzen.
Das Gehirn - Bühne voller Drama

Gibt es die Magie des Geldes?

Geld ist Energie und das Geld Gutes und Schlechtes in Menschen hervorrufen kann, kennen wir – oder?

In diesem Blogbeitrag geht, darum Geld als Energie zu verstehen und was wir tun können, um unsere Anziehungskraft für diese Energie zu erhöhen.

Stimme deine Energiezentren auf Fülle ein

„Oh Gott, mein Bankkonto zwinkert mir zu – und ich zwinker zurück!“

Finde heraus, wie du mit Soul Tapping, Energieshift und ein bisschen kosmischem Humor dein ganzes Money Game verändern kannst.

Wenn mir vor ein paar Jahren jemand gesagt hätte, dass ich mal mit zwei Fingern auf mein Brustbein klopfe und dadurch plötzlich mehr Geld auf meinem Konto landet – hätte ich vermutlich laut gelacht, meinen Kaffee verschüttet und mich wieder meinem to-do-Zirkus gewidmet. Ganz ehrlich? 2006 ging es mir tatsächlich so, als ich das erste Mal Tapping erlebt hatte. Nicht in Bezug auf Geld. Damals waren es andere Themen. Doch heute weiß ich, dass wir mit Soul Tapping innere Widerstände auflösen können. Und wenn du das Gefühl hast, dass du einen unbewussten Widerstand gegen Geld hast, dann lies unbedingt weiter.

Also – hier bin ich.
Mit einem Glas Wasser in der einen Hand, einer Soul-Tapping-Routine in der anderen – und einer erstaunlichen Leichtigkeit im Bauch, wenn ich an meine Finanzen denke.  Das war nicht immer so. Inzwischen hat sich mein ganzes Leben verändert. Heute ist es so, wie ich es mag. Ein Leben, in dem ich mich wohl fühle.

Doch weißt du was?
Fülle ist keine Frage von Glück, harter Arbeit oder ob du den richtigen Finanzguru auf Instagram folgst.

Fülle ist eine Frequenz. Das sagte bereits Einstein – nur etwas anders. Und du kannst lernen, dich ganz bewusst darauf einzustimmen – mit deiner Energie, deinem Körper und deinem ganzen System.

In diesem Beitrag erzähle ich dir, warum dir das Universum gerade zuzwinkert, was hinter dem magischen Begriff Money Magic – Geld ist Energie steckt – und wie du mit der Soul Tapping Solution nicht nur deine Energiezentren auf Empfang stellst, sondern vielleicht zum ersten Mal seit Langem das Gefühl hast:
„Oh Gott, … es darf auch leicht gehen.“

Bereit? Dann klopf dich frei – und lies weiter.

Podcast Leben im Wandel

Dein Podcast für Lebensgeschichten und Transformation

Der ganz normale Wahnsinn

Also.
Stell dir vor, du sitzt morgens mit deiner Tasse Kaffee am Küchentisch. Die Kinder streiten sich im Hintergrund darüber, wer das bessere Müsli hat, dein Mann murmelt irgendwas von „Wo sind meine Socken?“, und du… öffnest dein Online-Banking.

Nur mal schnell checken.
Du bist mental auf einen Schock vorbereitet, dein Atem flach, dein linker Augenmuskel zuckt leicht. Und dann passiert es:
Mehr Geld als erwartet.
Kein Lottogewinn, aber auch kein Dispo.
Du blinzelst. Noch mal.
Und denkst: Oh Gott. Was geht hier ab?!

Ohne innere Widerstände die Steuererklärung gemacht. Eine neue Geldbörse gekauft und dem Cash ein schönes zuhause geschenkt. Unnütze Abos gekündigt. Kreditkarte abbezahlt. Auf Impulskäufe verzichtet. Sachen, die du nicht mehr brauchst auf ebay verkauft und deine Geldanlagechancen überarbeitet und kleine Überraschungen. Das sind die Geldbeträge, die aus heiterem Himmel kommen. Wie hast du das geschafft? Du hast dich auf Geld so ausgerichtet, dass es besser fließt. Glaubenssätze bearbeitet, Emotionen gelöst usw. … und dann ging es leichter als gedacht.

Ein Zwinkern vom Universum oder einfach nur Glück?

Was, wenn ich dir sage, dass das kein Zufall war?
Dass das Universum dir gerade zugezwinkert hat.
Nicht mit einem überirdischen Donnerschlag oder Engelsgesängen, sondern mit einem kleinen, fast schüchternen „psst… schau mal hin.“
Ein Moment der Synchronizität. Ein energetisches „Yep!“ von da oben – oder besser gesagt: von tief in dir und deinem Wandel.

Denn das war grundsätzlich keine Magie, kein Glück, keine Steuererstattung, die du vergessen hast (obwohl… das wäre auch nett).

Das war ein Energie-Shift, der dich in Bewegung gebracht hat.

Was hat Energie mit Geld zu tun?

„Ach komm schon, alles ist Energie?“ – höre ich dich sagen.
Ja. Und ich meine damit nicht dieses Instagram-„good vibes only“-Gedöns mit rosa Glitzer und Lotusblumen.

Ich meine die Art von Energie, die du fühlst, wenn:

  • Du eine Rechnung bekommst und innerlich „Ugh“ denkst.
  • Du Geld empfängst und dich schuldig fühlst.
  • Du deine Träume aufschiebst, weil „erst mal genug Geld da sein muss“.

Das ist nicht nur dein Kontostand – das ist dein Geldbewusstsein.

Deine emotionale Beziehung zu Finanzen. Und ja, auch dein energetischer Zugang zu Fülle.

Tapping Momente und aha Effekte

Im Money Magic online Kurse geht es gerade wieder rund und du kannst dabei sein. Und mit dem Gutscheincode – siehe unten – kannst du mit 20% Rabatt einsteigen – Deine Woche voller kleiner Zeichen, Hinweise und Aha-Erlebnisse, bei du denken wirst … Oh, je – da sind ja wirkliche einige Glaubenssätze und Überzeugungen die mich blockieren. Weg damit.

Und dann sind da diese stillen Momente:

  • Wenn du plötzlich bemerkst, wie du anders über Geld denkst.
  • Wenn dir jemand etwas schenkt – einfach so.
  • Wenn du merkst, dass du nicht länger „hoffen“ musst, sondern beginnen kannst, dich wirklich auszurichten.

Diese „Oh wie krass“-Augenblicke sind kein Zufall. Sie sind das erste Flackern deiner inneren Power.

Der Mythos vom Geld als Feind

Viele von uns sind mit einem leisen Misstrauen gegenüber Geld aufgewachsen.
Geld war etwas, das man schwer verdienen musste.
Etwas, das nie reichte.
Etwas, das anderen gehörte – reichen Leuten, Männer in Anzügen, Banken, „denen da oben“.

Und was macht das mit uns?
Wir jagen Geld. Wir verbrauchen Energie im Außen. Wir versuchen, es zu kontrollieren, zu behalten, zu verstecken, zu ignorieren.
Wir machen aus Geld ein nerviges Familienmitglied: immer Thema, nie willkommen.

Aber hier kommt der Gamechanger:

Geld ist neutral.
Es ist nicht böse. Es ist nicht gut. Es ist Energie – und wie du mit dieser Energie umgehst, entscheidet, ob sie bei dir bleibt.

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

Mach mit! Der Money Magic online Kurse

Jetzt mal ehrlich. Wenn du Geld wärst – würdest du gerne bei dir wohnen?
Oder würdest du denken: „Oha, hier ist’s ganz schön angespannt, ich zieh mal weiter“?

Money Magic ist kein Hexenwerk.
Er ist ein klarer, praktischer Prozess, um:

Deine Geldbeziehung zu heilen

  • Deinen Energiehaushalt mit deinem Kontostand in Einklang zu bringen
  • Und ein System zu schaffen, das sich gut anfühlt und funktioniert

Du musst kein Excel-Nerd sein. Du brauchst kein Finanzseminar. Du brauchst nur die Bereitschaft, deine Denkweise zu ändern – um deine Energie zu verändern.

Was ist Soul Tapping Solution – und warum hilft es?

Jetzt kommen wir zur wahren Zauberformel: The Soul Tapping Solution.

Nein, das ist kein Tanzkurs.
Es ist eine Weiterentwicklung von EFT (Emotional Freedom Technique) – bekannt auch als „Klopfakupressur“.

Dabei klopfst du mit den Fingern auf bestimmte Energiepunkte an deinem Körper (ähnlich wie bei Akupunktur, nur ohne Nadeln), während du gleichzeitig Gedanken und Gefühle ansprichst, die dich blockieren.

Klingt seltsam?

Vielleicht. Aber, hör‘ zu:

Du sitzt abends auf der Couch, willst einfach nur eine halbe Stunde für dich, aber der Kopf rattert:

  • „Ich muss morgen die Präsentation fertig machen…“
  • „Was, wenn wir zu wenig Geld für den Urlaub haben…?“
  • „Warum bin ich eigentlich immer für alles zuständig…?“

Soul Tapping setzt genau dort an.
Du klopfst. Du atmest. Du benennst, was ist.
Und plötzlich – zack! – ein kleiner Shift.

Nicht Hollywood-heilend.
Aber ehrlich spürbar.
Weniger Druck. Weniger Gedankenkreisen.
Mehr Klarheit. Mehr Zugang zu dir selbst.

Und das verändert ALLES.
Denn wenn sich dein Inneres beruhigt, klärt sich auch das Außen.
Energie folgt der Aufmerksamkeit – und plötzlich beginnen sich Dinge zu bewegen, die monatelang festgefahren waren.

Warum du das das wissen solltest

Du funktionierst wie eine Weltmeisterin.
Du jonglierst Kinder, Job, Haushalt, Termine, Beziehung und den Hund der Nachbarn.
Und trotzdem fühlst du dich oft leer.
Nicht weil du „versagt“ hast, sondern weil du dich selbst verloren hast in all den Aufgaben.

Was du brauchst, ist kein weiterer Kalender-Hack.
Du brauchst Raum. Bewusstsein. Und Zugang zu deiner eigenen inneren Energiequelle.

Soul Tapping ist kein Luxus – es ist ein Weg zurück zu dir.

Es ist der Moment, in dem du deinem Nervensystem sagst: Ich bin sicher. Ich darf empfangen. Ich darf loslassen.

Und ja, auch: Ich darf Fülle in mein Leben lassen – ohne dafür alles allein stemmen zu müssen.

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

Online Kurs: Money Magic

Tapping für Geld und Wohlstand

Klick hier & mach Geld zu deinem energetischen Lieblingsgast!

Genug vom „Warum klappt das mit dem Geld bei allen – nur nicht bei mir?“ Es liegt NICHT an dir.
Deine Energie will einfach ein Upgrade. 

In Money Magic mit Soul Tapping klopfen wir Blockaden weg, öffnen deine Energiezentren – und laden Fülle so richtig ein.
Ohne Drama. Ohne Druck. Mit jeder Menge „Holy Moly, es funktioniert!“-Momente.

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Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

Ein Blick in die Praxis: Wie fühlt sich der Shift an?

Du merkst, dass sich deine Energie verändert, wenn…

  • du zum ersten Mal nicht gestresst auf dein Bankkonto schaust, sondern neugierig.
  • du beim Bäcker die größere Brezel nimmst – weil du es dir wert bist.
  • du beginnst, kleine Summen bewusst zu empfangen. Ein Bonus, eine Rückerstattung – und freust dich ehrlich darüber, ohne „das ist doch nichts“ zu denken.

Und irgendwann, ganz leise, kommt dieser Gedanke:
Ich bin nicht mehr dieselbe. Ich bin bereit.

Kein Stress, keine Live Calls, kein Druck

Das Beste am Money Magic und der Soul Tapping Soltuion ist:

  • Du kannst alles in deinem Tempo machen.
  • Kein Zoom-Call, bei dem du dich heimlich rausschleichst.
  • Kein Modul, das du zwischen zwei Meetings quetschst.
  • Sondern echte Integration – auf der Couch, im Bad, mit Kaffee oder im Bett.
  • Ein Programm, das dich stärkt, statt dich zu überfordern.
  • Das dir Tools an die Hand gibt, die auch noch funktionieren, wenn dein Kind krank ist und der Wäscheberg aussieht wie die Alpen.

Worauf wartest du noch?

Der Money Magic Kurs ist wieder in der Sommer Aktion.

Und wenn du beim letzten Mal gedacht hast:
„Ach, ich mach das später“ – dann ist jetzt vielleicht dein Später.

Es gibt einen Special-Bonus hier für meine Leser. 20% Rabatt – Gutschein: sommer25. Er gilt bis 30.06.2025
Und nein – das ist kein Fake-Countdown-Marketing, das ist wirklich so.

Denn echte Veränderung beginnt, wenn du JA sagst.
Zu dir. Zu deiner Energie. Zu deinem Wert.

Häufige Fragen zu Geldstress und Geld-Glaubenssätzen

Was ist Geldstress?

Geldstress entsteht, wenn finanzielle Themen inneren Druck, Angst, Scham oder Überforderung auslösen. Dabei geht es nicht nur um den Kontostand, sondern auch um die emotionale Reaktion auf Geld.

Was sind Geld-Glaubenssätze?

Geld-Glaubenssätze sind innere Überzeugungen über Geld, Sicherheit, Wert, Erfolg oder Mangel. Sie entstehen oft durch Erfahrungen, Familie, Umfeld oder frühere finanzielle Situationen.

Kann Soul Tapping bei Geldstress helfen?

Soul Tapping kann unterstützen, emotionale Anspannung rund um Geld bewusster wahrzunehmen und den Körper zu beruhigen. Es ersetzt keine Finanzberatung und gibt keine finanziellen Garantien.

Was kann ich tun, wenn Geld für mich mit Scham verbunden ist?

Ein erster Schritt kann sein, die Scham nicht wegzudrücken, sondern sie behutsam wahrzunehmen. Hilfreich sind klare kleine Schritte, ehrliches Hinschauen und bei Bedarf professionelle Unterstützung.

Wann brauche ich Finanzberatung?

Wenn es um Schulden, Investitionen, Verträge, Steuern oder konkrete finanzielle Entscheidungen geht, ist fachliche Finanzberatung sinnvoll. Coaching kann den emotionalen Umgang begleiten, ersetzt aber keine finanzielle Beratung.

Fazit: Dein Geld folgt deiner Energie. Punkt.

Wenn du beginnst, bewusst mit deiner Energie zu arbeiten – sei es über Soul Tapping, über deine Gedanken, über deine Entscheidungen – dann verändert sich alles.

Nicht über Nacht.
Nicht mit Glitzer und Einhornstaub.
Aber echt, fühlbar, nachhaltig.

Und vielleicht, ganz vielleicht…
ist dein Bankkonto bald nicht mehr dein größter Stressfaktor – sondern dein verlässlicher, liebevoller Komplize.

P.S.:
Wenn du auch manchmal das Gefühl hast, du brauchst einen kosmischen Arschtritt und gleichzeitig eine seelische Umarmung – dann ist das hier dein Zeichen.

Hier geht’s zum Online Kurs Money Magic. zum Kurs

Und – zwinker zurück. Klopf dich frei. Es wird magisch.

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

Über Anja Maria Stieber

Anja Maria Stieber begleitet seit über 25 Jahren Menschen in persönlichen, beruflichen und emotionalen Veränderungsprozessen. Ihre Arbeit verbindet Mentoring, Coaching, körperbasierte Selbstregulation, Soul Tapping Solution und Selbstführung.

Im Mittelpunkt steht der Weg zurück zu mehr innerer Klarheit, Ruhe und echter Verbindung mit sich selbst.

Wenn Geld gerade Druck in dir auslöst

Vielleicht merkst du, dass Geld für dich nicht nur ein praktisches Thema ist, sondern auch Scham, Angst, Druck oder alte Muster berührt.

Ein kostenfreies Klarheitsgespräch kann ein ruhiger erster Schritt sein, um dein Thema zu sortieren und klarer wahrzunehmen, was in dir gesehen werden möchte.

Portrait - Anja Maria Stieber