Cannabis Alternative – Glücksmoleküle wie durch Cannabis

Cannabis Alternative – Glücksmoleküle wie durch Cannabis

Cannabis Alternative – Glücksmoleküle wie durch Cannabis

Wusstest du, dass eine gesunde Cannabis Alternative gibt, die dein Körper selbst produziert?

„Ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt.“
Heinrich Heine

Hier findest du heraus, wie du deine eigenen Glückmoleküle aktiveren kannst. Auf diese Weise generierst du den Happy Effekt von Cannabis auf natürliche Weise.

Hast du schon einmal was von Anandamid gehört? Es ist eine echte Cannabis Alternative – und legal. Dieses Endocannabinoid wird auch als Glücksmolekül bezeichnet. Die Yogis unter euch kennen sicherlich den Begriff „Ananda“. Er kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Glückseligkeit, Freude und reines Glück. Das Anandamid ist ein Neurotransmitter und wird im Gehirn gebildet. Es ist also ein körpereigenes Molekül und zählt du den bioaktiven Lipiden.

Cannabis Alternative Emotion Happiness

 

Wären wir in einem Zustand von Glückseligkeit würde unser Gehirn die Gehirnwellen eines erwachten Geistes aufzeigen. Unser Bewusstsein wäre voller Liebe und unser Gehirn würde auf eine ganz andere Weise funktionieren. Das ist übrigens heutzutage sehr gut messbar.

Emotionen als Navigationssystem mit Happy Effekt

Nun fragst du dich vielleicht, wie du einen solchen glückseligen Zustand herstellen kannst. Ganz ohne Pillchen.

Das geht ganz einfach. Über unsere Emotionen. Emotionen bedeutet Energie in Motion – also in Bewegung. Wellen sind ein Form von Energie, die sich in Emotionen zum Ausdruck bringt. Und dieser Ausdruck bringt uns zum Handeln. Zum Beispiel muss ich so laut lachen, dass ich meinem Gesprächspartner auf die Schulter klopfe. Ich bin so voller Zorn, dass ich den Raum verlasse und die Tür hinter mir zuknalle. Ich habe so eine Angst, dass ich weinen muss. Lass uns an dieser Stelle bei den positiven Emotionen bleiben.

 

Cannabis Alternative Entspannen

Körper, Geist und Emotionen auf Happiness programmieren.

Gehirnfrequenzen steuern und regulieren die Aktivierung der Glücksmoleküle.
Nehmen wir einmal die beiden starken Gefühle Liebe und Angst. Wenn wir in der Angst sind, ist unser Steinzeitgehirn aktiv und die Beta Gehirnwellen  sind enorm aktiv. Betawellen sind die Hirnwellen des normalen Wachbewusstseins  und haben daher die Aufmerksamkeit nach außen gerichtet. Hier findet das logische, prüfende und bewusste Denken statt.

Die hohe Beta Frequenzen treten auf, wenn der Organismus in Stress gerät. Zum Beispiel, wenn sich der Mensch bedroht fühlt und Angst hat. Bei tatsächlicher Gefahr stellt der Körper Energie zur Verfügung, um uns in Sicherheit zu bringen.

Das ist natürliche eine gute Sache, denn so wird unser Überleben sichergestellt. Allerdings fährt das Gehirn auch diese Betawellen hoch, wenn unser innerer Kritiker aktiv wird. Durch ihn simulieren wir quasi eine lebensbedrohliche Situation und unser Gehirn und Körper reagieren darauf, wie bei akuter Gefahr.

Das passiert zum Beispiel, wenn wir uns etwas schlimmes Ausdenken oder negative bedrohliche Gedanken denken oder negative Glaubenssätze aktivieren. Schon allein ein stark negativer Gedanke, sorgt dafür, dass wir in enormen Stress geraten und unser Körper entsprechend mit seinem Stress-Hormon-Cocktail reagiert.

Im Gegenteil dazu, helfen uns niedrige Betawelle ein klares Bewusstsein zu haben. Wir können  klar denken, sind wach, aufmerksam und kreativ. Das ist ein ziemlich gutes Gefühl. Denn in diesem Zustand glauben wir auch, dass wir alles im Griff haben, fühlen uns selbstbewusst, sind mutig und kommen auf kreative Lösungen für Probleme.

Aber wenn wir in einem hohen Betawellenbereich sind, sind wir von dem, was uns zu intelligenten, gütigen, mitfühlenden und erschaffenden Menschen macht abgeschnitten. Wir befinden uns im Überlebensmodus.

Wären wir in einem Zustand von Glückseligkeit würde unser Gehirn die Gehirnwellen eines erwachten Geistes aufzeigen. Unser Bewusstsein wäre voller Liebe und unser Gehirn würde auf eine ganz andere Weise funktionieren.  Das ist übrigens heutzutage sehr gut messbar. 

Anandamid – das Glücksmolekül

Emotionen erzeugen Neurotransmitter, wie Serotonin, Dopamin, Endorphine, Oxytocin und Anandamid . Serotonin wird mit Zufriedenheit assoziiert. Dopamin signalisiert Belohnung. Endorphine blockieren das Schmerz- und stärken das Lustempfinden. Oxytocin ist das sogenannte „Bindungshormon“ und stimuliert Gefühle der Nähe und Intimität mit anderen Menschen. Und Anandamid ist das „Glücksmolekül“.

Verändere deinen Geist und die Welt passt sich an

Verändern wir unseren Geist, erzeugt er molekulare Fakten in Form dieser Neurotransmitter. Diese überfluten unser Gehirn, und wir fühlen uns zufrieden, sicher, in Verbindung, glückselig und gelassen. Sobald unser Geist in höhere emotionale Zustände gerät, erleben wir Hochgefühle. Wir sind im wahrsten Sinn des Wortes „high“ – durch Drogen, die unser eigener Körper erzeugt hat.

Programmiere deinen Geist auf Happiness

Gehen wir einmal davon aus, dass wir bewusst unsere Emotionen steuern können. Dann sind wir in der Lage nicht nur unsere Laune zu verbessern, wir würden uns auch besser fühlen und unseren Körper biochemisch verbessern. Einerseits genießen wir auf diese Weise nicht nur eine bessere Gesundheit, wir treffen auch bessere Entscheidungen. So fällt es uns ohne Anstrengung viel leichter gesünder zu leben. Gleichzeitig stellen wir fest, dass sich unser Umfeld zum Positiven ändert.

Das erlebst du, wenn du auf Happiness programmiert bist:

  • Du bekommst immer häufiger das, was du willst.
  • Du gestaltest dein Leben mit wesentlich mehr Selbstbestimmung.
  • Du bekommst eine höhere Eigenschwingung, weil sich dein Körper auf diese neue höhere Schwingung einstellt.

Genau das erlebnst du in meinen Coachingprogrammen. Die Qualität deines Normalzustands wird immer besser. Dein Autopilot, mit seinen inneren Programmen, ordnet sich deiner höheren Schwingung unter. Selbstsabotageprogramme werden aufgrund von Sinnlosigkeit gelöscht. Du wirst dich frei, selbstbestimmt und glücklich fühlen. Jeden Tag mehr.

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness
Anja Stieber Terminvereinbarung
Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

Meine besten 3 Methoden, die wirklich funktionieren:

1. Regelmäßigen meditieren

Meditieren muss in diesem Zusammenhang nicht kompliziert sein. Du musst auch nicht viel Zeit einplanen. Bereits in täglich 7 Minuten Meditation mit einer bestimmten Atemtechnik bringen messbar hohe Erfolge.

Meine Meditation kannst du hier kostenfrei herunterladen:

Cannabis Alternative Meditation

2. Befreie dich von negativen Emotionen

Seit 2007 setze ich hier für EFT sein. Mittlerweile hat sich meine eigene Methode herausgebildet, die ich Soul Tapping Methode nenne. Du kannst diese Methode mit mir zusammen erlernen uns selbst anwenden.

Mehr Informationen zu Soul Tapping findest du hier:

Cannabis Alternative EFT

3. Erhöhe deine eigene Schwingung

Durch die Erhöhung deiner eigenen Schwingung wirst du zu einem Magnet für glücklich machende Ereignisse im Außen. Durch Übungen aus dem TCM, Meditation und Mental Training veränderst du deinen Fokus und Wahrnehmung.

Hintergrund dieses Trainings „In 21 Tagen in ein kraftvolles Mindset“

Cannabis Alternative Höhere Schwingung

Gesund durch Glücksgefühle

Ich habe mich schon viele Jahre damit beschäftig, was uns Menschen glücklich macht. Daher wollte ich herausfinden, wie wir unser Glück finden und unseren Körper dazu bringen können, mehr Glückshormone auszuschütten. Ideal ist, dass das Ganze dann auch noch unseren Körper vor Krebs schützt. Außerdem wird unser Immunsystem gestärkt und unsere Stress Resilienz erhöht. Zusätzlich haben Glückshormone auch Einfluss auf unser Umfeld – also die Epigentik. Das hat mich sehr angenehm überrascht.

Wenn sich unser Bewusstsein verändert, verändern sich auch die Gehirnwellen. Die Gehirnwellen bestehen aus Energiefelder. Diese Energiefelder und Nervenbahnen befinden sich in einem ständigen Tanz miteinander und entwickeln sich weiter. Das heißt: Wenn sich dein Bewusstsein verändert, verändern sich auch die Gehirnwellen und dadurch werden andere Nervenbahnen einbezogen.

Bringe deinem Körper dazu Glücksmoleküle und Glückshormone zu produzieren.
Es gibt ganz bestimme Praktiken, die die Produktion deines körpereigenen Anandamids stimulieren. Die besten Praktiken, die ich kennengelernt habe, kannst du in meinen Angeboten kennen und praktizieren lernen. So erfährst du eine genialen Kombination. 

Die erstaunliche Schlussfolgerung:

Die neuronalen Veränderungen gehen viel weiter als bisher angenommen. Toxischer Stress reduziert sich immer mehr mit der Zeit. Gleichzeitig wird der mit Glück, Mitgefühl, Produktivität, Kreativität und Resilienz assoziierte „Glückseligkeitskreislauf“ ausgebaut und verstärkt. Das heißt, diese positiven Veränderungen sind dauerhaft angelegt.

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Vertrauen und Chemie sind zwei der wichtigsten Faktoren, die dazu beitragen, dass unser gemeinsamer Weg für dich erfolgreich wird.

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Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness
Selbstsabotage durch Perfektionismus

Selbstsabotage durch Perfektionismus

Selbstsabotage durch Perfektionismus

Selbstsabotage durch Perfektionismus

Perfektionismus kann zur Selbstsabotage werden, wenn wir ihn nicht zügeln können. Mit der Selbstsabotage durch Perfektionismus können wir uns ganz schnell selbst im Weg stehen und uns in unserem Handeln blockieren. Hast du dich vielleicht auch schon mal dabei erwischt etwas perfekt haben zu wollen? Anschließend hast du festzugestellt, dass das Endergebnis nicht in Relation stand zu den Stunden, die du aufgewendet hast?

In diesem Beitrag findest du heraus was Perfektionismus ist, woraus der entsteht, wo er nützlich ist und wo du ihn am besten bremst.

Was ist Perfektionismus

Was ist Perfektionismus?

Perfektionismus ist eine Persönlichkeitsmerkmal, das beschreibt, dass jemand sehr hohe Anforderungen an sich selbst und andere stellt. Oft ist diese Person unzufrieden, wenn diese Anforderungen nicht erfüllt werden. Es kann auch dazu führen, dass jemand Schwierigkeiten hat, Entscheidungen zu treffen und Aufgaben abzuschließen, aus Angst, Fehler zu machen. Perfektionismus kann zur Selbstsabotage werden, wenn die Grenzen zwischen sinnvollen und maßlos verschwimmen.

Wann wird Perfektionismus zur Selbstsabotage

Perfektionismus kann sich in Form von Selbstsabotage äußern, indem jemand seine eigenen Ziele und Erwartungen so hoch setzt, dass sie unmöglich zu erreichen sind. Dadurch kann jemand in einen Teufelskreis von Unzufriedenheit und Selbstkritik geraten.

Ein Beispiel für Selbstsabotage durch Perfektionismus kann sein, dass jemand nicht auf eine Prüfung geht, weil er Angst hat, dass er nicht perfekt abschneiden wird. Oder jemand gibt ein Projekt nicht ab, weil er denkt, es ist noch nicht perfekt genug. Dies kann dazu führen, dass jemand seine Ziele und Träume nicht erreicht und sich selbst und andere enttäuscht.

Petra ist ausgezeichnet ausgebildet und in einer Position, die ihr viel Freude macht. Für eine Beförderung steht sie sich allerdings immer wieder im Weg, weil sie kein Gefühl hat für einen  angemessenen Arbeitsaufwand in Relation zur Ergebnisqualität. Das führt dazu, dass sie ihre Zeitplanungen nicht einhalten kann, Termine zu knapp setzt und sich selbst unter Druck setzt. Eine Ausarbeitung ist nie gut genug. Immer wieder muss sie noch mal prüfen, noch weiter Recherchieren oder sich abstimmen. Sie macht deshalb auch viele Überstunden. Bei ihrem Vorgesetzten wirkt sie überfordert. Dieser war sich unsicher, ob Petra in der Lage wäre ein Team zu führen.

Es ist wichtig zu erkennen, dass Perfektionismus und Selbstsabotage eng miteinander verbunden sind und dass es wichtig ist, realistische Erwartungen an sich selbst zu haben, um erfolgreich zu sein. Die eigenen Denkmuster in Bezug auf Perfektionismus und Selbstsabotage sollten erkannt und geändert.

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

Woher kommt Perfektionismus

Selbstsabotage durch Perfektionismus Gründe

Perfektionismus kann aus verschiedenen Gründen entstehen.

Hier findest du ein paar mögliche Ursachen für die Selbstsabotage durch Perfektionismus

Erziehung:

Wenn jemand in seiner Kindheit oder Jugend oft kritisiert oder verglichen wurde, kann er oder sie lernen, dass die einzige Möglichkeit, die Anerkennung und Liebe der Eltern zu erlangen, darin besteht, perfekt zu sein.

Trauma:

Ein Trauma kann dazu führen, dass jemand eine übermäßige Kontrolle über sein Leben ausübt und alles perfekt machen möchte, um sich sicherer zu fühlen.

Persönlichkeit:

Einige Menschen haben von Natur aus eine höhere Tendenz zu Perfektionismus als andere.

Kulturelle Erwartungen:

In manchen Kulturen wird Perfektionismus als positiv angesehen und als ein Weg, Erfolg und Anerkennung zu erlangen.

Es ist wichtig zu betonen, dass Perfektionismus nicht immer negativ ist, es kann auch eine Motivation sein sich zu verbessern und höhere Ziele zu erreichen, allerdings kann es zu Problemen führen, wenn es in ein übermäßiges und ungesundes Maß übergeht.

 

Selbstsabotage durch Perfektionismus Sabotage Schaden

Wie schadet Perfektionismus?

Perfektionismus kann auf verschiedene Arten schaden. Hier sind einige Beispiele, um dir aufzusteigen, das überzogener Perfektionismus großen Schaden anrichten kann.

Mentale Gesundheit:

Perfektionismus kann zu Angst, Depressionen, Selbstzweifel und Selbstkritik führen. Er kann auch dazu führen, dass jemand Schwierigkeiten hat, Entscheidungen zu treffen und Aufgaben abzuschließen. Aufschieberitis bzw. Prognastitation ist eine typische Selbstsabotage durch Perfektionismus.

Beziehungen:

Perfektionismus kann dazu führen, dass jemand andere Menschen kritisiert und unzufrieden ist, wenn sie nicht perfekt sind. Dies kann dazu führen, dass Beziehungen belastet werden. Der Partner oder die Partnerin fühlt sich unter Druck gesetzt und zieht sich aus der Beziehung zurück. Ein ständig unzufriedener Partner führt zu Selbstsabotage durch Perfektionismus auf beiden Seiten. Der eine will, dass alles perfekt ist und der andere steht unter enormen Druck den Anforderungen zu entsprechen.

Karriere:

Perfektionismus kann dazu führen, dass jemand Projekte nicht abschließt oder nicht auf Beförderungen oder neue Jobangebote zustimmt, aus Angst, nicht perfekt zu sein. Die Selbstsabotage durch Perfektionismus besteht in diesem Zusammenhang dadurch, dass der Mitarbeiter sein Potential nicht erkennt und seine Fähigkeiten und Talente nicht zum Ausdruck bringt. Der Vorgesetzte könnte die Arbeit kritisieren. Tatsächlich gehört Kritik und Impulse für Verbesserungen zur Weiterentwicklung dazu. Perfektionisten wären allerdings schon gerne am Ziel der Karriere, auch wenn sie erst am Anfang stehen. So scheitern sie am eigenen Anspruch.

Körperliche Gesundheit:

Perfektionismus führt in den meisten Fällen zu Stress, der sich auf die körperliche Gesundheit auswirken kann, wie z.B. erhöhter Blutdruck, Herzprobleme und Schlafstörungen. Perfektionisten sind häufiger von Burnout betroffen, weil sie sich ständig überfordern und das Gefühl haben nicht gut genug zu sein.

Es ist wichtig zu erkennen, dass Perfektionismus ein ungesundes Verhalten sein kann und dass es wichtig ist, realistische Erwartungen an sich selbst zu haben, um erfolgreich und glücklich zu sein.

Eine Therapie oder Coaching kann helfen, um das eigene Denkmuster in Bezug auf Perfektionismus zu ändern.

Selbstsabotage durch Perfektionismus Vorteile

Wer profitiert vom Perfektionismus

Nicht immer entsteht Selbstsabotage durch Perfektionismus. Perfektionismus kann in bestimmten Situationen und Berufen von Vorteil sein.

Einige Beispiele sind:

  • In Berufen, in denen Präzision und Sorgfalt erforderlich sind, wie z.B. in der Medizin, dem Rechtswesen oder der Wissenschaft, kann Perfektionismus dazu beitragen, dass jemand erfolgreich ist und Fehler vermeidet.
  • In künstlerischen Berufen wie Musik, Schauspiel und Malerei, kann Perfektionismus dazu beitragen, dass jemand hart arbeitet und kontinuierlich seine Fähigkeiten verbessert, um Meisterwerke zu erschaffen.
  • In Sportarten, in denen jeder Millimeter und jede Millisekunde zählen, wie z.B. im Schwimmen, Turnen oder Eiskunstlauf, kann Perfektionismus dazu beitragen, dass jemand hohe Leistung erbringt und Olympiasieger wird.

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass ein gesundes Maß an Perfektionismus wichtig ist und dass es wichtig ist, realistische Erwartungen an sich selbst zu haben, um erfolgreich zu sein und zufrieden zu leben.

Achtung:

Wie schon gesagt, ein übermäßiger Perfektionismus kann sich negativ auf die mentale und körperliche Gesundheit auswirken und das persönliche und berufliche Leben beeinträchtigen. Dann entsteht lediglich eine Selbstsabotage durch Perfektionismus, die ein glückliches Leben behindern.

Selbstsabotage durch Perfektionismus Grenzen

Wo hat der Perfektionismus seine Grenzen

Perfektionismus hat seine Grenzen dort, wo es sich negativ auf die mentale und körperliche Gesundheit, Beziehungen und Karriere auswirkt.

Unzufriedenheit mit sich selbst:

Wenn jemand nie zufrieden ist mit seinen Leistungen und immer das Gefühl hat, nicht gut genug zu sein, kann dies zu Unzufriedenheit und Selbstzweifel führen. Das Selbstbewusstsein und der Selbstwert schwinden und führen dazu, dass der Mensch immer weniger das Gefühl hat, Einfluss auf dein Leben nehmen zu können.

Chronischer Stress und Krankheiten:

Das geht oft über Selbstsabotage durch Perfektionismus hinaus, denn es können chronische Krankheiten entstehen, die das Leben stark beeinflussen. Wenn jemand sich selbst unter zu viel Druck setzt, um immer perfekt zu sein, kann dies zu Stress führen, der sich auf die körperliche Gesundheit auswirken kann. Die Person steht ständig unter Druck, als sei er ständig Gefahren ausgesetzt. Der Körper leidet, weil er sich bei Dauerstress nicht mehr erholen kann.

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness
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Beziehungen geraten unter Druck:

Intime, private oder berufliche Beziehungen geraten durch Perfektionismus immer wieder unter Druck. Die Selbstsabotage durch Perfektionismus besteht darin, dass man z.B. beruflich ausgegrenzt wird, weil die Kollegen die ständigen Kritiken und Besserwissereien nicht mögen. Vielleicht geraten Projekte immer wieder in zeitliche Engpässe, weil sich die Zuarbeiten des Perfektionisten immer wieder verzögern. Im privaten kann es sein, dass z.B. die Torte mal wieder nicht gut genug worden ist und der Partner sich die Selbstkritik immer wieder anhören muss. Selbstsabotage durch Perfektionismus kann sich auch auf Hobbies stark auswirken oder den Freundeskreis unter Druck setzen.

Karriere:

Selbstsabotage durch Perfektionismus entsteht, wo das Bestreben nach Perfektion im beruflichen Kontext keine Anerkennung bekommt. Das kann passieren, wenn ein Arbeitsergebnis in Bezug auf die Erwartungen völlig überqualifiziert ist. Das bessere Ergebnis wird entweder nicht gesehen oder nicht gebraucht. Hier kostet der Mehraufwand mehr Geld, ohne einen tatsächlichen Mehrwert zu bieten.

Es ist wichtig zu erkennen, dass es ein gesundes Maß an Perfektionismus gibt und dass es wichtig ist, realistische Erwartungen an sich selbst zu haben, um erfolgreich zu sein und zufrieden zu leben. Wenn Selbstsabotage durch Perfektionismus entsteht, sollte man sich helfen lassen.

 

Selbstsabotage durch Perfektionismus Burnout

Perfektionismus und Burnout

Perfektionismus und Burnout sind beides Phänomene, die sich gegenseitig beeinflussen können.

Perfektionismus, das Streben nach unerreichbaren Standards und das Unzufrieden sein mit den eigenen Leistungen, kann dazu führen, dass jemand sich unter zu viel Druck setzt und übermäßig arbeitet. Dies kann dazu führen, dass jemand sich erschöpft und ausgebrannt fühlt und die Symptome eines Burnouts entwickelt.

Ein Burnout, ein Zustand von emotionaler, körperlicher und mentaler Erschöpfung, kann tatsächlich auch die Ursache für Perfektionismus sein. Jemand, der sich ausgebrannt fühlt, kann Angst haben, seine Arbeit nicht zu schaffen oder Fehler zu machen. Er könnte deshalb unerreichbare Standards für sich selbst setzen, um sich sicherer zu fühlen.

Es ist wichtig zu erkennen, dass sowohl Perfektionismus als auch Burnout ungesunde Zustände sein können und dass es wichtig ist, sich um die eigene mentale und körperliche Gesundheit zu kümmern. 

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Imposter Syndrom und Perfektionismus

Imposter-Syndrom und Perfektionismus können ebenfalls gegenseitig beeinflussen können.

Das Imposter-Syndrom beschreibt das Gefühl, dass man einen Erfolg nicht verdient hat oder dass man entlarvt werden wird als jemand, der nicht so kompetent ist, wie er oder sie vorgibt zu sein. Es kann dazu führen, dass jemand sich selbst unter Druck setzt, um immer perfekt zu sein und Fehler zu vermeiden, aus Angst, als ein Betrüger entlarvt zu werden.

Perfektionismus könnte dieser Angst entgegen wirken, indem die betroffene Person immer mehr leistet, um irgendwann den Erfolg verdient, den er bereits verzeichnen kann. Auch hier kann sich die Unzufriedenheit sowie die Angst erwischt zu werden ins unerträgliche steigern. Auf der anderen Seite führt das Streben nach unerreichbaren Standards zu Unzufriedeneit mit den eigenen Leistungen. Es entsteht immer mehr das Gefühl, nicht gut genug zu sein.

Die Selbstsabotage durch Perfektionismus in Bezug auf das Imposter Syndrom kann zu dem Gefühl führen, ein Betrüger zu sein und den Glauben, dass man den Erfolg nicht verdient hat. Folge sind Überarbeitung, schlechtes Gewissen und das Gefühl nicht gut genug zu sein.

Ziel: das richtige Maß für sich zu finden und sich hilfreiche Angewohnheiten und positive Glaubenssäte anzueignen.

Eine Person, die unter beiden Phänomenen leidet, kann sich in einem Teufelskreis von Selbstzweifel und Unzufriedenheit befinden, und es kann schwierig sein, eine gesunde Perspektive zu behalten und erfolgreich zu sein. Gut wäre, die eigene Denkweise und Verhaltensmuster zu ändern und die Symptome von Imposter-Syndrom und Perfektionismus zu reduzieren.

Die besten Tipps gegen Perfektionismus

Hier sind einige Tipps, die helfen können, um Perfektionismus zu bekämpfen:

  • Realistische Erwartungen setzen:
    Versuche, realistische Erwartungen an dich selbst und andere zu haben und erkenne, dass Fehler ein natürlicher Teil des Lernens und Wachstums sind.
  • Prioritäten setzen:
    Lerne, Prioritäten zu setzen und dich auf die wichtigsten Aufgaben zu konzentrieren, anstatt zu versuchen alles perfekt zu machen.
  • Akzeptiere Unvollständigkeit:
    Erkenne, dass nichts jemals perfekt sein wird und akzeptiere, dass Unvollständigkeit in Ordnung ist.
  • Lerne, nein zu sagen:
    Lerne, dich selbst und andere nicht unter Druck zu setzen, indem du dich von unerreichbaren Aufgaben und Erwartungen distanzierst.
  • Entspanne dich:
    Nimm dir Zeit, um dich zu entspannen und dich von Stress zu erholen. Das kannst du mit Aktivitäten wie Yoga, Meditieren, Sport treiben oder lesen erreichen.
  • Suche dir Unterstützung:
    Wenn du das Gefühl haben, dass dein Perfektionismus außer Kontrolle geraten ist, suche dir professionelle Unterstützung durch einen Therapeuten oder Coach.

Es ist wichtig zu betonen, dass Veränderungen im Denken und Verhalten nicht über Nacht passieren und es braucht Zeit und Geduld, um Perfektionismus zu überwinden. Es ist jedoch möglich, ein gesundes Maß an Perfektionismus zu erreichen und ein erfülltes und erfolgreiches Leben zu führen.

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Wie lebt es sich ohne Perfektionismus

Ohne Perfektionismus zu leben, kann eine Erleichterung sein und dazu beitragen, dass man sich entspannter und glücklicher fühlt.

Einige Vorteile, die man ohne Perfektionismus erfahren kann, sind z.B. mehr Zufriedenheit. Ohne Perfektionismus zu leben, kann dazu beitragen, dass man sich mit seinen Leistungen und Erfolgen zufriedener fühlt und nicht ständig das Gefühl hat, nicht gut genug zu sein.

Ohne Perfektionismus zu leben, kann dazu beitragen, dass man sich entspannter fühlt und weniger Stress hat, da man sich nicht unter Druck setzt, immer perfekt zu sein. Keine Selbstsabotage durch Perfektionismus kann dazu beitragen, dass man sich freier und kreativer fühlt, da man nicht ständig Angst hat, Fehler zu machen.

In Beziehungen ohne Perfektionismus, kann man sich mit anderen Menschen wohler fühlen, da man nicht ständig andere Menschen kritisiert und unzufrieden ist, wenn sie nicht perfekt sind. Oder fühlt sich verbundener, weil man selbst keine perfekten Ansprüche mehr stellt an sich selbst oder die Beziehung.

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Zum Abschluss:

Die Dosis macht das Gift. Ein gesundes Maß an Perfektionismus kann durchaus förderlich sein. Deswegen ist es wichtig, realistische Erwartungen an sich selbst und sein Umfeld zu haben, um erfolgreich und glücklich zu sein. Es geht darum eine Balance zu finden und zufrieden zu leben.

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Vertrauen und Chemie sind zwei der wichtigsten Faktoren, die dazu beitragen, dass unser gemeinsamer Weg für dich erfolgreich wird.

Lass uns über dein Thema sprechen. Du bekommst auf jeden Fall mindestens einen wertvollen Impuls von mir, den du sofort umsetzen kannst.

Außerdem finden wir heraus, welche Form der Begleitung für dich Sinn macht.

Portrait - Anja Maria Stieber
8 Tipps gegen Einsamkeit

8 Tipps gegen Einsamkeit

Einsamkeit beschreibt das schmerzhafte Gefühl, innerlich getrennt, nicht gesehen oder nicht wirklich verbunden zu sein. Sie kann entstehen, obwohl Menschen um dich herum sind. Und sie kann besonders stark werden, wenn du viel funktionierst, aber wenig echten Kontakt erlebst.

Diese 8 Tipps gegen Einsamkeit laden dich ein, behutsam wieder Verbindung aufzubauen: zu deinem Körper, zu deinen Bedürfnissen, zu anderen Menschen und zu dem Teil in dir, der nicht länger nur durchhalten möchte.

Kurz gesagt: Was hilft gegen Einsamkeit?

  • Kleine, echte Kontakte helfen oft mehr als viele oberflächliche Ablenkungen.
  • Eine einfache Tagesstruktur kann innere Haltlosigkeit reduzieren.
  • Bewegung, Licht und Körperwahrnehmung können das Nervensystem entlasten.
  • Ein ehrliches Gespräch kann mehr Verbindung schaffen als ständiges Funktionieren.
  • Wenn Einsamkeit dauerhaft belastet, kann persönliche oder therapeutische Unterstützung sinnvoll sein.

8 Tipps gegen Einsamkeit

Mit dem Begriff Einsamkeit kann man im Allgemeinen sehr wenig anfangen, da er oftmals sehr unterschiedlich definiert wird. Manchmal fühlt sich eine Person einsam, wenn sie nach ein paar Stunden immer noch alleine Zuhause sitz, oder wenn sie eine gewisse Person vermisst. Jedoch haben diese beiden Szenarien eines gemeinsam. Nämlich das Gefühl der Einsamkeit. Und genau das ist es auch. Einsamkeit wird als das Empfinden von dem Getrenntsein einer Person oder von einem Ort definiert. Doch gegen Einsamkeit gibt es mehrere Tipps.

8 Tipps gegen Einsamkeit Morgenroutine

1. Gib deinem Tag eine einfache Struktur

Einsamkeit wird oft stärker, wenn der Tag formlos wird. Eine feste Aufstehzeit, eine Mahlzeit am Tisch, ein kurzer Spaziergang oder ein kleiner Plan für den Vormittag können Halt geben.

Es geht nicht darum, deinen Tag perfekt zu organisieren. Es geht darum, deinem inneren System ein paar verlässliche Punkte zu geben.

2. Suche einen kleinen echten Kontakt

Ein kurzer Kontakt kann mehr verändern, als man in einem einsamen Moment glaubt. Eine Nachricht an eine Freundin. Ein Anruf bei einem vertrauten Menschen. Ein freundliches Gespräch beim Einkaufen.

Der Schritt muss nicht groß sein. Manchmal reicht ein ehrliches: „Ich denke gerade an dich. Hast du diese Woche kurz Zeit?“

3. Sprich ehrlicher über das, was in dir los ist

Viele Menschen fühlen sich einsam, weil sie zwar Kontakt haben, aber innerlich niemandem wirklich zeigen, wie es ihnen geht. Dann entsteht eine stille Distanz.

Du musst nicht alles erzählen. Aber vielleicht gibt es einen Menschen, dem du etwas echter begegnen kannst als sonst.

4. Komm über den Körper wieder bei dir an

Einsamkeit lebt nicht nur im Kopf. Sie kann sich auch im Körper zeigen: als Enge, Schwere, innere Unruhe oder Müdigkeit.

Eine Hand auf dem Brustbein, bewusstes Atmen, sanftes Klopfen, Wärme oder ein langsamer Spaziergang können helfen, wieder etwas mehr Kontakt zu dir selbst zu spüren.

5. Geh raus, auch wenn es nur kurz ist

Wenn du dich zurückziehst, wird die eigene Wohnung manchmal sehr eng. Tageslicht, frische Luft und Bewegung können dein Nervensystem entlasten.

Es muss kein langer Ausflug sein. Zehn Minuten um den Block können reichen, um den inneren Zustand ein wenig zu verändern.

6. Prüfe, welche Ablenkung dich leerer macht

Serien, Social Media oder Chats können kurzfristig ablenken. Manchmal verstärken sie danach das Gefühl, noch weiter weg vom eigenen Leben zu sein.

Frage dich ehrlich: Fühle ich mich danach verbundener oder leerer? Diese Antwort kann dir zeigen, welche Art von Kontakt dir wirklich guttut.

7. Pflege Beziehungen in kleinen Schritten

Verbindung entsteht selten durch einen einzigen großen Schritt. Oft wächst sie durch Wiederholung: eine Nachricht, ein Spaziergang, ein gemeinsamer Kaffee, ein ehrliches Gespräch.

Du darfst klein beginnen. Gerade dann, wenn du lange das Gefühl hattest, dich niemandem zumuten zu wollen.

8. Erkenne, wann du Unterstützung brauchst

Wenn Einsamkeit dich über längere Zeit begleitet, kann es hilfreich sein, sie nicht mehr allein zu tragen. Manchmal steckt dahinter Trauer, alte Verletzung, Erschöpfung oder ein Muster, sich selbst zurückzunehmen.

Ein Gespräch mit einer fachlichen Begleitung kann helfen, wieder klarer zu sehen und die nächsten Schritte nicht nur im Kopf zu suchen.

Fazit

Wenn du am Morgen mit den richtigen Gedanken aufwachst und deine Freunde regelmäßig anrufst, dann hilft es dir, dass du dich weniger Einsam fühlst. Manchmal kann ein klärendes Gespräch oder eine lockere Unterhaltung dafür gut sein, dass du deine eigenen Gedanken besser sortieren kannst. Dabei musst du nicht unbedingt anderen Personen anrufen, sondern oftmals reicht eine einfache Nachricht über einen Messenger-Dienst schon aus, um die eigene Laune positiv zu gestalten.

Wenn Einsamkeit sehr schwer wird

Manchmal ist Einsamkeit mehr als ein vorübergehendes Gefühl. Wenn du dich über längere Zeit innerlich abgeschnitten fühlst, kaum noch Freude spürst, dich stark zurückziehst oder Gedanken hast, dir selbst zu schaden, brauchst du damit nicht allein zu bleiben.

Dann kann es wichtig sein, mit einer vertrauten Person, einer Ärztin, einem Therapeuten oder einer Krisenstelle zu sprechen. Unterstützung zu suchen ist kein Zeichen von Schwäche. Es kann ein erster Schritt zurück in Sicherheit sein.

Häufige Fragen zu Einsamkeit

Was hilft schnell gegen Einsamkeit?

Ein kleiner echter Kontakt kann helfen: eine Nachricht, ein kurzer Anruf, ein Spaziergang unter Menschen oder ein Gespräch mit einer vertrauten Person. Auch Bewegung und Tageslicht können den inneren Zustand spürbar verändern.

Warum fühle ich mich einsam, obwohl ich Menschen um mich habe?

Einsamkeit entsteht nicht nur durch Alleinsein. Sie kann auch entstehen, wenn du dich innerlich nicht gesehen, nicht verstanden oder nicht wirklich verbunden fühlst.

Was ist der Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit?

Alleinsein kann freiwillig und erholsam sein. Einsamkeit fühlt sich meist schmerzhaft an, weil Verbindung, Nähe oder Zugehörigkeit fehlen.

Kann Einsamkeit körperlich spürbar sein?

Ja. Einsamkeit kann sich im Körper zeigen, zum Beispiel als Enge, Schwere, innere Unruhe, Müdigkeit oder Anspannung. Deshalb helfen oft nicht nur Gedanken, sondern auch körperorientierte Schritte.

Wann sollte ich mir bei Einsamkeit Unterstützung holen?

Wenn Einsamkeit länger anhält, dich im Alltag stark belastet oder du dich immer mehr zurückziehst, kann persönliche oder therapeutische Unterstützung sinnvoll sein.

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Über Anja Maria Stieber

Anja Maria Stieber begleitet seit über 25 Jahren Menschen in persönlichen, beruflichen und emotionalen Veränderungsprozessen. Ihre Arbeit verbindet Mentoring, Coaching, körperbasierte Selbstregulation, Soul Tapping Solution und Selbstführung.

Im Mittelpunkt steht der Weg zurück zu mehr innerer Klarheit, Ruhe und echter Verbindung mit sich selbst.

Wenn du dich wieder mehr mit dir verbunden fühlen möchtest

Vielleicht merkst du, dass Einsamkeit bei dir nicht nur mit fehlenden Kontakten zu tun hat. Vielleicht geht es auch um alte Muster, um Rückzug, um Erschöpfung oder um das Gefühl, dich selbst kaum noch zu spüren.

Ein kostenfreies Klarheitsgespräch kann ein ruhiger erster Schritt sein, um dein Thema zu sortieren und zu schauen, was für dich gerade stimmig ist.

Portrait - Anja Maria Stieber
Warum Lachen deine Energie erhöht

Warum Lachen deine Energie erhöht

Lachen erhöht deine Energie: Warum ein echtes Lächeln so viel verändern kann

Manchmal beginnt mehr Leichtigkeit nicht mit einer großen Entscheidung. Manchmal beginnt sie mit einem Moment, in dem dein Gesicht weicher wird.

Lachen gehört zu den einfachsten Dingen, die wir Menschen können. Und doch verlieren viele Erwachsene im Laufe des Lebens den natürlichen Zugang dazu.

Als Kinder lachen wir oft spontan. Über kleine Dinge. Über Bewegungen, Geräusche, Gesichter, Nähe, Unsinn, Spiel. Später wird das Leben voller. Verantwortung kommt dazu. Termine. Erwartungen. Sorgen. Und irgendwann wird Lachen seltener.

Vielleicht kennst du das: Du funktionierst durch den Tag, erledigst, organisierst, hältst dich zusammen. Und dann gibt es plötzlich einen Moment, in dem du wirklich lachen musst. Nicht höflich. Nicht kontrolliert. Sondern aus dem Bauch heraus.

Für einen Augenblick wird es leichter.

Dieser Beitrag lädt dich ein, Lachen wieder bewusster wahrzunehmen: als Zugang zu Lebendigkeit, Verbindung, Entspannung und innerer Energie.

Kurz gesagt

  • Lachen kann helfen, Spannung zu lösen und innerlich wieder etwas weicher zu werden.
  • Ein echtes Lächeln wirkt nicht nur auf dich, sondern auch auf dein Gegenüber.
  • Gemeinsames Lachen schafft Verbindung, oft ohne viele Worte.
  • Lachen ist kein Wegdrücken von Schmerz. Es darf neben schwierigen Gefühlen existieren.
  • Wenn du wieder mehr lachen kannst, spürst du oft auch mehr Kontakt zu dir selbst.

Warum Lachen deine Energie verändert

Wenn du lachst, verändert sich etwas in deinem Körper. Dein Atem wird lebendiger. Dein Gesicht entspannt sich. Deine Haltung kann sich öffnen. Für einen Moment bist du weniger im Kontrollieren und mehr im Erleben.

Genau deshalb fühlt sich Lachen oft wie ein kleiner innerer Reset an. Es unterbricht Gedankenkreisen. Es nimmt Schwere aus dem Moment. Es bringt Bewegung in etwas, das vorher fest war.

Mit „Energie“ meine ich hier keinen starren oder messbaren Wert. Ich meine dein inneres Erleben: fühlst du dich weit oder eng, verbunden oder abgeschnitten, lebendig oder erschöpft?

Lachen kann diesen Zustand verändern. Nicht immer. Nicht auf Knopfdruck. Aber oft auf eine sehr menschliche Weise.

Lachen verbindet Menschen

Gemeinsames Lachen braucht keine perfekte Sprache. Manchmal reicht ein Blick, eine kleine Situation, ein unerwarteter Moment.

Vielleicht hast du das schon erlebt: Du lächelst einen Menschen an, und etwas in der Atmosphäre verändert sich. Es wird weicher. Näher. Weniger fremd.

Ein echtes Lächeln kann signalisieren: Ich sehe dich. Ich bin dir freundlich zugewandt. Du bist hier gerade nicht allein.

Gerade in einer Welt, in der viele Menschen innerlich angespannt oder beschäftigt sind, kann ein freundlicher Gesichtsausdruck ein kleiner Moment von Verbindung sein.

Lachen heißt nicht, dass alles leicht ist

Es ist mir wichtig, das klar zu sagen: Lachen bedeutet nicht, dass du schwierige Gefühle übergehen sollst.

Manchmal wird positives Denken, Humor oder Leichtigkeit benutzt, um Schmerz schnell wegzuschieben. Dann wird Lachen zu einer Maske. Außen freundlich, innen angespannt.

Echtes Lachen fühlt sich anders an. Es entsteht nicht aus Druck. Es muss nichts beweisen. Es darf mitten im echten Leben auftauchen, auch wenn nicht alles gelöst ist.

Du darfst traurig sein und trotzdem irgendwann wieder lachen. Du darfst erschöpft sein und einen hellen Moment erleben. Du darfst beides in dir tragen.

Was ein Lächeln in deinem Alltag verändern kann

Ein Lächeln wirkt manchmal klein. Doch kleine Signale können im Alltag viel verändern.

Wenn du einem Menschen freundlich begegnest, kann Kontakt leichter entstehen. Im Flur. An der Kasse. In der Familie. Im Team. Bei einem Gespräch, das sonst vielleicht angespannt geblieben wäre.

Auch dein eigener Körper bekommt durch ein Lächeln eine Botschaft. Etwas in dir darf weicher werden. Dein Gesicht löst sich aus Anspannung. Dein Atem bekommt mehr Raum.

Das bedeutet nicht, dass du immer lächeln sollst. Es geht nicht um ein freundliches Gesicht als Pflicht. Es geht um die Frage: Wo darf wieder mehr echte Wärme in deinen Alltag?

Lachen und dein Nervensystem

Wenn du dich sicher fühlst, fällt Lachen oft leichter. Und wenn du lachst, kann dein Körper manchmal wieder mehr Sicherheit wahrnehmen.

Genau diese Wechselwirkung ist interessant. Lachen kann Nähe schaffen, den Atem verändern und soziale Verbindung spürbar machen. Für dein Nervensystem sind solche Signale wichtig.

Viele Menschen leben über lange Zeit in einem inneren Funktionsmodus. Sie halten durch, arbeiten weiter, sind für andere da und merken erst spät, wie angespannt sie wirklich sind.

Dann kann ein Moment echten Lachens fast ungewohnt sein. Als würde etwas in dir kurz erinnern: Ich bin noch da. Ich kann fühlen. Ich kann mich verbinden.

Warum gemeinsames Lachen so gut tut

Gemeinsam zu lachen kann Nähe herstellen, ohne dass sofort alles ausgesprochen werden muss.

In einer Familie kann es einen angespannten Moment lösen. In einem Team kann es Distanz verringern. In einer Freundschaft kann es daran erinnern, dass Leichtigkeit auch dann möglich ist, wenn das Leben gerade viel verlangt.

Besonders wohltuend ist Lachen dort, wo du dich nicht verstellen musst. Wo du nicht witzig sein musst. Wo Humor nicht gegen jemanden gerichtet ist.

Ein Lachen, das verbindet, macht niemanden klein. Es öffnet einen gemeinsamen Raum.

Wenn dir das Lachen vergangen ist

Vielleicht liest du diesen Text und denkst: Ich weiß gar nicht mehr, wann ich zuletzt wirklich gelacht habe.

Dann ist das kein Grund, dich zu verurteilen. Manchmal verschwindet Lachen nicht, weil du falsch bist. Manchmal verschwindet es, weil du zu lange zu viel getragen hast.

Vielleicht war in deinem Alltag wenig Raum für Spiel. Wenig Raum für Unsinn. Wenig Raum für Entlastung. Vielleicht hast du gelernt, ernst zu bleiben, stark zu wirken oder dich zusammenzureißen.

Dann beginnt der Weg zurück oft sehr sanft. Nicht mit dem Befehl: „Lach doch mal wieder.“ Eher mit der Frage:

  • Was macht mich wirklich weich?
  • Bei wem darf ich unkontrollierter sein?
  • Welche Situationen bringen mich zum Schmunzeln?
  • Wo ist mein Alltag zu schwer geworden?
  • Was würde mir heute ein kleines Stück Leichtigkeit schenken?

Kleine Wege zu mehr Lächeln im Alltag

Du brauchst kein großes Programm, um wieder mehr Lachen in dein Leben einzuladen. Oft reichen kleine bewusste Momente.

  • Lächle dich morgens im Spiegel für einen Moment freundlich an.
  • Schau dir etwas an, das dich wirklich zum Lachen bringt.
  • Verbringe Zeit mit Menschen, bei denen du dich leicht fühlst.
  • Erlaube dir, auch einmal albern zu sein.
  • Such nicht nur nach Tiefe, sondern auch nach Lebendigkeit.
  • Lege dein Handy weg, wenn ein echter Moment von Nähe entsteht.
  • Bemerk bewusst, wann dein Gesicht angespannt ist, und lass es weicher werden.

Nicht jedes Lächeln muss groß sein. Manchmal beginnt Veränderung mit einem kleinen inneren Ja zum Leben.

Dein Umfeld beeinflusst deine Energie

Menschen, Räume, Gespräche und Gewohnheiten wirken auf dich. Manche Begegnungen nähren dich. Andere machen dich müde, eng oder unruhig.

Das bedeutet nicht, dass du nur noch mit fröhlichen Menschen zusammen sein sollst. Tiefe, Ehrlichkeit und auch Schmerz gehören zum Leben.

Aber es lohnt sich wahrzunehmen, bei wem du dich lebendiger fühlst. Wo du lachen kannst. Wo du atmen kannst. Wo du nicht ständig aufpassen musst.

Dein Lachen ist auch ein Hinweis. Es zeigt dir manchmal sehr genau, wo Verbindung, Sicherheit und innere Weite entstehen.

Eine kleine Übung: Dein Lächeln für heute

Nimm dir heute einen Moment.

Vielleicht vor dem Spiegel. Vielleicht im Auto. Vielleicht draußen auf dem Weg.

Lege eine Hand auf dein Herz oder auf deinen Bauch. Atme einmal ruhig aus. Und dann lass dein Gesicht ganz langsam weicher werden.

Kein perfektes Lächeln. Kein aufgesetztes Strahlen. Nur ein kleiner freundlicher Moment mit dir selbst.

Spüre danach kurz:

  • Was verändert sich in meinem Gesicht?
  • Was verändert sich in meinem Atem?
  • Was verändert sich in meinem inneren Ton?

Manchmal beginnt Selbstführung genau dort: in einem winzigen Moment, in dem du dir selbst wieder freundlicher begegnest.

Fazit: Lachen bringt dich zurück in Verbindung

Lachen kann deine Energie verändern, weil es dich aus innerer Starre löst. Es verbindet dich mit deinem Körper, mit anderen Menschen und oft auch mit einem Teil von dir, der unter Verantwortung und Alltag leiser geworden ist.

Du musst nicht ständig gut gelaunt sein. Du brauchst keine Maske. Aber vielleicht darf wieder mehr echtes Lächeln in dein Leben.

Nicht als Pflicht. Eher als Erinnerung: Es gibt in dir einen Ort, der noch lebendig ist. Und manchmal zeigt er sich zuerst in einem Lachen.

Hinweis

Dieser Beitrag dient der Selbstreflexion und persönlichen Orientierung. Er ersetzt keine medizinische, therapeutische oder psychologische Begleitung. Wenn du dich dauerhaft belastet, niedergeschlagen oder innerlich sehr erschöpft fühlst, suche dir bitte professionelle Unterstützung.

Wenn du wieder mehr Leichtigkeit und Klarheit finden möchtest

In meinem kostenfreien eBook „Die Kunst der Krisenabkürzung“ bekommst du Impulse, wie du herausfordernde Phasen bewusster einordnen und wieder mehr Kontakt zu dir selbst finden kannst.

Fragen & Antworten zu Lachen, Energie und innerer Verbindung

Warum kann Lachen meine Energie verändern?

Lachen kann deinen inneren Zustand verändern, weil es Spannung löst, den Atem bewegt und Verbindung entstehen lässt. Viele Menschen erleben danach mehr Leichtigkeit, Nähe und Lebendigkeit.

Muss ich lachen, auch wenn es mir schlecht geht?

Nein. Lachen sollte kein Druck und keine Maske sein. Schwierige Gefühle dürfen da sein. Echtes Lachen entsteht leichter, wenn du dich nicht dazu zwingst, sondern kleine Momente von Sicherheit, Nähe oder Leichtigkeit zulässt.

Kann ein Lächeln wirklich Verbindung schaffen?

Ja, ein echtes Lächeln kann Kontakt erleichtern. Es signalisiert Freundlichkeit, Offenheit und Zugewandtheit. Dadurch kann eine Situation weicher werden, besonders wenn beide Menschen sich sicher genug fühlen.

Was kann ich tun, wenn ich kaum noch lachen kann?

Wenn dir das Lachen vergangen ist, kann das ein Hinweis auf Erschöpfung, Belastung oder zu wenig inneren Raum sein. Beginne sanft: Suche kleine Momente, die dich weich machen, verbringe Zeit mit Menschen, bei denen du dich sicher fühlst, und nimm ernst, was dich belastet.

Wie kann ich mehr Leichtigkeit in meinen Alltag bringen?

Mehr Leichtigkeit entsteht oft durch kleine bewusste Momente: ein freundlicher Blick zu dir selbst, Zeit mit nährenden Menschen, Pausen ohne Druck, Humor, Bewegung und die Erlaubnis, nicht immer funktionieren zu müssen.

Wenn du spürst, dass deine Leichtigkeit lange still geworden ist

Vielleicht merkst du, dass du im Alltag viel funktionierst und nur selten wirklich bei dir ankommst. Dann kann ein kostenfreies Klarheitsgespräch ein ruhiger nächster Schritt sein.

Wir schauen gemeinsam, wo du gerade stehst, was dich innerlich erschöpft und welche Form von Begleitung für dich stimmig sein könnte.

Über Anja Maria Stieber

Seit mehr als 26 Jahren begleite ich Menschen durch persönliche Krisen, berufliche Umbrüche und Phasen der Neuorientierung. In meiner Arbeit verbinde ich Coaching, Mentoring, körperorientierte Selbstregulation und meine eigene Methode, die Soul Tapping Solution, mit dem Ziel, Menschen dabei zu begleiten, wieder in Verbindung mit sich selbst zu kommen. Aus dieser Verbindung entstehen Klarheit, innere Ruhe und die Fähigkeit, das eigene Leben bewusster zu gestalten.

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Außerdem finden wir heraus, welche Form der Begleitung für dich Sinn macht.

Portrait - Anja Maria Stieber

Loslassen mit EFT für mehr innere Freiheit

Loslassen mit EFT für mehr innere Freiheit

Loslassen mit EFT: Wenn Altes dich innerlich noch festhält

Manchmal weiß dein Kopf längst, dass etwas vorbei ist. Und trotzdem reagiert etwas in dir, als wäre es noch immer gegenwärtig.

Loslassen klingt oft so einfach. Als müsste man nur eine Entscheidung treffen, innerlich aufräumen und nach vorn schauen.

Doch wer schon einmal an einer alten Verletzung, einer Trennung, einer Enttäuschung, Schuldgefühlen oder einer bestimmten Erfahrung festhing, weiß: So einfach ist es selten.

Vielleicht verstehst du längst, dass eine Situation vorbei ist. Vielleicht weißt du sogar, dass dir das Festhalten nicht guttut. Und trotzdem zieht es dich innerlich immer wieder zurück.

Genau hier kann die Arbeit mit EFT, also den Emotional Freedom Techniques, eine unterstützende Möglichkeit sein. Nicht als schnelle Lösung. Eher als körpernaher Zugang zu dem, was in dir noch gebunden ist.

Kurz gesagt

  • Loslassen ist oft schwer, weil alte Erfahrungen nicht nur im Kopf gespeichert sind.
  • Manchmal reagiert dein Körper noch, obwohl dein Verstand längst verstanden hat.
  • EFT kann dabei unterstützen, emotionale Belastungen achtsam wahrzunehmen und zu bearbeiten.
  • Es geht nicht darum, etwas wegzudrücken oder schnell „fertig“ damit zu sein.
  • Loslassen beginnt oft mit der Bereitschaft, ehrlich hinzuschauen und deinem Inneren mehr Sicherheit zu geben.

Was bedeutet Loslassen eigentlich?

Loslassen bedeutet nicht, dass etwas unwichtig war. Es bedeutet auch nicht, dass du vergessen musst, was geschehen ist.

Oft bedeutet Loslassen eher: Eine alte Erfahrung darf ihren festen Griff auf dein heutiges Leben verlieren.

Vielleicht geht es um einen Menschen, eine Beziehung, einen Ort, eine Entscheidung, eine alte Rolle oder ein Bild von dir selbst. Vielleicht hält dich auch ein innerer Satz fest:

  • „Ich hätte es anders machen müssen.“
  • „Ich darf nicht wieder vertrauen.“
  • „Ich bin schuld.“
  • „Ich werde nie darüber hinwegkommen.“
  • „Wenn ich loslasse, verliere ich den letzten Halt.“

Solche Sätze entstehen nicht zufällig. Sie sind oft mit Gefühlen, Erinnerungen und alten Schutzmustern verbunden.

Warum Loslassen manchmal so schwerfällt

Viele Menschen glauben, Loslassen sei eine reine Kopfsache. Man trifft eine Entscheidung, richtet sich neu aus und geht weiter.

Doch innere Prozesse funktionieren selten so linear. Wenn eine Erfahrung emotional tief sitzt, reicht Verstehen allein oft nicht aus.

Dein Nervensystem kann weiterhin reagieren. Vielleicht mit Angst, Enge, Traurigkeit, Wut, Scham oder innerer Erstarrung. Manchmal zeigt sich das in bestimmten Situationen sehr deutlich: Ein Satz, ein Blick, ein Geruch, ein Ort oder eine Nachricht reichen aus, und plötzlich ist das alte Gefühl wieder da.

Dann bist du nicht „zu empfindlich“. Etwas in dir erinnert sich.

Typische Situationen, in denen Loslassen schwer sein kann

Es gibt viele Lebenssituationen, in denen Menschen spüren, dass sie innerlich festhalten, obwohl sie weitergehen möchten.

  • nach einer Trennung
  • nach einem Verlust
  • nach einer Kränkung oder Verletzung
  • bei Schuldgefühlen
  • bei alten familiären Prägungen
  • nach beruflichen Enttäuschungen
  • bei unerfüllten Wünschen oder Zielen
  • wenn eine Lebensphase zu Ende geht
  • wenn du eine alte Version von dir selbst hinter dir lassen möchtest

Manchmal geht es dabei um ein konkretes Ereignis. Manchmal eher um ein Muster, das sich durch viele Lebensbereiche zieht.

Was ist EFT?

EFT steht für Emotional Freedom Techniques. Es ist eine Klopfmethode, bei der bestimmte Punkte am Körper sanft beklopft werden, während du dich bewusst mit einem Thema, einem Gefühl oder einem inneren Satz verbindest.

Viele Menschen erleben diese Form der Arbeit als hilfreich, weil sie nicht nur über den Kopf geht. Der Körper wird mit einbezogen. Gefühle dürfen wahrgenommen werden. Innere Sätze werden bewusster.

In meiner Arbeit verbinde ich EFT mit körperorientierter Selbstregulation, Coaching, Mentoring und meiner eigenen Methode, der Soul Tapping Solution. Dabei geht es darum, alte emotionale Ladung behutsam zu bearbeiten und wieder mehr Klarheit, Ruhe und Selbstkontakt zu ermöglichen.

Loslassen mit EFT: Wie kann das unterstützen?

Wenn du ein belastendes Thema nur im Kopf bewegst, kann es passieren, dass du immer wieder dieselben Gedanken denkst. Du analysierst, erklärst, verstehst und kommst trotzdem innerlich nicht wirklich weiter.

EFT kann einen anderen Zugang öffnen. Während du klopfst, richtest du deine Aufmerksamkeit auf das, was in dir aktiv ist: ein Gefühl, eine Erinnerung, einen Satz, eine Körperempfindung.

Dadurch kann sichtbar werden, was unter dem Festhalten liegt. Vielleicht Angst. Vielleicht Trauer. Vielleicht ein alter Loyalitätskonflikt. Vielleicht ein Bedürfnis nach Sicherheit, das lange nicht gesehen wurde.

Loslassen geschieht dann nicht durch Druck. Es entsteht eher dadurch, dass das, was gebunden war, endlich bewusster wahrgenommen werden darf.

Loslassen beginnt mit Ehrlichkeit

Viele Menschen möchten loslassen, aber ein Teil in ihnen hält fest. Das ist kein Fehler. Dieser Teil hat meistens einen Grund.

Vielleicht glaubt er, dich schützen zu müssen. Vielleicht hat er Angst, dass du wieder verletzt wirst. Vielleicht hält er an einer Geschichte fest, weil sie einmal Identität, Hoffnung oder Sicherheit gegeben hat.

Deshalb beginnt Loslassen oft nicht mit dem Satz: „Ich lasse jetzt los.“

Es beginnt mit Fragen wie:

  • Was halte ich noch fest?
  • Was würde ich verlieren, wenn ich wirklich loslasse?
  • Welches Gefühl vermeide ich?
  • Welche alte Hoffnung hängt noch daran?
  • Was braucht der Teil in mir, der noch nicht loslassen kann?

Diese Fragen können sanft öffnen, was vorher fest war.

Warum Loslassen kein Wegdrücken ist

Loslassen wird manchmal missverstanden. Als müsste man stark sein, schnell abschließen und nicht mehr zurückblicken.

Doch echtes Loslassen braucht oft das Gegenteil: Kontakt. Mit dem Gefühl. Mit der Wahrheit. Mit dem Körper. Mit dem, was du vielleicht lange nicht fühlen wolltest.

Wenn du etwas nur wegdrückst, bleibt es häufig im Hintergrund aktiv. Es zeigt sich dann in neuen Beziehungen, in Entscheidungen, in Selbstzweifeln, in innerer Härte oder in wiederkehrenden Triggern.

Loslassen bedeutet deshalb nicht, dich innerlich zu übergehen. Es bedeutet, dich nicht länger an das Alte auszuliefern.

Wenn alte Erfahrungen dich immer wieder triggern

Vielleicht gibt es Situationen, in denen du plötzlich stärker reagierst, als du es dir selbst erklären kannst.

Du hörst einen bestimmten Satz. Du bekommst keine Antwort. Jemand kritisiert dich. Ein Mensch zieht sich zurück. Und plötzlich ist da nicht nur die aktuelle Situation. Da ist ein altes Gefühl.

Solche Trigger können Hinweise sein. Sie zeigen, dass etwas in dir noch Aufmerksamkeit braucht.

Mit EFT oder Soul Tapping kann es möglich werden, diese Reaktionen bewusster zu erforschen. Nicht, um dich falsch zu machen. Eher, um zu verstehen: Was wird hier eigentlich berührt?

Eine kleine Reflexion zum Loslassen

Nimm dir einen ruhigen Moment und frage dich:

  • Welches Thema taucht in meinem Leben immer wieder auf?
  • Was kostet mich innerlich viel Kraft?
  • Wo merke ich, dass ich noch an etwas festhalte?
  • Was glaube ich, nicht loslassen zu dürfen?
  • Was wäre ein erster kleiner Schritt in Richtung innerer Freiheit?

Du musst darauf keine perfekte Antwort finden. Manchmal reicht es, die richtige Frage ehrlich in dir wirken zu lassen.

Was sich verändern kann, wenn du innerlich freier wirst

Wenn alte Belastungen weniger Raum einnehmen, kann Energie frei werden. Nicht immer sofort. Nicht immer spektakulär. Aber oft spürbar.

Du reagierst vielleicht weniger automatisch. Du kannst klarer unterscheiden, was heute geschieht und was von früher kommt. Du findest leichter Worte für deine Gefühle. Du beginnst, dich selbst freundlicher zu begleiten.

Innere Freiheit bedeutet nicht, dass nie wieder etwas schmerzt. Sie bedeutet, dass du deinem Schmerz nicht mehr ganz ausgeliefert bist.

Hinweis

Dieser Beitrag dient der Selbstreflexion und persönlichen Orientierung. EFT, Soul Tapping Solution und Mentoring ersetzen keine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung. Wenn du dich stark belastet fühlst, traumatische Erfahrungen verarbeitest oder in einer akuten Krise bist, suche dir bitte professionelle Unterstützung vor Ort.

Wenn du alte Belastungen besser verstehen möchtest

In meinem kostenfreien eBook „Die Kunst der Krisenabkürzung“ bekommst du Impulse, wie du herausfordernde innere Phasen klarer einordnen und erste Schritte zurück zu mehr Ruhe, Orientierung und Selbstkontakt finden kannst.

Fragen & Antworten zu Loslassen mit EFT

Was bedeutet Loslassen mit EFT?

Loslassen mit EFT bedeutet, ein belastendes Thema nicht nur gedanklich zu betrachten, sondern auch den Körper mit einzubeziehen. Während bestimmte Punkte sanft beklopft werden, richtest du deine Aufmerksamkeit auf Gefühle, Gedanken oder Körperempfindungen, die mit dem Thema verbunden sind.

Kann EFT beim Loslassen alter Belastungen helfen?

EFT kann unterstützend wirken, wenn alte Belastungen, innere Sätze oder emotionale Reaktionen immer wieder auftauchen. Es ersetzt keine Therapie oder medizinische Behandlung, kann aber im Rahmen von Coaching, Mentoring oder Selbstreflexion einen körpernahen Zugang eröffnen.

Warum fällt Loslassen so schwer?

Loslassen fällt oft schwer, weil alte Erfahrungen mit Gefühlen, Körperreaktionen und Schutzmustern verbunden sind. Der Verstand kann längst wissen, dass etwas vorbei ist, während dein Inneres noch Sicherheit, Schutz oder Anerkennung braucht.

Ist Loslassen eine reine Entscheidung?

Loslassen beginnt manchmal mit einer Entscheidung, ist aber selten nur Kopfsache. Wenn ein Thema emotional tief sitzt, braucht es oft Zeit, Körperwahrnehmung, Selbstregulation und einen sicheren Rahmen, um neue innere Erfahrungen möglich zu machen.

Was ist der Unterschied zwischen EFT und Soul Tapping Solution?

EFT ist eine bekannte Klopfmethode, bei der bestimmte Körperpunkte beklopft werden. Die Soul Tapping Solution ist Anja Maria Stiebers eigene Weiterentwicklung und verbindet Klopfen mit Coaching, Selbstregulation, emotionaler Klärung und tieferer innerer Arbeit.

Wenn du spürst, dass du etwas nicht länger allein tragen möchtest

Vielleicht gibt es ein Thema, das dich immer wieder berührt. Eine alte Erfahrung, ein wiederkehrender Trigger, eine innere Schwere oder das Gefühl, dass du längst weiter sein müsstest.

In einem kostenfreien Klarheitsgespräch schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst, was dich innerlich bindet und welche Form von Begleitung für dich stimmig sein könnte.

Über Anja Maria Stieber

Seit mehr als 26 Jahren begleite ich Menschen durch persönliche Krisen, berufliche Umbrüche und Phasen der Neuorientierung. In meiner Arbeit verbinde ich Coaching, Mentoring, körperorientierte Selbstregulation und meine eigene Methode, die Soul Tapping Solution, mit dem Ziel, Menschen dabei zu begleiten, wieder in Verbindung mit sich selbst zu kommen. Aus dieser Verbindung entstehen Klarheit, innere Ruhe und die Fähigkeit, das eigene Leben bewusster zu gestalten.

Portrait - Anja Maria Stieber

Ängste abbauen und bewältigen: Was dir bei innerer Angst helfen kann

Ängste abbauen und bewältigen: Was dir bei innerer Angst helfen kann

Ängste abbauen und bewältigen beginnt oft damit, Angst besser zu verstehen. Angst ist eine Schutzreaktion des Körpers. Sie kann hilfreich sein, wenn echte Gefahr besteht. Belastend wird sie, wenn sie häufig auftritt, den Alltag einschränkt oder dich davon abhält, stimmig zu handeln.

Auf dieser Seite geht es um erste Schritte, die helfen können, Angst bewusster wahrzunehmen, das Nervensystem zu beruhigen und wieder mehr innere Sicherheit zu entwickeln. Coaching kann dabei unterstützen, ersetzt aber keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Kurz gesagt: Was hilft bei Angst?

  • Angst zuerst als Körperreaktion erkennen, nicht als persönliches Versagen.
  • Den Körper beruhigen, bevor du versuchst, alles rational zu lösen.
  • Vermeidungsverhalten behutsam wahrnehmen.
  • Kleine sichere Schritte wählen, statt dich zu überfordern.
  • Bei starker oder anhaltender Angst fachliche Unterstützung suchen.

Ängste abbauen und bewältigen – wie Du Hilfe erfährst

Ängste sind nichts Ungewöhnliches. Fast jeder kennt sie hin und wieder, denn hierbei handelt es sich um einen menschlichen Urinstinkt. Der Körper entwickelt während der Angstemotion Energiereserven. Doch was, wenn die Ängste überhand nehmen, Dich ausbremsen, die Handlungsfähigkeit reduzieren und Deine Lebensqualität beeinträchtigen? Dann solltest Du deine Ängste abbauen und bewältigen. Dabei kann ich Dir helfen.

Wie du Ängste abbauen und bewältigen kannst

Ängste abbauen und bewältigen

Leichte Ängste sind, je nachdem, wie man sie selber empfindet und ob sie einen einschränken, nicht unbedingt ungewöhnlich. Jeder verspürt sie ab und an, was kein Problem sein muss, wenn sie im gesunden Maß auftreten. Anders verhält es sich, wenn sie dafür sorgen, dass Du darunter leidest, sie Dich im Alltag einschränken, dann solltest Du etwas dagegen unternehmen. Viele Betroffene verspüren bereits eine Angst vor der nächsten Angst und beginnen, Situationen zu meiden, in denen sie auftreten könnte. Dies erleichtert zwar kurzfristig, verhindert jedoch, dass die Ursachen ermittelt und behandelt werden. Es führt lediglich dazu, dass Du Dich im Alltag immer weiter einschränken wirst. So kann durch die Angst ein Teufelskreis entstehen. Ob sie normal oder behandlungsbedürftig ist darüber entscheidet das Ausmaß. Krankhafte oder einschränkende Ängste machen sich selbst dann bemerkbar, wenn es objektiv gesehen dafür keinen Grund gibt. Situationen werden auch ohne Bedrohung als beängstigend oder gar gefährlich empfunden.

Angst vor Spinnen

Verschiedene Angststörungen:

  • Panikstörung: Angst vor der Angst in der Form von plötzlich auftretenden massiven Anfällen, die meistens wenige Minuten bis maximal 30 Minuten andauern
  • Platzangst: Angst vor engen Räumen oder Menschenmassen
  • Generalisierte langanhaltende Angststörung mit Symptomen, wie Unruhe, Nervosität, stetiges Gefühl der Anspannung, übermäßige Sorgen und Befürchtungen, eine sogenannte Erwartungsangst
  • Soziale Angst bzw. Phobie: Angst, durch das Umfeld negativ bewertet zu werden, Betroffene versuchen, nicht negativ aufzufallen, mit der Folge von Anspannungsgefühlen
  • Zwangsstörung: Zwangsgedanken, beispielsweise sich aus Angst vor Bakterien ständig die Hände zu waschen
  • Spezifische Phobie als sehr große Angst vor speziellen Dingen oder Situationen, beispielsweise Spinnen, Phobiker meiden bewusst Situationen, in denen die Furcht entsteht
  • Posttraumatische Belastungsstörung aufgrund von extrem belastenden Erfahrungen oder Erlebnissen, beispielsweise in der Kindheit, wie eine Gewalterfahrung oder durch den Tod eines nahen Angehörigen
  • Zukunftsängste, Betroffene konzentrieren sich insbesondere auf die negativen Seiten und befürchten, dass ihnen etwas Schlimmes passieren wird mit der Folge von Angsterscheinungen als körperliche Anspannung

So gibt es die verschiedensten Gründe und Situationen, die Ängste verursachen können. Dabei lassen sie sich von Phobien und Panikattacken nicht immer eindeutig differenzieren. Der Übergang ist oft fließend und der Beginn häufig schleichend. Anfangs wird es gar nicht als unberechtigte Angst anerkannt. Doch schnell kann sie chronisch werden. Immer wenn eine Angst den Alltag einschränkt, die Gefühlswelt beherrscht, gewisse Handlungen verursacht oder diese vermeidet, fällt sie in den behandlungsbedürftigen Bereich, da sie das Leben kontrolliert und steuert und der Betroffene immer wieder mit der Angst konfrontiert wird.

Wenn Angst sehr stark ist, häufig wiederkehrt oder deinen Alltag deutlich einschränkt, kann es sich um eine Angststörung handeln. Eine Diagnose gehört in die Hände von Ärztinnen, Ärzten oder psychotherapeutischen Fachpersonen.

Anja Stieber Terminvereinbarung

Erste Schritte, wenn Angst in dir aktiv ist

  • Benenne innerlich: „Gerade ist Angst da.“
  • Spüre deine Füße auf dem Boden oder deine Hand auf dem Brustbein.
  • Atme länger aus, als du einatmest.
  • Verschiebe große Entscheidungen, wenn dein System stark aktiviert ist.
  • Frage dich später: Was wollte diese Angst schützen?
Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

Wie entstehen Ängste und wie kannst Du sie überwinden?

Treten Ängste ohne sichtbare oder berechtigte Gründe immer wieder auf, wird von krankhafter Angst gesprochen.

Damit einhergehen verschiedene Symptome, wie:

  • Erhöhte innere Unruhe
  • Beschleunigter Puls
  • Schneller schlagendes Herz
  • Schwitzen
  • Zittern
  • Weiche Knie
  • Erweiterte Pupillen
  • Schlafstörungen

Die Symptome können, auch in ihrem Ausmaß variieren und unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Das große Problem liegt in der Unverhältnismäßigkeit des ängstlichen Denkens. Angst kann regelrecht lähmend wirken. Der Grund ist, dass Adrenalin und andere Hormone ausgeschüttet werden. Negatives Denken beeinflusst die Entstehung oftmals maßgeblich. Bei Angstgefühlen handelt es sich immer um körperliche und/oder psychische Reaktionen, die durch die eigenen Gedanken zustande kommen.

Achtung:

Die Angst ist nicht angeboren, sondern im Laufe des Lebens wird sie oft erlernt und kann demnach auch wieder abtrainiert werden. Mögliche Ursachen sind:

  • Körperliche Erkrankungen
  • Psychische Krankheiten, wie Depressionen
  • Psychisch bedingte Gründe, wie aktuelle Lebensumstände oder Lebenskrisen
  • Vergangene Lebensereignisse
  • Ungünstige Erziehungsstile oder andere frühkindliche Erfahrungen
  • Stress
  • Hoher Druck im Beruf
  • Reizüberflutung
  • Erbliche Faktoren
  • Persönlichkeitsstörungen

All dies fördert Ängste. Es gibt einfache Übungen, die sehr effektiv sind und mit denen ich Dich als Coach dabei unterstützen kann, wenn Du Ängste abbauen und bewältigen möchtest, es aber ohne Hilfe nicht schaffst. Im Angst Coaching werde ich Dir dabei helfen, mit einigen Techniken Deine Ängste zu überwinden oder die Symptome zu mildern, Angst auslösende Verhaltensmuster und Gedanken zu erkennen und nachhaltig zu verändern. Je weniger Du einen verunsichernden Gedankenstrudel zulässt, desto weniger Ängste entstehen. Medikamente unterdrücken lediglich die Symptome, ändern aber nichts an den Ursachen. Ängste können das Leben eines Menschen erheblich einschränken und sogar beherrschen. Lasse dies nicht zu, sondern befreie Dich von Deinen Ängsten. Wenn du Medikamente einnimmst oder über eine medikamentöse Unterstützung nachdenkst, besprich das bitte mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer psychotherapeutischen Fachperson.

Wie Coaching bei Angst unterstützen kann

Coaching kann hilfreich sein, wenn du deine Angstreaktionen besser verstehen, wiederkehrende Muster erkennen und erste Schritte zu mehr Selbstführung entwickeln möchtest.

In der Begleitung kann es darum gehen, innere Auslöser wahrzunehmen, den Körper stärker einzubeziehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu finden. Bei starken Angstzuständen, Panikattacken, Traumafolgen oder deutlicher Alltagseinschränkung braucht es zusätzlich oder vorrangig fachliche medizinische oder psychotherapeutische Unterstützung.

Wann Angst fachliche Unterstützung braucht

Wenn Angst sehr stark wird, häufig wiederkehrt, dich im Alltag deutlich einschränkt oder mit Panik, Schlafproblemen, Vermeidung, körperlichen Symptomen oder depressiver Stimmung verbunden ist, solltest du ärztliche oder psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch nehmen.

Coaching, Mentoring und körperbasierte Selbstregulation können unterstützend wirken. Sie ersetzen keine Diagnose und keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Häufige Fragen zu Ängsten

Was hilft, wenn Angst plötzlich stark wird?

Hilfreich kann sein, den Körper zuerst zu beruhigen: die Füße spüren, langsamer ausatmen, den Raum wahrnehmen und dich daran erinnern, dass gerade eine Angstreaktion aktiv ist.

Warum vermeide ich Situationen, die mir Angst machen?

Vermeidung gibt kurzfristig Erleichterung. Langfristig kann sie die Angst verstärken, weil das Nervensystem nicht lernt, dass eine Situation auch sicher erlebt werden kann.

Kann Coaching bei Angst helfen?

Coaching kann unterstützen, wenn es um Selbstführung, Körperwahrnehmung, innere Sicherheit und das Erkennen von Mustern geht. Bei Angststörungen, Panikattacken oder Traumafolgen ist psychotherapeutische oder medizinische Unterstützung wichtig.

Wann sollte ich mit Angst professionelle Hilfe suchen?

Wenn Angst deinen Alltag einschränkt, häufig wiederkehrt, zu Vermeidung führt oder mit starken körperlichen Symptomen verbunden ist, solltest du ärztliche oder psychotherapeutische Unterstützung suchen.

Kann man Ängste vollständig loswerden?

Angst gehört zum menschlichen Leben. Ziel ist oft nicht, nie wieder Angst zu fühlen, sondern anders mit ihr umzugehen, sie früher zu erkennen und wieder mehr innere Sicherheit zu entwickeln.

Über Anja Maria Stieber

Anja Maria Stieber begleitet seit über 25 Jahren Menschen in persönlichen, beruflichen und emotionalen Veränderungsprozessen. Ihre Arbeit verbindet Mentoring, Coaching, körperbasierte Selbstregulation, Soul Tapping Solution und Selbstführung.

Im Mittelpunkt steht der Weg zurück zu mehr innerer Klarheit, Ruhe und echter Verbindung mit sich selbst.

Wenn Angst dich innerlich eng macht

Vielleicht merkst du, dass du bestimmte Situationen verstehst und trotzdem immer wieder in Angst, Rückzug oder inneren Druck gerätst.

Ein kostenfreies Klarheitsgespräch kann ein ruhiger erster Schritt sein, um dein Thema zu sortieren und zu schauen, welche Art von Unterstützung für dich stimmig sein könnte.

Portrait - Anja Maria Stieber
Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness