Wie du dein Flatline-Leben durchbrichst

Wie du dein Flatline-Leben durchbrichst

Glaubenssaetze auflösen

Das Flatline-Leben – Wenn das Leben seine Lebendigkeit verliert. 

Es gibt Momente im Leben, in denen du innehältst und dich fragst: War das schon alles?

Du wachst morgens auf, erledigst, was zu tun ist, funktionierst in deinen Rollen – vielleicht als Mutter, Vater, Angestellter, Selbstständiger, Freund oder Partner. Auf den ersten Blick scheint alles in Ordnung zu sein. Dein Leben läuft in geregelten Bahnen, und dennoch spürst du eine unterschwellige Leere. Als würde etwas fehlen.

  • Dein Wecker klingelt um 6:30 Uhr und du stehst auf – nicht mit Vorfreude auf den Tag, sondern mit einem Gefühl von Schwere.
  • Vielleicht ist es während eines Treffens mit Freunden, wenn du lachst, aber innerlich nichts fühlst.
  • Oder es ist abends, wenn du im Bett liegst und das Gefühl hast, nur eine weitere leere Wiederholung desselben Tages erlebt zu haben.

Du funktionierst, du tust, was getan werden muss, aber dein Leben hat keinen echten Puls mehr. Keine Höhen, keine Tiefen. Eine Flatline.

Die meisten Menschen bemerken nicht, wie sie in diesen Zustand geraten konnten. Er kommt schleichend, fast unbemerkt. Anfangs ist es nur eine leichte Unzufriedenheit, dann wird es eine tiefe innere Leere. Bis du irgendwann feststellst: Ich lebe zwar – aber ich fühle mich nicht wirklich lebendig.

Doch das Leben ist nicht dazu gedacht, flach zu verlaufen. Es soll vibrieren, pulsieren, intensiv sein.

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Die Matrix des Funktionierens

Ein Flatline-Leben ist nicht einfach eine Laune des Schicksals. Es entsteht durch ein Zusammenspiel aus äußeren Erwartungen und inneren Anpassungsmechanismen. Alle unsere inneren Programme, Gewohnheiten und Tagesroutinen leisten ihren Beitrag. Die Serien in Netflix, die gleichen Speisen, die gleiche Route zur Arbeit, die gleichen Gespräche unter Freunden und Bekannten. Was uns ein Gefühl von Sicherheit gibt, hat auch seinen Preis.

Denn irgendwann passiert es:

Wir verlieren uns selbst in einer Matrix aus Verpflichtungen, Routinen und Erwartungshaltungen.

  • Wir leben nach To-Do-Listen, aber nicht nach unseren wahren Bedürfnissen.
  • Wir suchen Sicherheit, anstatt Abenteuer zu wagen.
  • Wir vermeiden Risiken – und damit auch Wachstum.
  • Wir betäuben uns mit Ablenkungen, anstatt echte Freude zu spüren.

Und dann? Dann fühlen wir uns leer, antriebslos, irgendwie „neben uns“. Wir lenken uns ab, hoffen, dass sich das Gefühl irgendwann von selbst auflöst. Doch das tut es nicht.

Ein Flatline-Leben korrigiert sich nicht von allein. Es braucht einen bewussten Schritt aus der Matrix heraus.

Warum geraten wir in ein Flatline-Leben?

Das Flatline-Syndrom ist nicht einfach eine Phase – es ist ein Zustand, der sich über Jahre aufbaut. Er entsteht, wenn wir uns anpassen, zurücknehmen, Erwartungen erfüllen – und dabei unser inneres Feuer verlieren.

1. Der gesellschaftliche Druck zum Funktionieren

Von klein auf lernen wir, dass das „richtige“ Leben vor allem eines sein sollte: stabil, vorhersehbar, sicher. Wir werden in ein System integriert, das uns Leistung beibringt, nicht aber, wie wir glücklich sind.

Wir übernehmen diese Glaubenssätze, ohne sie zu hinterfragen:

  • „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“
  • „Sei vernünftig, Sicherheit geht vor.“
  • „Träume sind schön, aber das echte Leben sieht anders aus.“

Doch während wir uns bemühen, diesem System zu entsprechen, passiert etwas Unmerkliches: Wir entfernen uns von dem, was uns wirklich lebendig macht.

2. Die Angst vor Veränderung

Die meisten Menschen wissen tief in sich, dass sie feststecken. Aber sie tun nichts dagegen. Warum?

Weil Veränderung Unsicherheit bedeutet. Und Unsicherheit macht Angst.

  • Was, wenn ich einen neuen Weg einschlage und scheitere?
  • Was, wenn ich mich verändere und die Menschen um mich das nicht verstehen?
  • Was, wenn ich am Ende immer noch nicht glücklich bin?

Die Angst hält uns gefangen in der Komfortzone – auch wenn diese Komfortzone längst nicht mehr komfortabel ist.

3. Der Verlust von Neugier und Spontanität

Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht?

  • Einen völlig neuen Ort besucht?
  • Eine neue Fähigkeit gelernt?
  • Ein Abenteuer erlebt, das nicht geplant war?

Kinder sind von Natur aus neugierig, sie probieren aus, entdecken, experimentieren. Erwachsene? Sie folgen Routinen. Und genau das ist der Tod der Lebendigkeit.

4. Emotionale Blockaden und ungelöste Themen

Oft tragen wir unbewusst emotionale Lasten mit uns herum – Ängste, Zweifel, alte Verletzungen. Sie wirken wie eine unsichtbare Handbremse, die uns in der Flatline hält.

Vielleicht hast du dir irgendwann eingeredet: „Ich darf nicht einfach tun, was mich glücklich macht.“
Oder: „Ich bin nicht gut genug für ein erfülltes Leben.“

Diese Überzeugungen beeinflussen jede Entscheidung, die du triffst – und lassen dich in der Stagnation verharren.

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

Wie erkennst du, dass du in der Flatline steckst?

Viele Menschen leben jahrelang in diesem Zustand, ohne ihn zu hinterfragen. Doch es gibt klare Anzeichen:

  • Du fühlst dich innerlich abgestumpft. Selbst in schönen Momenten empfindest du kaum Freude.
  • Deine Tage verlaufen monoton. Es gibt kaum Abwechslung oder spontane Begeisterung.
  • Du funktionierst, aber du lebst nicht. Dein Leben besteht aus To-Do-Listen, nicht aus wirklicher Erfüllung.
  • Du hast das Gefühl, dass „irgendetwas fehlt“. Auch wenn du nicht genau sagen kannst, was es ist.

Das Fatale ist: Je länger du in der Flatline bleibst, desto normaler erscheint sie dir. Bis du irgendwann vergisst, dass es eine Alternative gibt.

Ja – und die gibt es.

Der Weg zurück zur Lebendigkeit

Die Flatline zu verlassen, bedeutet nicht, alles über den Haufen zu werfen. Es bedeutet, bewusst wieder Impulse zu setzen, die dich lebendig fühlen lassen.

1. Durchbreche deine Routinen

Jede Veränderung beginnt mit einer bewussten Unterbrechung der Muster.

  • Gehe einen anderen Weg zur Arbeit.
  • Iss etwas, das du noch nie probiert hast.
  • Stell dir jeden Morgen die Frage: „Was kann ich heute anders machen?“

Selbst kleine Veränderungen bringen Energie in dein Leben.

2. Finde heraus, was dich wirklich erfüllt

  • Was hast du früher geliebt?
  • Was hat dich begeistert, bevor du gelernt hast, „vernünftig“ zu sein?

Nimm dir Zeit für diese Fragen. Dein wahres Selbst liegt nicht in der Vergangenheit – es wartet darauf, wieder entdeckt zu werden.

3. Löse emotionale Blockaden

Negative Glaubenssätze und emotionale Altlasten halten dich zurück. Aber du kannst sie auflösen.

Eine bewährte Methode dafür ist The Soul Tapping Solution– eine Technik, die dir hilft, emotionale Spannungen loszulassen und Platz für neue Energie zu schaffen.

In meinem Online-Kurs Soul Tapping Solution Basics lernst du, wie du Soul Tapping anwendest, um dich von alten Belastungen zu befreien und dein inneres Feuer wieder zu entfachen.

 

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness
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4. Erlaube dir, neue Erfahrungen zu machen

Das Leben wird nicht von allein aufregender. Du musst es dazu machen.

  • Sag „Ja“ zu Gelegenheiten, die du sonst ablehnen würdest.
  • Lerne eine neue Fähigkeit – einfach, weil du es kannst.
  • Erlaube dir, wieder neugierig zu sein.

Je mehr du aus dem gewohnten Rahmen ausbrichst, desto mehr spürst du wieder, dass du lebendig bist.

Lebendigkeit ist deine Natur

Es gibt einen Grund, warum du diese Zeilen liest.

Weil du spürst, dass da mehr ist. Weil eine Stimme in dir flüstert: „Das kann nicht alles gewesen sein.“

Und sie hat recht.

Die Flatline ist kein Endpunkt. Sie ist ein Weckruf. Ein Zeichen, dass du bereit bist, dein Leben wieder in Bewegung zu bringen.

Und du musst es nicht allein tun. Es gibt Wege, Abkürzungen, Werkzeuge, die dich schneller aus diesem Zustand herausführen, als du denkst.

Aber der erste Schritt beginnt immer bei dir.

Du hast zwei Möglichkeiten:

  1. Du kannst alles so lassen, wie es ist – und hoffen, dass sich dein Gefühl irgendwann ändert.
  2. Oder du kannst dich entscheiden, aktiv aus dem Flatline-Leben auszubrechen.

Welche wählst du?

Denn am Ende geht es nicht darum, dass du einfach nur existierst.

 

Es geht darum, dass du wirklich lebst.

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness
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Stopp mit dem Flatline-Leben.

Finde heraus was dich antreibt, was deine wahren Bedürfnisse sind und wie du mit Leichtigkeit mehr Balance in dein Leben bringst.

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Fazit: Dein Leben wartet auf dich

Das Flatline-Leben fühlt sich an wie ein stiller Stillstand – aber du bist nicht dazu gemacht, nur zu existieren. Tief in dir gibt es eine Kraft, eine Sehnsucht nach mehr, nach echtem Erleben, nach Freude, nach Abenteuer.

Die gute Nachricht? Du musst nicht darauf warten, dass sich etwas verändert. Du kannst es selbst in die Hand nehmen.

Du kannst heute damit beginnen, dich aus der Stagnation zu lösen – mit kleinen, bewussten Schritten. Indem du Routinen durchbrichst, neue Erfahrungen zulässt und emotionale Blockaden loslässt.

Die Flatline ist kein Endpunkt, sondern ein Wendepunkt.

Die Frage ist: Nutzt du ihn?

Denn dein Leben ist jetzt. Es wartet nicht auf den perfekten Moment. Es wartet nur auf deine Entscheidung, es wirklich zu leben.

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Mein Ansatz als Mentor und Coach basiert auf einer ganzheitlichen Betrachtung deiner Person, bei der nicht nur berufliche Ziele im Vordergrund stehen, sondern auch deine persönlichen Werte, Bedürfnisse und Lebensziele berücksichtigt werden. Ich glaube fest daran, dass du die Fähigkeit besitzt, positive Veränderungen in deinem Leben herbeizuführen, und mein Ziel ist es, dir dabei zu helfen, dein volles Potenzial zu entfalten und ein erfülltes, authentisches Leben zu führen.

Wenn du auf der Suche nach einem erfahrenen und einfühlsamen Coach und Mentor bist, der dich dabei unterstützt, deine Ziele zu erreichen und dein Leben nachhaltig zu verbessern, dann würde ich mich freuen, von dir zu hören. Nimm gerne Kontakt zu mir auf, um mehr über meine Coaching-Angebote zu erfahren und wie ich dir dabei helfen kann, deine persönlichen und beruflichen Ziele zu verwirklichen.

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People Pleasing: Stoppe es allen recht zu machen

People Pleasing: Stoppe es allen recht zu machen

Glaubenssaetze auflösen

„People Pleasing: Wie du aufhörst, es allen recht machen zu wollen – und warum das so wichtig ist“.

Kennst du das Gefühl, ständig allen gerecht werden zu wollen, nur um Konflikte zu vermeiden und die Zustimmung anderer zu erlangen? Vielleicht erwischst du dich selbst dabei, wie du deine eigenen Bedürfnisse und Grenzen immer wieder hintenanstellst, um anderen zu gefallen.

Wenn dir das bekannt vorkommt, dann bist du möglicherweise ein sogenannter „People Pleaser“.

Auch ich habe mich oft dabei ertappt, „Ja“ zu sagen, wenn ich eigentlich „Nein“ meinte. Ich habe Aufgaben übernommen, die mir eigentlich zu viel waren, nur um niemanden zu enttäuschen. Doch irgendwann habe ich erkannt, wie sehr dieses Verhalten mir selbst und meinen Beziehungen – beruflich wie privat – schadete. Es war Zeit für Veränderung.

In diesem Blogbeitrag teile ich ein paar meiner Erfahrungen und gebe dir Strategien an die Hand, wie auch du das People Pleasing hinter dir lassen kannst. Auf diese Weise wirst du eine authentische, selbstbewusste Persönlichkeit. Denn es ist möglich, aus dieser Spirale auszubrechen und ein erfülltes Leben zu führen, in dem deine eigenen Bedürfnisse ebenso wichtig sind wie die der anderen.

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Was ist ein People Pleaser?

Ein „People Pleaser“ ist eine Person, die ständig versucht, es anderen recht zu machen. Oft auf Kosten ihrer eigenen Bedürfnisse und Grenzen. Im Deutschen könnte man diesen Begriff als „Gefälligkeitsmensch“ übersetzen, was jedoch die emotionalen und psychologischen Nuancen nicht vollständig erfasst. Ein People Pleaser neigt dazu, Konflikte um jeden Preis zu vermeiden und die Zustimmung sowie das Wohlwollen anderer über alles zu stellen.

Typisches Verhalten eines People Pleasers

People Pleaser zeigen oft bestimmte Verhaltensweisen, die darauf abzielen, die Harmonie in ihren Beziehungen zu wahren und von anderen gemocht zu werden. Einige typische Verhaltensmuster sind:

Schwierigkeiten, „Nein“ zu sagen: Sie nehmen zusätzliche Aufgaben an, obwohl sie schon überlastet sind, weil sie niemanden enttäuschen wollen.

Übermäßige Anpassung: Sie passen sich den Wünschen, Meinungen und Bedürfnissen anderer an, auch wenn das bedeutet, dass ihre eigenen Überzeugungen und Bedürfnisse vernachlässigt werden.

Überverantwortung: Sie übernehmen Verantwortung für die Gefühle und Probleme anderer. Sie tun dies oft in der Überzeugung, dass sie der einzige Weg zur Lösung sind.

Konfliktvermeidung: People Pleaser scheuen sich davor, ihre Meinung zu sagen oder Kritik zu äußern, aus Angst, jemanden zu verärgern oder abgelehnt zu werden.

 

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Die Nachteile des People Pleasing

Obwohl es auf den ersten Blick positiv erscheinen mag, wenn jemand so bemüht ist, anderen zu gefallen, hat dieses Verhalten gravierende Nachteile:

Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse: People Pleaser stellen die Wünsche anderer über ihre eigenen, was zu Stress, Erschöpfung und Frustration führen kann.

Mangelnde Authentizität: Da People Pleaser oft ihre wahren Gefühle und Meinungen verstecken, können sie das Gefühl haben, nicht sie selbst zu sein. Dies führt zu innerer Unzufriedenheit und dem Verlust der eigenen Identität.

Geringes Selbstwertgefühl: Da ihr Selbstwert oft davon abhängt, wie andere sie wahrnehmen, entwickeln People Pleaser ein fragiles Selbstbild, das stark von äußerer Bestätigung abhängt.

Ausgenutzt werden: Menschen, die ständig versuchen zu gefallen, werden leicht ausgenutzt, da andere merken, dass sie sich kaum wehren oder ihre Grenzen wahren.

People Pleasing im beruflichen Umfeld

Besonders im beruflichen Kontext kann People Pleasing schwerwiegende Folgen haben. Nehmen wir als Beispiel eine Führungskraft, die das Bedürfnis hat, allen Mitarbeitern zu gefallen:

Übernahme von zu vielen Aufgaben:

Eine solche Führungskraft neigt dazu, Aufgaben selbst zu erledigen, anstatt sie zu delegieren, weil sie nicht als „unbeliebt“ oder „fordernd“ wahrgenommen werden will. Dies führt nicht nur zu Überarbeitung, sondern hindert auch das Team daran, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen.

Fehlende Durchsetzungskraft:

Wenn schwierige Entscheidungen anstehen, fällt es einem People Pleaser schwer, diese klar zu kommunizieren. Das kann zu ineffektiven Strukturen und Unklarheiten im Team führen.

Mangelndes Vertrauen ins Team:

Durch das Übernehmen von Aufgaben signalisiert die Führungskraft dem Team indirekt, dass sie ihnen nicht zutraut, diese erfolgreich zu erledigen. Das kann das Selbstbewusstsein der Mitarbeiter untergraben und ihre berufliche Entwicklung hemmen.

Warum werden Menschen zu People Pleasern?

Die Ursachen für dieses Verhalten können tief in der Kindheit verwurzelt sein.

Einige mögliche Gründe sind:

Erziehung:

Kinder, die in einem Umfeld aufwachsen, in dem sie ständig um die Liebe und Anerkennung ihrer Eltern kämpfen müssen, neigen dazu, diese Muster ins Erwachsenenleben mitzunehmen. Sie entwickeln die Überzeugung, dass sie nur dann geliebt und akzeptiert werden, wenn sie die Erwartungen anderer erfüllen.

Geringes Selbstwertgefühl:

Menschen mit einem schwachen Selbstwertgefühl suchen oft nach äußerer Bestätigung, um sich wertvoll zu fühlen. Sie glauben, dass sie nur dann etwas wert sind, wenn sie es anderen recht machen.

Angst vor Ablehnung:

Die Angst, abgelehnt oder nicht gemocht zu werden, führt dazu, dass People Pleaser Konflikte vermeiden und alles tun, um akzeptiert zu werden.

Perfektionismus:

Manche People Pleaser sind Perfektionisten, die glauben, dass sie alles richtig machen müssen, um die Anerkennung von anderen zu erhalten.

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Selbsttest

Ich finde heraus, ob du ein People Pleaser bist. Und erhalte hilfreiche Tipps und Strategien. Damit du aufhörst, es immer allen Recht zu machen, während du dich dabei völlig vergisst. Pleople Pleasing schädigt nicht nur dich und deinen Selbstwert, sondern schädigt langfristig auch deine Beziehungen Finde deine persönliche Balance. 

 

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Strategien zur Überwindung von People Pleasing – mit konkreten Umsetzungstipps

People Pleasing abzulegen erfordert bewusste Anstrengungen und das Anwenden neuer Verhaltensmuster.

Hier sind sechs ausgebaute Strategien mit handfesten Tipps, die dir helfen können, People Pleasing schrittweise zu überwinden:

1. Selbstreflexion und Bewusstsein schaffen

Bevor du etwas verändern kannst, musst du verstehen, warum du so handelst. Bewusstsein über deine Motive und Auslöser ist der erste Schritt zur Veränderung.

Tipps:

Tagebuch führen: Schreibe dir in einem Notizbuch auf, wann du das Gefühl hattest, es jemandem recht machen zu müssen. Beschreibe die Situation, deine Gedanken und Gefühle. Frage dich: „Was hat mich dazu gebracht, so zu handeln?“

Muster erkennen: Nachdem du mehrere Situationen aufgeschrieben hast, schaue nach wiederkehrenden Mustern. Sind es bestimmte Personen oder Situationen, die dieses Verhalten auslösen?

5-Minuten Reflexionspause: Bevor du eine Entscheidung triffst, nimm dir 5 Minuten Zeit, um zu reflektieren. Frage dich: „Tue ich das wirklich, weil ich es will oder um jemand anderen zufriedenzustellen?“

 

2. Gesunde Grenzen setzen und „Nein“ sagen

Ein Kernproblem von People Pleasern ist, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse für andere opfern. Klare und gesunde Grenzen zu setzen, ist ein wichtiger Schritt, um mehr Selbstachtung zu entwickeln.

Tipps:

Sage „Nein“ in kleinen Schritten: Beginne damit, in weniger wichtigen Situationen „Nein“ zu sagen. Zum Beispiel, wenn dich ein Freund spontan um einen Gefallen bittet, den du eigentlich nicht erfüllen kannst. Sage: „Ich würde dir gerne helfen, aber heute passt es nicht.“

Die „Warte-Technik“: Wenn du dazu neigst, sofort „Ja“ zu sagen, gib dir selbst mehr Zeit. Antworte z.B. mit „Ich überlege es mir und gebe dir später Bescheid.“ So vermeidest du impulsive Zusagen und kannst prüfen, ob du wirklich helfen willst.

Eindeutige Formulierungen üben: Bereite klare Formulierungen vor, um freundlich, aber bestimmt „Nein“ zu sagen, wie z.B.: „Danke für die Anfrage, aber ich habe aktuell keine Kapazität.“

 

3. Selbstwertgefühl stärken

People Pleaser suchen oft Bestätigung im Außen, anstatt ihren eigenen Wert zu erkennen. Durch die Stärkung des Selbstwerts lernst du, dass du nicht die Zustimmung anderer brauchst, um dich gut zu fühlen.

Tipps:

Positive Selbstgespräche üben: Stelle negative Gedanken wie „Ich muss das tun, damit sie mich mögen“ in Frage. Ersetze sie durch positive Affirmationen wie „Ich bin wertvoll, unabhängig davon, was andere denken.“

Erfolge notieren: Mache dir täglich drei Dinge bewusst, auf die du stolz bist – seien es berufliche Erfolge oder kleine persönliche Fortschritte. Diese Notizen erinnern dich an deinen eigenen Wert.

Sich belohnen: Belohne dich selbst für jeden Moment, in dem du eine Entscheidung für dich getroffen hast, anstatt nur andere zu befriedigen. Das kann eine Kleinigkeit wie ein entspannter Abend sein.

 

4. Konfliktfähigkeit entwickeln

People Pleaser vermeiden oft Konflikte aus Angst vor Ablehnung. Doch Konflikte müssen nicht negativ sein. Sie können dazu beitragen, respektvolle und authentische Beziehungen aufzubauen.

Tipps:

Mit kleinen Konflikten üben: Beginne mit „harmlosen“ Konfliktsituationen. Zum Beispiel: Übe, eine Bestellung im Restaurant zu reklamieren, wenn etwas nicht stimmt. Lerne, höflich, aber bestimmt deinen Standpunkt zu vertreten.

Ich-Botschaften verwenden: Formuliere deine Kritik so, dass sie nicht angreifend wirkt. Sage z.B. „Ich habe das Gefühl, dass meine Meinung hier nicht berücksichtigt wird“, statt zu sagen: „Du ignorierst mich.“

Ruhig bleiben: Wenn ein Konflikt aufkommt, atme tief durch und versuche, ruhig zu bleiben. Einfache Atemtechniken helfen dabei, emotionalen Stress zu mindern. Zum Beispiel tief durch die Nase einatmen und dann ganz langsam durch den Mund ausatmen, indem du Lippen etwas verengst.

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5. Delegieren und Vertrauen aufbauen (beruflicher Kontext)

Im beruflichen Umfeld führt People Pleasing oft dazu, dass Aufgaben nicht delegiert werden, weil man die Erwartungen anderer erfüllen will. Doch dies führt zu Überlastung und schadet dem Team.

Tipps:

Delegations-Checkliste: Erstelle eine Liste mit Aufgaben, die du delegieren kannst. Frage dich bei jeder Aufgabe: „Bin ich der Einzige, der das tun kann, oder könnte es jemand anderes genauso gut oder besser machen?“

Schrittweises Delegieren: Fange an, kleinere Aufgaben an andere abzugeben und achte darauf, wie das Team damit umgeht. Vertrauen entwickelt sich, wenn du siehst, dass andere kompetent sind.

Feedback geben: Anstatt Aufgaben wieder selbst zu übernehmen, wenn etwas nicht perfekt läuft, gib konstruktives Feedback. So lernst du, Vertrauen in die Fähigkeiten anderer zu entwickeln, und dein Team profitiert davon.

 

6. Professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen

People Pleasing ist oft tief in den eigenen Mustern und Glaubenssätzen verankert. Es kann hilfreich sein, professionelle Unterstützung zu suchen, um diese Gewohnheiten langfristig zu verändern.

Tipps:

Therapie oder Coaching: Ein Therapeut oder Coach kann dir helfen, tiefliegende Überzeugungen zu identifizieren und alternative Verhaltensweisen zu entwickeln. Es gibt spezielle Coaching-Ansätze, die sich mit dem Setzen von Grenzen und der Stärkung des Selbstwertgefühls beschäftigen.

Wenn du dich angesprochen fühlst, scheue dich bitte nicht mit mir einen unverbindlichen Termin zu vereinbaren. Unten in diesem Blogbeitag findest du den Link zu meinem Terminkalender. 

Selbsthilfegruppen: Manchmal kann es hilfreich sein, sich mit anderen auszutauschen, die ähnliche Herausforderungen haben. Gruppen für Menschen mit ähnlichen Themen bieten eine sichere Umgebung, um über Erfahrungen zu sprechen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Fazit zum People Pleasing

People Pleasing zu überwinden ist ein Prozess, der Zeit und Geduld erfordert. Mit bewusster Selbstreflexion, dem Setzen von Grenzen und dem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten kannst du nach und nach lernen, deine eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen. Nutze die genannten Tipps, um in kleinen Schritten die Verhaltensweisen zu ändern und ein authentischeres, selbstbewussteres Leben zu führen.

Es ist wichtig zu erkennen, dass du nicht immer die Erwartungen anderer erfüllen musst, um wertvoll zu sein. Stärke dein Selbstbewusstsein, setze klare Grenzen und baue gesunde Beziehungen auf – sowohl privat als auch beruflich.

 

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Der Crisis Loop – Krisenschleife im Hamsterrad

Der Crisis Loop – Krisenschleife im Hamsterrad

Der Crisis Loop - Krisen

Der Crisis Loop 

Wie wir uns im Kreislauf der Krise gefangen halten und wie daraus ausbrechen können. 

Krisen gehören zum menschlichen Leben, so unangenehm sie auch sein mögen. Sie kündigen sich oft subtil an, bevor sie in voller Wucht über uns hereinbrechen.

Sie lassen uns spüren, dass etwas nicht mehr funktioniert, dass die Dinge nicht mehr aufeinanderpassen und wir in einem Zustand der Dissonanz verharren. Diese Dissonanz – die Unzufriedenheit, Traurigkeit, Frustration oder gar Wut – kann uns schnell in einen Teufelskreis bringen, den ich den Crisis Loop nennen möchte. Ein Zustand, der uns immer wieder in bekannte Muster treibt, statt uns in Richtung einer echten Lösung zu bewegen.

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Der Beginn des Crisis Loop: Stress, Niedrigfrequenzen und Gewohnheitsmuster

Wenn wir in eine Krise geraten, erleben wir zunächst eine emotionale und kognitive Überforderung. Das liegt daran, dass Krisen unser gewohntes System destabilisieren. Sie lassen uns erkennen, dass etwas nicht stimmt – ob im beruflichen Kontext, in Beziehungen oder in der inneren Welt. Gleichzeitig bedeutet eine Krise jedoch auch Stress. Der Körper schaltet in den Überlebensmodus, das Gehirn sucht nach Lösungen, und dabei greifen wir oft auf Gewohnheitsmuster zurück.

Diese Muster sind die vertrauten Werkzeuge, die wir immer wieder aus unserem mentalen Werkzeugkasten holen, weil sie uns in der Vergangenheit Sicherheit gegeben haben. Unser Unterbewusstsein drängt uns zur Homöostase – zum Erhalt des alten, stabilen Zustands. Dabei übersehen wir jedoch, dass eben dieser Zustand die Krise verursacht hat.

Die Schwierigkeit liegt darin, dass wir in einer Krise gleichzeitig Energie verlieren und mehr Energie benötigen, um uns aus ihr zu befreien. Es ist ein Paradoxon: Unser Körper und unsere Psyche sind erschöpft, doch genau jetzt wäre der Moment, um eine Veränderung einzuleiten, die viel Kraft kostet. Wir fühlen uns jedoch schwach, müde und uninspiriert.

Die Folge: Wir drehen uns im Kreis.

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Der Crisis Loop und die Komfortzone

Der Crisis Loop ist eng mit unserer Komfortzone verbunden. Denn obwohl wir wissen, dass Veränderung notwendig ist, bleibt unser erster Impuls, uns auf das Bekannte zu verlassen. Das bedeutet, wir greifen nach Lösungen, die in der Vergangenheit funktioniert haben, ohne zu erkennen, dass diese Werkzeuge in der aktuellen Situation unzureichend sind.

Das Problem dabei ist, dass der Crisis Loop durch die Komfortzone stabilisiert wird. Jede Veränderung, jeder Schritt hinaus erfordert Energie und Mut. Und genau das macht diesen Prozess so schwierig. Die Komfortzone ist nicht unbedingt ein Ort der Zufriedenheit – sie kann voller Frustration, Schmerz und Stagnation sein. Aber sie ist uns vertraut, und das verleiht ihr eine trügerische Sicherheit.

Warum der Crisis Loop so anziehend ist

Die Anziehungskraft des Crisis Loop liegt in seiner vermeintlichen Effizienz. Wenn wir uns in einem emotionalen Tief befinden, suchen wir nach schnellen Lösungen. Doch schnelle Lösungen basieren oft auf kurzfristigen, oberflächlichen Veränderungen, die keine wirkliche Transformation ermöglichen. Zum Beispiel könnten wir versuchen, eine Beziehungskrise durch temporäre Kompromisse zu entschärfen, anstatt die tiefer liegenden Ursachen anzusprechen. Oder wir könnten bei beruflichen Problemen an unseren alten Methoden festhalten, obwohl diese nicht mehr effektiv sind.

Der Stress, der mit der Krise einhergeht, verstärkt diesen Effekt. Denn Stress reduziert unsere Fähigkeit, kreativ zu denken und neue Perspektiven einzunehmen. Wir schalten auf Autopilot und folgen den Bahnen, die wir schon tausendfach gegangen sind.

Crisis Loop ist so anziehend

Der Preis des Verbleibens im Crisis Loop

Das Verbleiben im Crisis Loop hat seinen Preis. Statt die Krise zu überwinden, verlängern wir sie oft oder verschlimmern sie sogar. Die ständige Wiederholung der gleichen Strategien führt zu immer größerer Frustration. Wir fühlen uns zunehmend handlungsunfähig, verlieren Vertrauen in uns selbst und werden von negativen Emotionen überwältigt.

Dieser Zustand der Niedrigfrequenzen – geprägt von Angst, Wut und Traurigkeit – zieht uns energetisch immer weiter nach unten. Es entsteht ein Gefühl der Ohnmacht, als würden wir in einem Hamsterrad laufen, ohne jemals voranzukommen.

Der Weg aus dem Crisis Loop: Der Schritt aus der Komfortzone

Der Ausweg aus dem Crisis Loop ist klar: Wir müssen aus unserer Komfortzone heraustreten. Doch das ist leichter gesagt als getan. Der Schritt ins Unbekannte ist mit Angst verbunden. Was, wenn wir scheitern? Was, wenn die Veränderung noch schlimmer ist als der jetzige Zustand? Diese Fragen lähmen uns und halten uns im Loop gefangen.

Um diesen Schritt dennoch zu wagen, braucht es Bewusstsein und Entschlossenheit. Zunächst müssen wir erkennen, dass die Krise ein Signal für notwendige Veränderung ist. Sie fordert uns auf, alte Muster zu durchbrechen und neue Wege zu gehen. Doch dafür müssen wir bereit sein, den Schmerz des Unbekannten zu akzeptieren – den Schmerz des Wachstums.

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Eine erste Möglichkeit aus der Crisis Loop zu kommen kann dieser kostenfreie Online Kurs sein. Denn ich diesem Kurs machst du eine Situtionsanalyse. Du wirst herausfinden, wo der Krisenherd ist und wo du die besten Hebel heraus finden kannst.

Dieser Kurs nutzt das bewährte Tool “Wheel of Life”, um eine ganzheitliche Bestandsaufnahme deines Lebens vorzunehmen. Es hilft dir zu erkennen, welche Bereiche deines Lebens gut funktionieren und welche vernachlässigt wurden oder einer Erneuerung bedürfen.

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Der Moment des Durchbruchs

Der Moment des Durchbruchs

Der Moment, in dem wir den Crisis Loop verlassen, ist wie ein Befreiungsschlag. Plötzlich ändert sich alles. Wir treten in ein neues Informationsfeld ein, das uns völlig neue Perspektiven eröffnet. Unser Geist wird klarer, unsere Energie kehrt zurück, und wir fühlen uns lebendiger als je zuvor.

Dieser Durchbruch fühlt sich oft an wie eine Art Euphorie. Es ist, als ob ein Knoten in uns gelöst wird, der uns zuvor daran gehindert hat, unsere wahre Stärke zu entfalten. Wir sehen nun klar, wohin unser Weg führt, und wir haben die Energie, diesen Weg zu gehen.

Neue Energie und Inspiration

Mit dem Verlassen des Crisis Loop eröffnen sich uns ungeahnte Möglichkeiten. Die Energie, die zuvor durch die Dissonanz der Krise blockiert war, steht uns nun wieder zur Verfügung. Wir fühlen uns inspiriert, motiviert und voller Tatendrang. Es ist fast so, als wären wir auf einer höheren Frequenz angekommen, die uns Zugang zu neuen Ideen und Impulsen verschafft.

Diese Energie ist jedoch nicht nur emotional spürbar. Auch körperlich erleben wir oft eine Transformation. Unsere Haltung verändert sich, unsere Atmung wird tiefer, und wir fühlen uns insgesamt vitaler. Diese Veränderung ist ein Zeichen dafür, dass wir uns auf einem neuen Level befinden – einem Level, das zuvor außerhalb unserer Reichweite lag.

Die Krise als Chance

Eine Krise ist immer auch eine Chance. Sie zwingt uns, innezuhalten und unser Leben zu reflektieren. Sie zeigt uns, was nicht mehr funktioniert, und gibt uns die Möglichkeit, uns neu auszurichten. Doch diese Chance können wir nur nutzen, wenn wir bereit sind, den Crisis Loop zu verlassen.

Das bedeutet, dass wir uns unseren Ängsten stellen und neue Wege ausprobieren müssen. Wir müssen bereit sein, Risiken einzugehen und Fehler zu machen. Denn nur so können wir wachsen und uns weiterentwickeln.

 

Befreiung aus der Krise

Fazit: Die Befreiung aus dem Crisis Loop

Der Crisis Loop ist ein mächtiger Mechanismus, der uns in alten Mustern gefangen hält. Doch er ist kein Gefängnis, aus dem es kein Entkommen gibt. Mit Mut, Bewusstsein und Entschlossenheit können wir diesen Kreislauf durchbrechen und auf ein neues Level gelangen.

Der Schritt aus der Komfortzone mag herausfordernd sein, doch die Belohnung ist es wert. Denn jenseits des Crisis Loop wartet ein Leben voller Energie, Klarheit und Inspiration. Es ist ein Leben, in dem wir unser volles Potenzial entfalten und die Visionen verwirklichen können, die zuvor nur ein vager Traum waren.

Stell dir vor, was mit dir passiert, wenn du diesen Schritt wagst. Du wirst nicht nur die Krise überwinden, sondern auch zu einer stärkeren, klareren und erfüllteren Version deiner selbst werden. Es ist ein Weg, der Mut erfordert, aber es ist auch ein Weg, der dich zu deinem wahren Selbst führt – und das ist die größte Belohnung, die das Leben zu bieten hat.

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Dieses Mentoring ist auf deine Bedürfnisse ausgerichtet und kann Themen wie Burnout, Burnout Prävention,  Aufbau von Resilienz und Ängstebewältigung beinhalten.

Mache den Sprung deines Lebens

Mein Ansatz basiert auf 25 Jahre Coaching- und Mentoringbegleitung, neurowissenschaftlicher Erkenntnissen und energetischer Psychologie. Gepaart mit meiner eigenen Lebenserfahrung und Herausforderungen des Lebens.

Dieses Mentoring basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, mit unterschiedlichen Methoden und Tools.  Wir werden u.a. deine negativen Erinnerungen ins Positive drehen und in förderliche Ereignisse umwandeln. Du wirst lernen, wie du deine eigene Geschichte als Werkzeug zur persönlichen Entwicklung und Selbstverbesserung einsetzen kannst.

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Portrait - Anja Maria Stieber

Krisensicherheit durch mehr Resilienz

Krisensicherheit durch mehr Resilienz

Bewusstes Leben

Wie du Krisen erfolgreich bewältigst und Resilienz aufbaust 

Zum Inhalt:

Ich habe diesen Beitrag geschrieben, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie es sich anfühlt, in Krisen festzustecken. Es kann überwältigend sein, wenn das Leben aus den Fugen gerät und man das Gefühl hat, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Ich habe selbst erlebt, wie schädigend traumatische Ereignisse sein können und wie tief sie in unser Leben eingreifen. Doch ich habe auch gelernt, dass Heilung möglich ist und dass es Wege gibt, wieder aufzustehen und weiterzugehen.

Durch meine Ausbildung in der Psycho Traumatherapie bei Prof. Dr. Franz Ruppert (IoPT Identitätsorientierte Psychotraumatherapie) habe ich ein tieferes Verständnis dafür entwickelt, wie unser Gehirn auf Traumata reagiert und wie wir uns selbst helfen können, Resilienz aufzubauen. Mit diesem Beitrag möchte ich meine Erkenntnisse und Erfahrungen teilen, um anderen Mut zu machen und ihnen praktische Werkzeuge an die Hand zu geben, um aus der Dunkelheit herauszufinden und ein erfülltes, starkes Leben zu führen.

Auf meiner online Kurs Plattform LifeShift Academy biete ich einen Kurs zum Aufbau von mehr Resilienz an. Hier findest du die Infos.

Podcast Leben im Wandel

Dein Podcast für Lebensgeschichten und Transformation

Warum segeln andere durch Krisen und du nicht?

Hast du dich schon einmal gefragt, warum manche Menschen in Krisensituationen ruhig und gefasst bleiben, während andere daran zerbrechen?

Das Geheimnis liegt in der Resilienz – einer Fähigkeit, die es ermöglicht, trotz Rückschlägen und schwierigen Erlebnissen weiterzumachen. Resilienz bedeutet im Grunde, nach einem Misserfolg wieder aufzustehen, sich nach einem Rückschlag den Staub abzuschütteln und nach einer Tragödie erneut den Mut zu fassen. Es geht darum, dich den Herausforderungen, dem Unglück und den Schwierigkeiten des Lebens anzupassen.

Frühere Generationen sahen diese „widrigen Ereignisse“ einfach als Teil des Lebens an. Vielleicht wurdest auch du, wie viele von uns, dazu erzogen, „es einfach zu ertragen“ und weiterzumachen. Doch inzwischen erkennen Psychologen und andere Experten, dass diese stressigen Ereignisse tatsächlich unser Gehirn verändern und beeinflussen, wie wir die Welt sehen und auf Gefahren reagieren.

Heutzutage scheint es, als hätten wir uns von der „Ertrage es und durchhalten“-Mentalität in ein anderes Extrem bewegt. Das kann ich durch meine vielen Coachings von Führungskräften in namhaften internationalen Unternehmen bestätigen.

An vielen Universitäten gibt es mittlerweile sogenannte „Safe Rooms“ (sichere Räume), um unangenehme Gefühle zu vermeiden. Unsere Kultur hat sich von einer, die Widrigkeiten mutig gegenübertritt, hin zu einer entwickelt, die Schmerz und Unbehagen um jeden Preis vermeiden möchte. Das zeigt sich auch in der steigenden Abhängigkeit von Schmerzmitteln und Antidepressiva und in unserer Schwierigkeit, mit gegensätzlichen Meinungen umzugehen. Neue Studien zeigen, dass besonders Helikopter Eltern ihre Kinder daran hindern eine gesunde Resilienz zu entwickeln. AOK

Doch es ist möglich, Resilienz zu entwickeln und stärker aus Krisen hervorzugehen – und du kannst das auch schaffen.

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

Resilienz aufbauen: Strategien zur Bewältigung von Krisen und Heilung von Traumata

Die moderne Wissenschaft des Traumas – und wie du davon profitieren kannst

Dank eines ständig wachsenden Verständnisses über Traumata, das durch Pioniere wie Bessel van der Kolk, Autor des wegweisenden Buches „Verkörperter Schrecken: Traumaspuren in Gehirn, Geist und Körper und wie man sie heilen kann“, Peter Levine, Verfasser von „Trauma-Heilung“, und Gabor Maté, der seit Jahrzehnten Traumata erforscht und behandelt, vorangetrieben wird, können wir heute viel besser verstehen, wie uns solche unvermeidlichen Ereignisse beeinflussen. Noch wichtiger ist jedoch, dass wir lernen, wie wir uns davon heilen und unser Leben fortsetzen können.

Aber was genau sind eigentlich traumatische Ereignisse? Das ist nicht leicht zu beantworten, denn was für dich traumatisch ist, muss es für jemand anderen nicht sein. Es ist nicht das Ereignis selbst, das ein Trauma auslöst, sondern unsere persönliche Reaktion darauf. Dennoch gibt es Situationen, die für die meisten Menschen als traumatisch gelten. Eine häufige Definition von Trauma ist das Gefühl der Überwältigung durch Ereignisse, die außerhalb deiner Kontrolle liegen.

Was Menschen traumatisieren kann

Zum Beispiel könnte der plötzliche Verlust eines geliebten Menschen für viele Menschen traumatisch sein. Auch ein schwerer Autounfall oder das Erleben einer Naturkatastrophe wie einem Erdbeben oder einer Überschwemmung können tiefe Spuren hinterlassen. Für andere kann es ein Erlebnis von körperlichem oder emotionalem Missbrauch sein, das lange nachwirkt. Diese Ereignisse können das Gefühl hervorrufen, dass das Leben unkontrollierbar und beängstigend ist, und sie können den Körper und Geist nachhaltig beeinflussen.

Aber es gibt auch weniger offensichtliche Ereignisse, die für dich traumatisch sein können. Vielleicht hattest du in deiner Kindheit immer wieder das Gefühl, nicht genug zu sein, oder du hast Mobbing erlebt. Diese Erlebnisse können genauso tiefe Spuren hinterlassen wie die offensichtlicheren Traumata.

Die gute Nachricht ist, dass es möglich ist, diese Wunden zu heilen. Dank der Arbeit von Experten wie van der Kolk, Levine und Maté lernen wir immer mehr darüber, wie unser Gehirn und Körper auf Traumata reagieren – und wie wir diese Reaktionen umkehren können, um ein erfülltes Leben zu führen. Es gibt viele Wege der Heilung, von Therapien wie IoPT von Prof. Franz Ruppert, Somatic Experiencing von Peter Levin, EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) oder EFT (Emotional Freedom Techniques) sowie meine Version davon, The Soul Tapping Solution bis hin Meditation, Achtsamkeit und Selbstmitgefühl. Der erste Schritt besteht oft darin, anzuerkennen, dass du traumatisiert bist und dass Heilung möglich ist.

Wie traumatische Ereignisse unser Gehirn tiefgreifend beeinflussen

Traumatische Ereignisse hinterlassen nicht nur emotionale, sondern auch tiefe physische Spuren in unserem Gehirn. Drei Hauptbereiche des Gehirns werden besonders stark beeinflusst, wenn wir ein Ereignis erleben, das so überwältigend ist, dass unsere Fähigkeit, es im Moment zu verarbeiten, schlicht überfordert wird.

Im Alltag begegnen uns zahlreiche unangenehme Erlebnisse, die wir mehr oder weniger schnell verarbeiten und hinter uns lassen. Ein traumatisches Ereignis jedoch ist anders. Es handelt sich um ein Erlebnis, das unser Körper und Geist nachträglich immer wieder durchlebt – oft ohne unser bewusstes Zutun. Wie Bessel van der Kolk, ein führender Experte auf dem Gebiet der Traumaforschung, erklärt, bleibt der Körper bei einem Trauma in einem ständigen Alarmzustand, als ob die Bedrohung niemals wirklich vorbei ist.

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Im Laufe unseres Lebens sammeln wir viele Gewohnheiten, Gegenstände und sogar Beziehungen an, die nicht mehr zu uns passen oder uns nicht mehr dienen. Dieser Kurs nutzt das bewährte Tool “Wheel of Life”, um eine ganzheitliche Bestandsaufnahme deines Lebens vorzunehmen. Es hilft dir zu erkennen, welche Bereiche deines Lebens gut funktionieren und welche vernachlässigt wurden oder einer Erneuerung bedürfen.

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Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

Die Amygdala: Das Angstzentrum unseres Gehirns

Die Amygdala, ein mandelförmiger Teil des limbischen Systems, ist maßgeblich für die Erkennung und Kontrolle von Emotionen sowie für unsere Angstreaktionen verantwortlich. In normalen Situationen hilft uns die Amygdala, Gefahren zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren, indem sie die Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsreaktion auslöst. Diese Reaktion ist überlebenswichtig, wenn wir mit tatsächlichen Bedrohungen konfrontiert werden.

Nach einem traumatischen Ereignis jedoch kann die Amygdala in einem überaktiven Zustand verharren. Das bedeutet, dass Betroffene häufig in einem Zustand erhöhter Wachsamkeit leben, als ob die Bedrohung jederzeit zurückkehren könnte. Diese ständige Alarmbereitschaft kann sich in chronischer Angst, Panikattacken und körperlichen Beschwerden wie Muskelverspannungen und Herzrasen äußern. Viele Menschen entwickeln Vermeidungsverhalten – sie meiden Orte, Situationen oder sogar Gedanken, die sie an das Trauma erinnern könnten. Diese Überaktivierung der Amygdala kann den Alltag erheblich beeinträchtigen, da die betroffene Person ständig auf der Hut ist und dadurch ihre Lebensqualität massiv eingeschränkt wird.

Der Hippocampus: Das Gedächtniszentrum

Der Hippocampus, ein weiterer Teil des limbischen Systems, spielt eine zentrale Rolle in der Gedächtnisbildung und im Lernen. Bei Gefahr reagiert der Hippocampus, indem er die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol steuert, welches die Schmerzempfindung reduziert und die Konzentration auf das Überleben erhöht.

Studien haben gezeigt, dass Menschen, die unter einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leiden, oft einen verkleinerten und weniger funktionstüchtigen Hippocampus haben. Dies bedeutet, dass sie Schwierigkeiten haben, neue Erinnerungen zu formen oder bestehende Erinnerungen in den richtigen Kontext zu setzen. Ein Trauma kann den Hippocampus so stark beeinflussen, dass er nicht mehr richtig zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart unterscheiden kann. Dadurch erleben Betroffene flashbacks oder Albträume, in denen das Trauma immer wieder neu durchlebt wird. Der Hippocampus bleibt gewissermaßen in der Zeit des Traumas gefangen.

Dauerhaft erhöhte Cortisolspiegel, die aus dieser ständigen Stressreaktion resultieren, können das Immunsystem schwächen und das Risiko für zahlreiche körperliche Erkrankungen erhöhen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen und chronische Entzündungen. Besonders alarmierend ist, dass Menschen, die in ihrer Kindheit Traumata erlebt haben, ein höheres Risiko haben, im Erwachsenenalter an chronischen Gesundheitsproblemen zu leiden. Dies zeigt, wie tiefgreifend und langfristig die Auswirkungen eines Traumas sein können.

Der präfrontale Cortex: Das Kontrollzentrum für unser Denken

Der präfrontale Cortex, der Teil des Gehirns, der sich direkt hinter der Stirn befindet, ist für höheres Denken, logisches Schlussfolgern, Konzentration und Problemlösung verantwortlich. Normalerweise hilft uns dieser Bereich des Gehirns, rationale Entscheidungen zu treffen, langfristige Ziele zu setzen und impulsives Verhalten zu kontrollieren.

Bei einem Trauma jedoch kann die Funktion des präfrontalen Cortex stark beeinträchtigt werden. Dies kann dazu führen, dass Betroffene Schwierigkeiten haben, klare Entscheidungen zu treffen oder ihre Handlungen angemessen zu planen. In traumatischen Situationen „schaltet“ der präfrontale Cortex gewissermaßen ab, um den Körper darauf vorzubereiten, instinktiv zu reagieren. Diese Anpassung ist in akuten Gefahrensituationen überlebenswichtig, doch wenn das Trauma nicht verarbeitet wird, kann dieser Zustand der Beeinträchtigung andauern.

Ein beschädigter oder unterentwickelter präfrontaler Cortex kann das Leben der Betroffenen erheblich erschweren. Sie könnten impulsiver handeln, riskantere Entscheidungen treffen und Schwierigkeiten haben, langfristige Konsequenzen ihrer Handlungen zu berücksichtigen. Lernschwierigkeiten und Konzentrationsprobleme sind ebenfalls häufige Folgen, die die schulische oder berufliche Leistung beeinträchtigen können.

Die langanhaltenden Folgen und Wege zur Heilung

Diese tiefgreifenden Veränderungen im Gehirn machen deutlich, wie stark traumatische Erlebnisse unser Leben beeinflussen können. Doch es ist wichtig zu wissen, dass unser Gehirn auch die Fähigkeit zur Heilung hat. Durch gezielte therapeutische Ansätze können wir lernen, die Überaktivierung der Amygdala zu beruhigen, den Hippocampus zu stärken und die Funktionen des präfrontalen Cortex wiederherzustellen.

Therapien wie EFT und Soul Tapping, die auf die Verbindung zwischen Körper und Geist abzielen, sowie Techniken zur Stressbewältigung und Achtsamkeit können entscheidend dazu beitragen, diese Heilung zu unterstützen. Der erste Schritt zur Besserung besteht darin, das Trauma anzuerkennen und sich der eigenen Reaktionen darauf bewusst zu werden. Mit der richtigen Unterstützung und einem gezielten Heilungsprozess ist es möglich, die Kontrolle über das eigene Leben zurückzugewinnen und die Wunden der Vergangenheit zu heilen.

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

Dieses Mentoring ist auf deine Bedürfnisse ausgerichtet und kann Themen wie Burnout, Burnout Prävention,  Aufbau von Resilienz und Ängstebewältigung beinhalten.

Mache den Sprung deines Lebens

Mein Ansatz basiert auf 25 Jahre Coaching- und Mentoringbegleitung, neurowissenschaftlicher Erkenntnissen und energetischer Psychologie. Gepaart mit meiner eigenen Lebenserfahrung und Herausforderungen des Lebens.

Dieses Mentoring basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, mit unterschiedlichen Methoden und Tools.  Wir werden u.a. deine negativen Erinnerungen ins Positive drehen und in förderliche Ereignisse umwandeln. Du wirst lernen, wie du deine eigene Geschichte als Werkzeug zur persönlichen Entwicklung und Selbstverbesserung einsetzen kannst.

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

Heilung von Traumata und Aufbau von Resilienz

Trotz der entmutigenden Auswirkungen, die traumatische Ereignisse auf unser Gehirn und unser Leben haben können, gibt es eine hoffnungsvolle Botschaft: Unser Gehirn besitzt die erstaunliche Fähigkeit, sich zu erholen und anzupassen. Dieser Prozess der Heilung und Resilienzbildung ist nicht nur möglich, sondern auch machbar – mit den richtigen Strategien und der nötigen Geduld.

Menschen, die traumatische Erlebnisse durchgemacht haben, kämpfen oft mit einer Reihe von Herausforderungen. Häufig erleben sie eine verminderte Fähigkeit, Freude und Vergnügen zu empfinden, was zu einem Gefühl der Leere oder emotionalen Taubheit führen kann. Es kann schwierig sein, sich mit anderen zu verbinden, Vertrauen zu fassen oder neue Dinge zu lernen. Diese Symptome sind direkte Folgen der tiefgreifenden Veränderungen im Gehirn, die durch das Trauma verursacht wurden. Zusätzlich haben viele Betroffene Mühe, mit Stress und intensiven Emotionen umzugehen, was ihren Alltag erheblich beeinträchtigen kann.

Kurzfristige Strategien: Erste Schritte zur Beruhigung

  • Atemübungen:
    Ein einfacher, aber effektiver erster Schritt ist das Erlernen und Praktizieren von tiefen Atemübungen. Durch tiefes Atmen in den Bauch kannst du dein Nervensystem beruhigen und den Körper in einen Zustand der Entspannung versetzen. Zum Beispiel kann die 4-7-8 Atemtechnik hilfreich sein: Atme vier Sekunden lang ein, halte den Atem für sieben Sekunden und atme dann acht Sekunden lang aus. Diese Technik kann helfen, akuten Stress abzubauen und den Geist zu beruhigen.
  • Dankbarkeitstagebuch:
    Beginne ein Dankbarkeitstagebuch, in dem du täglich drei Dinge notierst, für die du dankbar bist. Dieser einfache Akt der Reflektion kann helfen, deinen Fokus auf die positiven Aspekte deines Lebens zu lenken und das Gehirn darauf zu trainieren, Glücksmomente zu erkennen. Ein Beispiel: Wenn du einen besonders stressigen Tag hattest, könntest du dennoch dankbar dafür sein, dass die Sonne schien oder dass ein Freund an dich gedacht hat.
  • Naturspaziergänge:
    Zeit in der Natur zu verbringen, kann Wunder wirken, besonders wenn du dich gestresst oder überfordert fühlst. Ein Spaziergang im Wald oder im Park hilft nicht nur, den Kopf frei zu bekommen, sondern kann auch dein Immunsystem stärken und die Stresshormone senken. Studien zeigen, dass allein 20 Minuten in der Natur ausreichen können, um das Wohlbefinden deutlich zu steigern.

Mittelfristige Strategien: Aufbau von gesunden Gewohnheiten

  • Regelmäßiger Sport:
    Bewegung ist ein hervorragendes Mittel, um Stress abzubauen und die Stimmung zu heben. Sportarten wie Yoga, Laufen oder Schwimmen fördern die Ausschüttung von Endorphinen, den sogenannten Glückshormonen. Ein regelmäßiges Trainingsprogramm kann auch dazu beitragen, ein Gefühl der Routine und Kontrolle über den eigenen Körper zurückzugewinnen.
  • Gesunde Ernährung: Deine Ernährung spielt eine wichtige Rolle für dein emotionales Wohlbefinden. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Nährstoffen ist, kann helfen, dein Energielevel stabil zu halten und deine Stimmung zu verbessern. Lebensmittel wie Fisch, Nüsse, Gemüse und Obst sind reich an Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien und anderen Nährstoffen, die das Gehirn unterstützen und die Genesung fördern.
  • Neue soziale Kontakte: Sich mit anderen zu verbinden, ist ein Schlüssel zur Heilung. Suche nach neuen sozialen Kontakten, sei es durch den Beitritt zu einem Verein, einer Selbsthilfegruppe oder durch ehrenamtliche Tätigkeiten. Diese Verbindungen können dir nicht nur emotionalen Halt bieten, sondern auch das Gefühl vermitteln, Teil einer Gemeinschaft zu sein.
  • Hobby finden: Finde ein Hobby, das dir Freude bereitet und dich erfüllt. Kreative Aktivitäten wie Malen, Schreiben oder Musizieren können dir helfen, deine Emotionen auszudrücken und gleichzeitig eine positive Ablenkung bieten. Beispielsweise kann das Erlernen eines Instruments dir nicht nur Freude bereiten, sondern auch dein Selbstbewusstsein stärken, da du neue Fähigkeiten entwickelst.

Langfristige Strategien: Tiefe Heilung und Dauerhafte Resilienz

  • Vertiefung des Glaubens: Viele Menschen finden in ihrem Glauben oder in spirituellen Praktiken Trost und Stärke. Ob du regelmäßig meditierst, betest oder dich mit einer spirituellen Gemeinschaft verbindest – diese Praktiken können dir helfen, inneren Frieden zu finden und eine tiefere Verbindung zu dir selbst und der Welt um dich herum zu entwickeln.
  • Meditation: Regelmäßige Meditation kann dir helfen, Gelassenheit zu entwickeln und deine Gedanken zu beruhigen. Techniken wie Achtsamkeitsmeditation können besonders wirksam sein, um dich auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren und dich weniger von negativen Erinnerungen oder Sorgen überwältigen zu lassen.
  • Lebensverbesserung in eigenem Tempo: Arbeite aktiv daran, dein Leben in deinem eigenen Tempo zu verbessern. Setze dir kleine, erreichbare Ziele und feiere deine Fortschritte. Zum Beispiel könntest du beginnen, jeden Tag 10 Minuten für dich selbst zu reservieren, um ein Buch zu lesen oder einfach zu entspannen. Langfristig kann dies zu größeren Veränderungen führen, wie dem Aufbau einer erfüllenden Karriere oder der Verbesserung deiner Lebensqualität.
  • Gemeinschaftsarbeit: Werde Teil deiner Gemeinschaft, indem du dich in sozialen Projekten engagierst, wie ehrenamtlicher Arbeit in deiner Gemeinde, regionalem Umweltschutz oder der Unterstützung von Senioren. Diese Tätigkeiten können dir nicht nur ein Gefühl der Erfüllung geben, sondern auch deine sozialen Fähigkeiten stärken und dir helfen, eine positive Identität aufzubauen. Ein Beispiel könnte sein, regelmäßig in einer Suppenküche zu helfen, was nicht nur anderen zugutekommt, sondern auch dein eigenes Wohlbefinden steigert.

Durch diese vielfältigen Strategien kannst du die Kontrolle über dein Leben zurückgewinnen, dich von den Wunden der Vergangenheit heilen und eine starke, widerstandsfähige Zukunft aufbauen. Resilienz ist nicht nur die Fähigkeit, sich von Rückschlägen zu erholen, sondern auch die Stärke, im Angesicht von Herausforderungen zu wachsen und dein volles Potenzial zu entfalten.

Resilienztraining – Resilienz stärken

Krisen und Probleme in Chance und Erfolge verwandeln

Es gibt Menschen, die widerstehen jeglichen Krisen. Sie gehen ihren Problemen und Herausforderungen mit unerschütterlicher Gelassenheit entgegen. 

Das Geheimnis ist die Resilienz!

Warum mein Coaching dir helfen kann

Jeder Mensch ist einzigartig, und so sind es auch die Herausforderungen, denen du gegenüberstehst. Aus diesem Grund ist mein Coaching auf deine individuellen Bedürfnisse zugeschnitten. Egal, ob du gerade das Gefühl hast, dass dir alles über den Kopf wächst, oder ob du einfach präventiv etwas für dein Wohlbefinden tun möchtest – mein Coaching kann dir dabei helfen, wieder Kontrolle über dein Leben zu gewinnen und mit neuer Energie und Gelassenheit in den Alltag zu starten.

Ich biete dir einen sicheren Raum, in dem du offen über deine Sorgen und Herausforderungen sprechen kannst. Zusammen entwickeln wir einen Fahrplan, der auf deine persönliche Situation abgestimmt ist und dir hilft, schrittweise die Kontrolle über deinen Alltag zurückzugewinnen. Durch regelmäßige Gespräche und gezielte Übungen begleite ich dich auf deinem Weg zu mehr Balance und innerer Ruhe.

Besonders wichtig ist mir, dass du nach dem Coaching mit einem Werkzeugkasten voller Strategien und Techniken ausgestattet bist, die du selbstständig in deinem Alltag anwenden kannst. Das Ziel ist es, dass du langfristig in der Lage bist, Stressoren zu erkennen und rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, bevor sie dich überwältigen.

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

Work with me

Mein Ansatz als Mentor und Coach basiert auf einer ganzheitlichen Betrachtung deiner Person, bei der nicht nur berufliche Ziele im Vordergrund stehen, sondern auch deine persönlichen Werte, Bedürfnisse und Lebensziele berücksichtigt werden. Ich glaube fest daran, dass du die Fähigkeit besitzt, positive Veränderungen in deinem Leben herbeizuführen, und mein Ziel ist es, dir dabei zu helfen, dein volles Potenzial zu entfalten und ein erfülltes, authentisches Leben zu führen.

Wenn du auf der Suche nach einem erfahrenen und einfühlsamen Coach und Mentor bist, der dich dabei unterstützt, deine Ziele zu erreichen und dein Leben nachhaltig zu verbessern, dann würde ich mich freuen, von dir zu hören. Nimm gerne Kontakt zu mir auf, um mehr über meine Coaching-Angebote zu erfahren und wie ich dir dabei helfen kann, deine persönlichen und beruflichen Ziele zu verwirklichen.

Portrait - Anja Maria Stieber

Weihnachten: Ein globales Fest des Friedens und der Verbundenheit

Weihnachten: Ein globales Fest des Friedens und der Verbundenheit

Weihnachten: Ein globales Fest des Friedens und der Verbundenheit

Weihnachten in Liebe und Verbundenheit

Eine Kerze für Dich: Was uns alle eint

Lass uns diesen Moment gemeinsam beginnen, so wie man ein neues Kapitel öffnet. Während Du diese Worte liest, entzünde ich symbolisch eine Kerze für Dich – ein kleines, warmes Licht, das den Raum zwischen uns erhellt. Diese Kerze steht für etwas Größeres: für das, was uns Menschen tief in unserem Inneren verbindet. Es ist ein Licht, das in uns allen leuchtet, unabhängig von unserer Herkunft, unserer Religion oder den Geschichten, die uns prägen.

In einer Welt voller Unterschiede, voller Stimmen und Meinungen, ist es leicht, den Blick für das Verbindende zu verlieren. Doch wenn wir innehalten, wenn wir tiefer blicken, erkennen wir etwas Wundervolles: Uns alle eint ein unstillbares Bedürfnis nach Liebe, Sicherheit, Begegnung und Frieden. Diese Sehnsucht ist universell – sie kennt keine Grenzen, keine Nationalitäten, keine Ideologien.

Was uns wirklich verbindet

Ob wir in einer lebhaften Stadt in Europa leben, in einem kleinen Dorf in Afrika, in den Bergen Asiens oder an den Stränden Südamerikas – tief in uns tragen wir dieselben Träume. Wir alle wollen uns sicher fühlen, Geborgenheit spüren, dazugehören. Es ist diese grundlegende Menschlichkeit, die uns eint, auch wenn unsere äußeren Umstände noch so unterschiedlich sein mögen.

Es ist faszinierend, dass selbst in den entlegensten Winkeln dieser Welt dieselben Hoffnungen und Wünsche zu finden sind. Ein Kind in der Wüste Gobi träumt von einem warmen Zuhause, genau wie ein Kind in den verschneiten Regionen Kanadas. Ein älterer Mensch in den Straßen Kalkuttas sehnt sich nach Frieden und Ruhe – nicht anders als jemand in einem kleinen Dorf in Schweden. Diese gemeinsamen Wünsche sind die unsichtbaren Fäden, die uns verbinden.

Betrachten wir die großen Weltreligionen, offenbaren sich weitere erstaunliche Parallelen. Jede von ihnen ist ein Ausdruck der Suche nach Sinn, nach etwas Höherem, nach einem gemeinsamen Ziel.

Gemeinsamkeiten in den Religionen der Welt

Christentum: Im Herzen der christlichen Botschaft steht die Nächstenliebe. Jesus lehrte, dass wir einander lieben sollen, wie wir uns selbst lieben – eine Aufforderung, die die Mauern zwischen uns niederreißen kann. Die „Goldene Regel“, die in der Bibel zu finden ist – „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest“ –, ist ein universelles Prinzip, das in allen großen Religionen einen Platz findet.

Islam: Auch der Islam ruft zu Mitgefühl, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit auf. Die zentrale Botschaft des Friedens (Salam) erinnert uns daran, dass das Zusammenleben in Harmonie eine göttliche Vision ist. Das Prinzip der „Barmherzigkeit“ (Rahma), das im Koran immer wieder betont wird, zeigt, wie wichtig es ist, Liebe und Verständnis für andere zu entwickeln.

Buddhismus: Im Buddhismus steht das Mitgefühl im Mittelpunkt – das aktive Bemühen, das Leiden anderer zu lindern. Dies ist eine Einladung, die Trennlinien zwischen „Ich“ und „Du“ aufzulösen. Der Dalai Lama hat es einmal so formuliert: „Meine wahre Religion ist Mitgefühl.“

Hinduismus: Die Philosophie des Hinduismus ermutigt uns, die Einheit in der Vielfalt zu sehen, das Göttliche in jedem Wesen zu erkennen. Begriffe wie „Ahimsa“ (Gewaltlosigkeit) und „Seva“ (selbstloser Dienst) erinnern uns daran, dass wahre Stärke in der Liebe liegt.

Judentum: Die jüdische Tradition betont die Bedeutung von Gerechtigkeit und dem Streben nach Frieden – eine Erinnerung daran, dass unser Handeln zählt und die Welt beeinflusst. Das Prinzip der „Tikkun Olam“ (die Welt reparieren) lädt jeden Menschen dazu ein, seinen Beitrag zur Heilung der Welt zu leisten.

Alle diese Glaubensrichtungen, so unterschiedlich sie in ihrer Praxis und ihren Ritualen sein mögen, stimmen in einem Punkt überein: Sie sehen den Menschen als Teil eines größeren Ganzen. Sie ermutigen uns, mit einem offenen Herzen aufeinander zuzugehen.

Lass dein Herz erstrahlen

Meine neue Meditation zu Weihnachten 2024

Das Trennende überwinden

Wenn wir ehrlich sind, werden Konflikte oft nicht von den Religionen selbst geschaffen, sondern von denjenigen, die sie für Macht oder Kontrolle missbrauchen. Die wahren Spaltungen entstehen durch Politik, Ideologien und Manipulation – nicht durch unsere grundlegende Menschlichkeit.

Denn was passiert, wenn wir diese äußeren Konstrukte beiseiteschieben? Wenn wir uns dem einzelnen Menschen zuwenden? Wir entdecken Neugierde, Offenheit, den Wunsch nach Verbindung. Wir erkennen, dass wir einander nicht fremd sind. Unsere Hände mögen anders geformt sein, unsere Haut eine andere Farbe haben, aber unsere Herzen schlagen im gleichen Takt.

Denken wir daran, wie Menschen in Krisen zusammenkommen. Naturkatastrophen, Kriege, große Tragödien – sie erinnern uns daran, dass wir mehr gemeinsam haben als Dinge, die uns trennen.

Das souveräne Herz

Hier kommen wir zum Kern des Ganzen: das souveräne Herz. Das Herz ist mehr als ein Organ, das Blut durch unseren Körper pumpt. Es ist ein Ort der Weisheit, der Liebe, der unerschütterlichen Güte. Ein souveränes Herz urteilt nicht, es sucht keinen Vorteil, es ist frei von Vorurteilen. Es weiß, dass Liebe stärker ist als Angst, dass Vertrauen tiefer geht als Misstrauen.

Wie können wir ein solches Herz kultivieren? Indem wir innehalten. Indem wir die leisen Stimmen in uns hören, die uns auffordern, freundlich zu sein – nicht nur zu anderen, sondern auch zu uns selbst. Indem wir uns bewusst machen, dass wir alle Teil derselben Menschheitsfamilie sind.

Das souveräne Herz ist nicht nur ein Geschenk; es ist eine Verantwortung. Es ermutigt uns, die Welt nicht nur durch die Augen der Logik zu betrachten, sondern durch die Augen der Liebe.

Begegnung auf Augenhöhe

Stell Dir vor, wir würden einander ohne die Last von Vorurteilen begegnen. Ohne den Drang, den anderen zu dominieren oder zu beeinflussen. Was würde passieren, wenn wir einander einfach nur zuhören? Uns von echter Neugierde leiten lassen?

Ein erster Schritt könnte sein, aktiv aufeinander zuzugehen. Vielleicht ein Gespräch mit jemandem, dessen Kultur Du nicht kennst. Vielleicht ein bewusster Verzicht darauf, vorschnell zu urteilen. Es sind diese kleinen Schritte, die eine große Veränderung bewirken können. 

Die Weihnachtszeit: Eine Zeit der Rückbesinnung

Jetzt, in der Weihnachtszeit, haben wir eine besondere Gelegenheit. Es ist eine Zeit, um nach innen zu schauen, das Licht in uns zu entzünden und unsere Herzen zu öffnen.

Weihnachten ist nicht nur ein Fest der Geschenke und des äußeren Glanzes. Es ist eine Einladung, Frieden in uns selbst zu finden – und diesen Frieden nach außen zu tragen. Es ist eine Zeit, alte Wunden zu heilen, Konflikte beizulegen und die Welt mit sanfteren Augen zu betrachten.

Weihnachtsstress

Ein paar Zahlen zu Weihnachten

Weihnachten ist ein Fest, das weltweit von etwa 2,4 Milliarden Menschen gefeiert wird.

Zahl der Christen in der ganzen Welt

Diese Zahl umfasst nicht nur überzeugte Christen, die die Geburt Jesu Christi zelebrieren, sondern auch zahlreiche Menschen, die in dieser Zeit das Licht, den Frieden und die Gemeinschaft feiern.

Die universelle Botschaft von Weihnachten – Frieden auf Erden und Wohlwollen gegenüber allen Menschen – spricht Menschen unterschiedlichster Hintergründe an. Viele nehmen an den Feierlichkeiten teil, schmücken ihre Häuser mit Lichtern und teilen Geschenke, unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit. Dieses gemeinsame Feiern schafft ein globales Feld der Verbundenheit und des Friedens.

Studien haben gezeigt, dass Meditation positive Auswirkungen auf die mentale Gesundheit hat, darunter Stressreduktion und verbesserte Konzentrationsfähigkeit.

Quelle: Kleine Zeitung Dossiers,  https://dossiers.kleinezeitung.at/welt-in-zahlen-christen

Gleichzeitig meditieren und die Wirkung

Wenn Millionen von Menschen gleichzeitig meditieren oder sich auf Frieden ausrichten, kann dies kollektive positive Effekte erzeugen.

Die Vorstellung, dass ein global synchronisiertes Fest des Friedens und des Lichts, wie Weihnachten, eine ähnliche Wirkung haben könnte, ist faszinierend. Wenn Milliarden von Menschen zur gleichen Zeit positive Gedanken und Gefühle kultivieren, könnte dies das kollektive Bewusstsein beeinflussen und eine Atmosphäre des Friedens und der Harmonie fördern.

Obwohl weitere Forschung notwendig ist, um die genauen Auswirkungen eines solchen globalen Ereignisses zu verstehen, deutet die aktuelle wissenschaftliche Literatur darauf hin, dass kollektive positive Ausrichtungen das Potenzial haben, das soziale Gefüge zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.

In diesem Sinne kann Weihnachten als ein jährliches globales Ereignis betrachtet werden, das nicht nur kulturelle und religiöse Bedeutung hat, sondern auch als Katalysator für Frieden und Gemeinschaft auf der ganzen Welt dient.

Quelle: Das Wissen, https://das-wissen.de/die-wirkung-von-meditation-auf-die-mentale-gesundheit-was-sagen-studien

Eine Laudatio auf das souveräne Herz

Und so erhebe ich mein inneres Glas auf das souveräne Herz – auf Deine Fähigkeit, mit Liebe zu sehen, mit Mitgefühl zu fühlen und mit Weisheit zu handeln.

Das souveräne Herz kennt keine Grenzen. Es sieht den Menschen im Anderen, erkennt die Schönheit in der Vielfalt. Es ist ein Herz, das den Mut hat, Frieden zu stiften, auch wenn die Welt laut ist. Ein Herz, das nicht durch Angst regiert wird, sondern durch Vertrauen.

Möge diese Kerze, die ich für Dich entzündet habe, Dich daran erinnern, dass auch in Dir dieses souveräne Herz schlägt. Lass es Dein Licht sein, in dieser Zeit und darüber hinaus.

Denn am Ende des Tages, wenn alle Unterschiede verblassen, bleibt nur eines bestehen: die Verbundenheit, die uns eint.

Anja M. Stieber

Bringe dein Licht in die Welt

Kostenlose Meditation

als Dein Geschenk für die Weihnachtszeit

Bringe dein Licht in die Welt – Herzmeditation

Dein Herz öffnen und dein Licht strahlen lassen

Lass uns gemeinsam den Weg der Liebe gehen und heilen, was der Heilung bedarf.

Diese Meditation schenke ich dir.

Sie ist für alle, die für sich und andere einen positiven Beitrag leisten wollen. Bringe dein Licht in die Welt. Denn unser Licht ist kraftvoller als alles andere. Das wussten bereits die Weisen aus der Frühzeit, der Antike – aus den unterschiedlichsten Religionen – und der moderne Mensch.

Familienstress an Weihnachten – 5 Tipps, die dagegen helfen

Familienstress an Weihnachten – 5 Tipps, die dagegen helfen

Weihnachtsstress - 5 Tipps

Familienstress an Weihnachten

Hier sind 5 Tipps die helfen

Familienstress an Weihnachten betrifft mehr Menschen, als wir oft annehmen. Dieser Stress beginnt oft schon im Oktober oder November, wenn die Deko von Herbst zu Winter wechselt.

Ja – Weihnachten steht vor der Tür. Wir haben schon fast den 4. Advent. Mich hat es kalt erwischt, als ich festgestellt habe, dass ich mit ziemlich hoher Geschwindigkeit ins Jahresende hineinrase. Bei mir gibt es noch einige unerledigte Dinge in meinem Jahresplan und ganz ehrlich: ich werde nicht alles abhaken können. Dafür das Wichtigste. Puh. Aber Familienstress an Weihnachten habe ich zum Glück schon seit Jahren hinter mich gebracht. Hier berichte ich dir, wie du es auch schaffen kannst. 

Viel Arbeit zum Jahresende

Meinen Klienten bzw. Coachees geht es ähnlich, wie so vielen in „the corporate world“. Jahresendgespräche. Vorarbeiten leisten, damit die Weihnachtsferien entspannt sind und Familienstress an Weihnachten sich auf ein Mindesmaß reduziert. Planungen für 2023 müssen noch auf den Weg gebracht werden. Und diese vielen Meetings …

Vielleicht gehörst du zu den Lesern, die sich davon nicht angesprochen fühlen. Dann ist ja alles super für dich. Wenn du Lust hast, schicke diesen Blogbeitrag, doch an ein paar Menschen in deinem Umfeld, die das Gefühl haben, der Zeit immer hinterher zu rennen.

Im Hier und Jetzt ankommen

Ich weiß wie das ist, wenn man stecken bleibt. Für mich war es ein Gefühl, wie nie so richtig im Hier und Jetzt ankommen zu können, weil noch so viel zu tun ist. Dinge sind liegen geblieben, wurden aufgeschoben oder sind in Vergessenheit geraten. Bis im Außen jemand an der Tür klingelt und dich daran erinnert, dass da noch Altlasten sind, die jetzt deine Aufmerksamkeit brauchen. Und schon wieder hängst du energetisch in der Vergangenheit und wunderst dich, warum es mit dem Manifestieren nicht klappen will.

Helloooo – klappt nur, wenn du gegenwärtig und präsent im Hier und Jetzt bist. Da wo die Schöpferkraft sich entfalten kann. In der Gegenwart. Klingt befremdlich? Hatte es für mich auch. Das ist jetzt viele Jahre her. Seitdem habe ich eine Liste von Try & Error und unter dem Strich muss ich sagen, dass es stimmt. Für mich zumindest. Denn immer dann, wenn ich wirklich präsent und in meiner emotionalen High Power war haben sich Träume erfüllt – sogar Wunder eingestellt. Auf diese Weise habe ich auch den Familienstress an Weihnachten aufgelöst.

Wie du es schaffst bei dir anzukommen

Heute habe ich geniale Methoden, die ich bei meinen Coachees anwende. Dadurch kürzen wir Phasen der Entwicklungen und Prozesse ab. Wir spielen mit der Zeit und lassen die Zukunft uns entgegen gehen. Die Soul Tapping Solution ist eine der Methoden, die das vollbringen kann. Sie ist eine der meist gefragten Methoden in meinem Portfolio.

 

Weihnachten Jahresende

Stress zum Jahresende anstatt Ruhe finden

Doch zurück zum Jahresendspurt fürs Business und der Weihnachtszeit. Ich wünsche dir, dass du deinen Familienstress an Weihnachten auflöst.

Mir geht es in der Weihnachtszeit darum, mit Menschen, die ich liebe, Zeit zu verbringen. Die Geschwindigkeit rauszunehmen. Auf das Jahr zurückzublicken und dankbar zu sein, für die guten Dinge. Aber auch für die Herausforderungen, durch die ich lernen durfte. Es geht darum, uns an all die wunderschönen Erlebnisse zu erinnern. Ich denke gerne an die fantastischen Outdoor Aktivitäten mit Gerald.

Zeit der Entschleunigung

Hauptsächlich ist Weihnachten eine Zeit der Entschleunigung. Wir sitzen beisammensein, feiern und beschenken uns, weil wir uns gegenseitig eine Freunde machen wollen.

Bei all der Freude, der Aufregung, dem Austausch und dem leckeren Essen weiß ich, dass die Feiertage für viele von uns auch mit Stress, Angst und Überforderung verbunden sein können. Für sie ist es reiner Familienstress an Weihnachten und viele sind froh, wenn alles schnell vorbei ist und der Alltag nach Silvester wieder anläuft. Schade eigentlich.

Die perfekte Familie gibt es nicht

Große Familientreffen spiegeln nicht immer das hübsche Bild einer perfekten Familie mit deinen Familienmitglieder wider, die lächeln, schwatzen, lachen und Kuchen verteilen. So wie wir es aus der Werbung kennen. Die Realität ist oft ein bisschen  chaotischer als das. Häufig scheitern wir an unseren eigenen Ansprüchen. Wir sind gestresst, frustriert – und froh, wenn der ganze Weihnachtsrummel wieder vorbei ist. Gleichzeitig wollen den Werbefilmen gerecht werden und auch so schön feiern. Wir kopieren die Deko, die Kochrezepte, den Weihnachtsbaum und den Weihnachtsablauf. Aber – wir versuchen eine Illusion zu kopieren. 

Wenn uns Emotionen überrumpeln

Familienstress an Weihnachten kann sich tatsächlich geradezu überwältigend anfühlen! Wie hier als Beispiel:

„Wird meine Schwiegermutter wieder über meine Kochkünste herziehen?“

„Kommt mein neues Rezept gut an oder soll ich doch besser das Gleiche kochen, wie die ganzen Jahre?“

„Hat der nervige Bruder wieder unpassende Bemerkung parat, die mich kränken?“

„Muss ich mich wieder mit den Spannungen zwischen den Verwandten auseinandersetzen?“

„Werden meine beiden Schwestern wieder streiten und Türenschmeißen?“

„Wird meine Mutter auch dieses Mal wieder darüber meckern, dass ihre Ekel lieber bei den anderen Großeltern sind?“

„Was ist, wenn ich wieder alleine in der Küche stehen, spülen und aufräumen, während die Gäste wie immer weg sind, am Kamin ihr Schläfchen machen oder in den Social Medien surfen?“

Weihnachtsstress

Wenn die guten Vorsätze fehlschlagen

Was eigentlich eine freudige Erfahrung sein sollte, lässt uns den Atem anhalten und das Beste hoffen. Wir haben Angst vor Familienstress an Weihnachten und malen uns das Schlimmst aus. Doch tatsächliche haben wir mehr Macht, als wir denken, um ein tolles Erlebnis zu schaffen.

Stell dir vor zu könntest deine eigene Energie erhöhen und dein Umfeld mit ihr anstecken, damit ihr euch friedvoll und freundlich begegnet.

 

Was wäre, wenn …

  • deine Feiertagstreffen nicht perfekt sein müssten, um etwas Besonderes zu sein?
  • nicht alles ganz reibungslos ablaufen müsste?
  • du dich trotz aller Unzulänglichkeiten und unerwarteten Hindernisse dafür entscheiden könntest, eine wirklich tolle Zeit zu haben?

Worum geht es Weihnachten eigentlich?

Ganz ehrlich, bei einem Festtagstreffen geht es nicht um den perfekt gedeckten Tisch oder das aufwendig gekochte Essen. Es geht nicht darum, die ideale Familie zu sein, wie die lächelnden Schauspieler aus der Werbung.

Es geht um Verbundenheit und Dankbarkeit. Es geht darum, mit unseren Lieben zusammen zu sein, um das Leben, die Liebe und das Lichtvolle zu feiern. Gemeinschaft zu erleben.

Dieses Jahr möchte ich dich ermutigen, zu entschleunigen und den Moment zu genießen.

Wenn wir die Erwartung loslassen können, dass alles perfekt sein muss und den Moment so genießen, wie er ist, dann können wir wirklich sehen, was es alles zum Feiern gibt!

Hier sind ein paar Tipps, die mir in den Sinn gekommen sind, damit du dich auf ein wundervolles Fest vorbereiten kannst.

Meine 5 Tipps für ein stressfreies Familientreffen

Weihnachten Altes loslassen

1. Lass die Erwartungen los

Kennst du diese Werbespots, in denen ideale Familien lachen, leckere Köstlichkeiten schlemmen, sich über den Schnee freuen, den Weihnachtsbaum bewundern und sich über all die Weihnachtsgeschenke freue und sich gegenseitig umarmen. Sie scheinen alle absolut keinen Familienstress an Weihnachten zu haben. Achtung: Das sind Schauspieler!

Ich sage es nur ungern, aber wir haben oft diese unrealistischen Erwartungen und die Vorstellung, dass alles perfekt sein muss. Weihnachten muss reibungslos ablaufen, damit wir alle eine gute Zeit haben. Mhhhh – echt jetzt?

Realitätscheck

Der nervige Bruder wird sich wahrscheinlich nie ändern. Und es ist nicht deine Aufgabe, ihn zu ändern. Deine Schwestern streiten gefühlt immer und … es ist vielleicht ihre Art in Kontakt zu sein. Deine Eltern kommen zu früh und deine Schwiegereltern zu spät. Der Bruder deines Mannes hat wieder was vergessen mitzubringen. Und weißt du was? Der Cousin, der immer so negativ redet, wird vielleicht wieder über Gott und die Welt meckern.

Du könntest den (veganen) Braten, den du stundenlang zubereitet hast, auf den Boden fallen lassen oder die Semmelknödel versalzen. Das ist mir mal passiert und genau an dem Tag, wo ich unbedingt einen guten Eindruck machen wollte. Der Eindruck ist mir gelungen, denn wir lachen heute noch darüber. Nur damals war es die Hölle.

Wenn wir die Erwartung loslassen, dass die Dinge und die Menschen um uns herum perfekt sein müssen, können wir sehen, was es alles zu feiern gibt.

 

Weihnachten Trigger heilen

2. Heile deine Trigger

Trigger sind die Knöpfe, die uns emotional werden lassen, weil etwas im Außen passiert, was in uns einen Alarm auslöst. Das können Kleinigkeiten sein, z.B. diesen Blick der Freundin oder das „aha“ der Mutter. Ich habe eine Bekannte, über die ich mich selbst immer beschwert habe, weil sie mich auf die Palme brachte. Jedes Mal, wenn wir uns sahen, meistens beim Adventsessen einer Freundin, machte sie irgendeine dumme Bemerkung über mein Gewicht. Einmal sagte sie: „Du siehst aus, als hättest du abgenommen.“ Ein anderes mal meinte sie: „Deine Arme sind ziemlich muskulös geworden. Ob da den Männern so gefällt?“ Meistens lächelte und sagte: „Oh, danke“ oder „Mir gefällt es.“ Innerlich kochte ich und schrie: „Kannst du bitte aufhören, meinen Körper zum Gesprächsthema zu machen?!“ Eine andere Bekannte brachte sofort Beziehungsprobleme ins Spiel: „Für mich sind Krisen echte Schlankmacher“. Hahaha. „Hat noch jemand einen blöden Spruch für den Lostopf?“ Dazwischen liegen einige Jahre – Gott sei dank.

Empfehlung:

Egal, ob jemand dein Aussehen kommentiert, dich nach deinem Beziehungsstatus oder deinem Job fragt; wenn du dich dabei ertappst, dass du emotional wirst, ist es an der Zeit, die Trigger Knöpfe bearbeiten. Am Besten löst du diese negativen Emotionen auf. Info dazu: Wie du negative Emotionen auflösen kannst: klick

Damals kämpfte ich mit meinem Gewicht und meinem Körperbewusstsein. Solche Kommentare wie oben hatten mich immer sehr verletzt.  Ich bekam Schuldgefühle und manchmal hasste ich mich sogar. Ich gab mir die Schuld nicht schön und schlank genug zu sein. Anstatt mich zu amüsieren kontrollierte ich mein Essen und damit den Genuss der weihnachtlichen Köstlichkeiten. Anstatt mich herzlich zu unterhalten, zog ich mich zurück, grübelte nach und machte für nächste Jahr wieder gute Vorsätze, die noch im Januar scheiterten. 

Irgendwann wurde mir klar, dass ich die Menschen nicht ändern konnte; ich konnte nur meine Wunden heilen. Sobald wir die Verantwortung für die Trigger in uns übernehmen und heilen, verschwinden diese Situationen im Außen. Warum? Entweder sie bleiben tatsächlich aus oder sie werden uns nicht mehr bewusst.

Achtung: Niemand kann dir ohne deine Erlaubnis ein schlechtes Gewissen machen!

Übung für dich:

Wenn du ein Gesprächsthema erwartest, bei dem du dich unwohl fühlst, schreibe es dir auf. Wenn du bereits Soul Tapping von mir gelernt hast, klopfe es vor dem Treffen. Während des Tapping könntest du sagen: „Auch wenn ich so sauer werde, wenn (Person einfügen) mich fragt/kommentiert (Thema einfügen), liebe und akzeptiere ich mich ganz so wie ich bin. Ich entscheide mich dafür, ruhig und selbstbewusst zu sein.“ Klopfe dann auf die Meridian Punkte aus der EFT Routine, während du dir so eine Situation mit allen Sinnen, Gedanken und Emotionen vorstellst. Wie ein Film, den du ablaufen lässt. Die Soul Tapping Solution hilft die dabei.

 

Weihnachten Liebe und Frieden als Geschenk

3. Wähle, was du mitbringst

Damit meine ich nicht, was du zum Essen oder Trinken mitbringen solltest. Vielmehr geht es um deine innere Einstellung.

Wenn du angespannt bist und das Schlimmste erwartest, ist es genau das, was du in den Raum mitbringst. Nimm dir ein paar Minuten Zeit, um innezuhalten und dich zu besinnen.

  • Was willst du hineingeben in den Raum?
  • Was willst du erleben?
  • Welche Energiequalität willst du beitragen?

Denn diese Qualität ist am wichtigsten, wenn es darum geht eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Das ist wichtiger als alles andere. Die Stimmung ist, woran wir uns am intensivsten und am längsten Erinnern. Wähle bewusst aus, was du mitbringst – wie Dankbarkeit, Verspieltheit, Mitgefühl, Begeisterung und Freude.

Hört sich das nicht gut an?!

Tipp:

Vielleicht ist das ein guter Moment, dich darum zu bitten, dir so ein Erlebnis in Erinnerung zu rufen. Es war nicht perfekt, aber diese Zeit war fantastisch.

 

Weihnachten Verantwortung

4. Du bist nur für deine Erfahrung verantwortlich

Du kannst wählen, was du mitbringst. Allerdings kannst du nicht beeinflussen, was andere mitbringen.

Sobald wir glauben, dass wir für die guten Zeit an Weihnachten verantwortlich sind, sucht unser Verstand nach allem, was vielleicht nicht in Ordnung ist und repariert werden muss.

Wir machen uns schon im Vorhinein Stress in Bezug auf mögliche Probleme. Damit ist der Familienstress an Weihnachten schon vorprogrammiert. Denn wir sehen nur das, was nicht stimmt. Auf diese Weise lassen wir zu, dass unsere negativen Gedanken, Ängste und Befürchtungen unsere innere Einstellung und unsere entsprechenden Emotionen beeinflussen.

Daher ist meine Empfehlung: Bring deine beste Energie mit und vergiss den Rest!

Wenn du zu den sehr sensiblen oder hochsensible Menschen gehörst, empfehle ich dir, dass du Soul Tapping machst bevor du zur Familien Feier gehst.

 

Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness
Anja Maria Stieber - Coaching Mentoring - Mindshift empowerment for success and happiness

The Soul Tapping Solution: Wunder zulassen mit EFT

Hier ist eine Tapping Session Wunder zulassen. Bevor zu klopfst, stelle dir vor, wie die ideale Weihnachtsfeier für dich ablaufen soll. Danach visualisiere eine schützende weiße Lichthülle um dich herum. Sie soll dein Schutz sein. Auf diese Weise kannst du weiterhin Liebe geben und empfangen, aber alle negative Energie werden abgestoßen. Die Visualisierung ist zwar einfach, aber sehr wirkungsvolle.

 

5. Erinnere dich daran, worum es geht

An Weihnachten oder jedem anderen Fest, geht es nicht um den perfekt gedeckten Tisch oder das perfekte Essen. Es geht um Gemeinschaft, Austausch, neue Begegnungen, in Beziehung sein und Dankbarkeit.

Wir kommen als Familie oder Freunde zusammen, um all die guten Dinge im Leben zu feiern und zusammen zu sein.

Lass uns entschleunigen

Am besten gelingt uns das, wenn wir uns entschleunigen und uns erlauben, präsent zu sein. Wir brauchen kein Meditationskissen in der Mitte eines stillen Raumes, um präsent zu sein. Sei präsent mit deiner Freude und Dankbarkeit. Spüre die innere Aufregung und deine Freunde, deine Familie wiederzusehen.

Egal was und wie du in der Weihnachtszeit feierst. Die Geburt von Jesus, das Lichterfest Chanukka, einfach so oder für mehr Frieden auf Erden, genieße den Moment, denn es gibt keine Garantien im Leben.

Es gibt tatsächlich auch keine Zukunft. Die ist nur in unseren Gedanken. Sobald die Zukunft da ist, ist sie zur Gegenwart geworden.

Genieße die Zeit mit den Menschen, die du liebst. Und sei im Frieden, mit all den Menschen, die dich immer wieder herausfordern und ärgern. Sie könnten morgen schon nicht mehr unter uns sein.

Es ist ein Moment in der Zeit, in der Unendlichkeit – feiere das Geschenk!

Herzliche Grüße und fröhliche Weihnachten und fröhliches Lichterfest

Anja M. Stieber

Bringe dein Licht in die Welt

Kostenlose Meditation

als Dein Geschenk für die Weihnachtszeit

Bringe dein Licht in die Welt – Herzmeditation

Dein Herz öffnen und dein Licht strahlen lassen

Lass uns gemeinsam den Weg der Liebe gehen und heilen, was der Heilung bedarf.

Diese Meditation schenke ich dir.

Sie ist für alle, die für sich und andere einen positiven Beitrag leisten wollen. Bringe dein Licht in die Welt. Denn unser Licht ist kraftvoller als alles andere. Das wussten bereits die Weisen aus der Frühzeit, der Antike – aus den unterschiedlichsten Religionen – und der moderne Mensch.